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Erzbischof Jedraszewski: ‚Great Reset’ kann nur in Christus gelingen

2. März 2021 in Weltkirche, 17 Lesermeinungen
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Dem Buch von Klaus Schwab fehlten die Grundlagen ebenso wie klare Vorstellungen und Ideen. Es sei Teil des Chaos der gegenwärtigen westlichen Welt und eine ‚Manifestation des nihilistischen Säkularismus’.


Krakau (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Ein „Great Reset“, ein „Großer Neustart“, könne nur in Christus gelingen, legte Marek Jedraszewski, der Erzbischof von Krakau (Polen), den Gläubigen bei einer Predigt am 24. Februar nahe.

Das englische Wort „reset“ sei derzeit sehr in Mode. Es passe auch gut zur Fastenzeit, denn es beschreibe die Erfahrung der Menschen von Ninive, wie sie in der Tageslesung (Jona 3,1-10) beschrieben sei, sagte der Kardinal. Die Einwohner Ninives hätten Jona geglaubt und ein großes Fasten ausgerufen. Gott habe auf den kollektiven „reset“ der Menschen geantwortet, indem er seinen ursprünglichen Plan für die Stadt geändert habe.


Im Gegensatz dazu sehe der von Klaus Schwab entwickelte „Great Reset“ eine „erneuerte und verbesserte“ Menschheit ohne Bezug zur Religion vor. Soziale und wirtschaftliche Fragen wie Klimawandel, die LGBT-Ideologie und die Sorge um Flüchtlinge stünden im Mittelpunkt seiner Vorstellungen einer besseren Welt, in der jede Reflexion über das wahre Sein des Menschen als sinnlos und überflüssig abgelehnt werde. „Wie kann man über einen neuen Menschen und eine neue Welt sprechen ohne Bezug zu Gott?“, fragte er die Gläubigen.

Dem Buch des Gründers und Vorsitzenden des „World Economic Forum“ fehlten die Grundlagen ebenso wie klare Vorstellungen und Ideen. Es sei Teil des Chaos der gegenwärtigen westlichen Welt, eine „Manifestation des nihilistischen Säkularismus und ein direkter Weg in die Entchristianisierung der Gesellschaft“, kritisierte Jedraszewski.

Dann erinnerte er an die Botschaft, die Papst Johannes Paul II. stets verkündet habe: „Öffnet die Tore für Christus!“ Christus sei der Schlüssel, mit dem das Sein des Menschen verständlich werde. Er mache die Würde des Menschen ersichtlich, die ihm als Kind Gottes zukomme. Eine große Erneuerung und Neuordnung des Lebens müsse daher in Christus geschehen, sagte der Erzbischof.

 

Gregorian Chant - Dies Irae

 

 


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Lesermeinungen

 Rolando 3. März 2021 
 

Ein guter Vortrag dazu

https://duckduckgo.com/?q=bichute+robert+stein+great+reset&t=iphone&ia=videos&iax=videos&iai=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DESBS8sbHfFs


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 girsberg74 3. März 2021 
 

Agamben lohnt den Kauf, siehe auch "Das Geheiimnis des Bösen"

An @greti: Danke für die Nennung!


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 Stefan Fleischer 3. März 2021 

Wann werden wir endlich lernen

dass wir keiner Stimme trauen können, welche uns eine bessere, ja heile Welt hier und jetzt verspricht. Das sit nie die Stimme unseres Herr und Erlösers Jesus Christus!


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 Simon Tolon 3. März 2021 
 

Katharische Orthodoxie der schönen neuen Welt

Die Welt ist immer dieselbe. Und wenn sie nicht den Glauben annimmt, wird sie sich selbst zur Religion: Ein eitles selbstgefälliges selbstreferentielles Wesen, welches dazu neigt, in eine eigenwillige gar nicht so neue katharische Orthodoxie zu verfallen.
Die Kirche hat dies einst zu überwinden vermocht, doch die "Neue Kirche" ist längst selbst zuviel Welt und hat es nicht einmal geschafft den vorsätzlichen Missbrauch abzuwehren.
Wie steht nun Jesus zur Welt? "Das alles will ich dir geben", spricht der Teufel in der 3. Versuchung und deutet auf die ganze Welt in ihrer Pracht. Jesus hat da kein Fenster aufgemacht, sondern spricht: "Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen." Und was passiert wunderbar: Der Teufel ließ von ihm ab und es kamen Engel und dienten ihm. Möge die Kirche wieder die Schleusen zum Himmel öffnen. Sie hat die Schlüssel dazu.


