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Australischer Bischof ruft zur Covid-Impfung auf

14. Oktober 2021 in Weltkirche, 16 Lesermeinungen
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Hirtenbrief des Bischofs von Townsville: Seine Diözese werde alle Bestimmungen der Regierung einhalten, um ein gutes Beispiel zu geben.


Townsville (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Ein australischer Bischof hat in einem offiziellen Hirtenbrief die Gläubigen seiner Diözese dazu aufgerufen, die Covid-19-Bestimmungen des Bundesstaates einzuhalten, auch wenn Kirchen geschlossen werden oder Messen nur für geimpfte Personen erlaubt wären.

Die Kirche „akzeptiert legitime Maßnahmen der Regierung zum Schutz der Allgemeinheit“, schreibt Timothy Harris, der Bischof von Townsville (Bundesstaat Queensland) wörtlich. Die Diözese werde alle Maßnahmen der Regierung des Bundesstaates mittragen und den Empfehlungen folgen, um ein gutes Beispiel zu geben. „Wenn der Bundesstaat beschließen sollte, