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Erzbischof von Dublin verbietet Kommunionspendung außerhalb der Messe

18. März 2021 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
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Öffentliche Messen sind in Irland bis auf wenige Ausnahmen untersagt. Im Interesse der Gesundheit und Sicherheit der Priester und der Gläubigen darf die Kommunion nicht außerhalb der Messen verteilt werden.


Dublin (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Dermot Farrell, der Erzbischof von Dublin, hat den Priestern seiner Erzdiözese verboten, die Kommunion vor oder nach einer Messe, innerhalb oder außerhalb einer Kirche zu spenden. Dies sei im Interesse der Gesundheit und Sicherheit der Priester und Pfarrgemeinden, schreibt Erzbischof Farrell in einer Stellungnahme vom 4. März.


In Irland dürfen Messen derzeit aufgrund der Bestimmungen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie nicht öffentlich gefeiert werden. Ausgenommen sind Hochzeits- und Begräbnismessen. Bei Begräbnissen dürfen außer dem Priester höchstens zehn, bei Hochzeiten höchstens sechs Personen teilnehmen. Diese dürfen die Kommunion empfangen, ebenso Personen, die an einer nicht öffentlichen Messe mitwirken, wie beispielsweise Lektoren. Auch vor und nach diesen Messen darf die Kommunion nicht verteilt werden.

Erstkommunionfeiern und Firmungen dürfen erst wieder stattfinden, wenn die irische Regierung diese zulassen. Taufen dürfen nur stattfinden, wenn Lebensgefahr für den Täufling besteht. Die Kirchen sind aber für das private Gebet geöffnet. Die Republik Irland befindet sich seit dem 26. Dezember in einem strengen Lockdown. Dieser soll noch mindestens bis zu Ostern andauern.

 


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Lesermeinungen

 laudeturJC 18. März 2021 

Selbst die strengsten staatl. Vorgaben

gehen von einer Mindestexpositionsdauer von 10 bis 15 min für ein relevantes Übertragungsrisiko aus. Das ist bei einer Kommunion ausserhalb der hl. Messe nicht der Fall. Entweder ist es also pathologische Angst oder - Apostasie? Gleichgültigkeit? Infiltration?


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 laudeturJC 18. März 2021 

Übertriebene Angst

vor Krankheitserregern in pathologischer Ausprägung. Er braucht einen Psychiater, der Arme...aber er ist nicht der einzige.


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