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 greti 2. März 2021 
 

Klaus Schwab und das Wirtschaftsforum in Davos

Ich gebe mal einen Satz vom Schwab preis:

EUCH WIRD NICHTS GEHÖREN UND IHR WERDET GLÜCKLICH DABEI SEIN!
So wurde uns als Kindern der Kommunismus erklärt! Hätte ich nie gedacht, daß ich davon noch einen Zipfel abbekomme!

Solange unsere Bischöfe noch sämtliche staatlichen Verordnungen mittragen - zum Teil im vorauseilendem Gehorsam - wird keiner dies Buch, noch das von Giorgio Agambe "An welchem Punkt stehen wir? Die Epidemie als Politik" lesen und sich danach auch noch in der Öffentlichkeit die Zunge verbrennen. Das könnte maximal ein "kleinerer" Pfarrer.

Nahrung gibt es bei Pater Dominik Chmielewski mit seiner Predigt am 11.1.2021 - auch ein Pole!


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 Steve Acker 2. März 2021 
 

Zu Schwabs "Great reset"

habe ich auch die Bezeichnung gelesen
Das "mein kampf" des 21.jahrhunderts.

Auf Amazon gibt es viele Rezensionen zu dem Buch
einige bei den 1-Sterne-Rez. haben sich viel Mühe gemacht und sehr detailliert beschrieben.


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 SalvatoreMio 2. März 2021 
 

https://www.rubikon.news/artikel/totalitarer-globalismus

Ein kleiner Einzelhandelskaufmann machte mich aufmerksam auf Artikel der kostenlosen online-Zeitschrift "rubikon", die zu lesen lohnt und die auch eingehen auf das Buch "The Great Reset" (deutsche Version: "Covid-19: Der Große Umbruch") des Herrn Schwab, der immerhin Chef des Weltwirtschaftsforums ist. Wenn man dieses Buch und passend dazu Auslegungen und Kommentare aus "rubikon" liest dann ist das, was derzeit geschieht, so zu verstehen: die ganz Großen und Superreichen der Welt planen schon lange eine neue Weltordnung; die sogenannte "Corona-Pandemie" war eine günstige Gelegenheit zu beginnen. Es heißt: "Viele Dinge werden sich für immer ändern. Eine neue Welt wird entstehen". Man braucht online bei "Amazon" nur eine kostenlose Leseprobe nehmen (diverse Sprachen)., dann wird vieles klar. Es wird alles offen angesprochen, auch der Zusammenbruch der Wirtschaft und vieles mehr.


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 KatzeLisa 2. März 2021 
 

Horrorvision

Die DDR-Bürgerrechtlerin und Politikerin Vera Lengsfeld bezeichnete das Buch "Covid-19: The Great Reset (Der Große Umbruch)" von Klaus Schwab als Blaupause für die gegenwärtige Corona-Politik, was bedeutet, daß die sog. Corona-Pandemie, besser Plandemie, der Wegbereiter für diesen geplanten Umbruch ist.
In seinem neuesten Buch legt der Autor seine Pläne zur Umgestaltung der Gesellschaft im Rahmen des sog. Klimawandels offen. Es ist eine Welt der Unfreiheit und schlimmer noch, eine Welt ohne Gott. Der Mensch hat Gott nicht mehr nötig, er ist sich selbst genug.


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 Chris2 2. März 2021 
 

Was uns beim ‚Great Reset’ blüht,

phantasiert Drogerie-Rossmanndirk in einem Roman begeistert zusammen: Eine Weltdiktatur, die die Durchsetzung von Klimamaßnahmen gegen den Willen der Menschen und Völker erzwingt. Oder Karl Lauterbach, der mitten im jetzigen Lockdown von einem ähnlich ausgestalteten "Klima-Lockdown" schwärmte. Und das wird nicht die einzige Ersatzreligionen, die dieses klabauterbachische Jakobinertum begleiten wird...


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 physicus 2. März 2021 
 

Ein Danke-Gruß ins wunderschöne Krakau: Dziekuje bardzo!


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 Stephaninus 2. März 2021 
 

Alles in Christus erneuern

dass muss die Devise der Kirche sein. Es freut mich, dass in Polen Hierarchen noch darauf hinweisen und sich dafür stark machen. Das Problem für mich als Christ ist allerdings nicht zuvorderst die säkularisierte Welt sondern die säkularisierte Kirche, die den Reset mehr oder minder in der Schwab'schen Lesart vollführt oder vollführt sehen will.


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 Antlitz Christi 2. März 2021 
 

Volle Zustimmung

zum Inhalt der o.g. Predigt. Schön, dass ein Bischof klarlegt, dass es ohne Gott keinen Neuanfang geben kann. Der "Great Reset" von Hrn. Schwab steht mit Sicherheit unter keinem guten Stern. Lassen wir uns von Jesus Christus in eine Zukunft leiten, die Er selbst ist. Vertrauen wir auf sein allmächtiges Wirken in allen Bereichen. ER ist der HERR, und die Leute, die am großen Reset arbeiten, sind nur arme Geschöpfe, die sich jedoch an die Stelle Gottes setzen. Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden ...


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 stat crux dum volvitur orbis 2. März 2021 
 

Des Herrn Schwab alleiniges Steckenpferd ist "The Great Reset"

nun leider nicht mehr - eine ganze Menge Politiker und sonstiger öffentlicher Persönlichkeiten tritt inzwischen ganz offen und immer aggressiver für diese Agenda ein.
Daher können die offenen Worte des Erzbischofs von Krakau nicht genug Wertschätzung erfahren! Derartige eindeutige Stellungnahmen von christlicher, insbesondere röm. katholischer Seite sind unbedingt Not-wendig, im wahrsten Sinne des Wortes. Wie schon so oft, gilt auch diesmal: offene Worte und Taten im Sinne des HERRN findet man in Polen und so manchem anderen Volk des östlichen Teils von Europa.
Die Bischöfe und Hirten im deutschsprachigen Raum sind dringend aufgerufen, in dieselbe Kerbe zu schlagen: Christus ist der Herr der Welt, ohne oder gar gegen Ihn geht gar nichts!


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 girsberg74 2. März 2021 
 

Danke, werter @Zeitzeuge

Ich wusste wohl um ein Buch betreffend eines großen Reset, hatte mir aber den Autor nicht gemerkt, wiewohl die Gefahr gesehen; ich hatte aber nicht den Zusammenhang mit des Erzbischofs Rede gesehen, eben des mir fehlenden Namens wegen.

Mit anderen Worten: der Erzbischof hatte entweder vor einem voll informierten Auditorium gepredigt oder ich habe verschlafen im Hinblick auf dieses Buch.

In noch anderer Sicht: Manchmal gebe ich mich öffentlich nicht mit Sachen ab, um sie nicht extra bekannt zu machen, indem ich diese kritisiere / bekämpfe.


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 Herbstlicht 2. März 2021 
 

Klaus Schwab und sein WEF

Klaus Schwab ist mit seinen 81 Jahren in einem Alter, wo man sich normalerweise um die Enkelkinder bzw. Urenkelkinder kümmert, mit ihnen spielt, mit ihnen spazierengeht und dabei Freude und Dankbarkeit empfindet.

Er jedoch kümmert sich um "sein" WEF, welches er 1971 gegründet hat.

Das World Economic Forum, eine Lobby der 1000 größten multinationalen Konzerne, ein ständig aktives globales Netzwerk, das unter anderem politische Nachwuchskräfte ins Rennen schickt.
Jedes Jahr wählt das WEF 100 Menschen unter 40 Jahren aus, die dann zum Club der „Young Global Leaders“ gehören.

Emmanuel Macron und Sebastian Kurz gehörten dazu und wurden prompt Staatspräsident und Bundeskanzler.

2017 wurde Jens Spahn einer der jungen Weltführer.
Auch Greta war schon zu Gast.

https://norberthaering.de/buchtipps/rezension-covid-19-the-great-reset-klaus-schwab/


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 Zeitzeuge 2. März 2021 
 

Werter girsberg74,

es geht wohl um das im Link besprochene Buch

von Klaus Schwab (WWF), wie ich bereits unter

dem verlinkten Artikel bemerkt habe, wäre es

angebracht, daß die deutschen Bischöfe, wenigstens

einige davon, die Gläubigen vor dieser brandge-

fährlichen neuen Gnosis waren würden, eigentlich

wäre das wegen der weltweiten Bedrohung ein

allgemeines Schreiben des Papstes wert!

www.kath.net/news/73738


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 girsberg74 2. März 2021 
 

Wird hier von einem Buch gesprochen,

das vielleicht kaum einer kennt?

Es geht mir nur darum, die Rede des Erzbischofs richtig zu verorten.


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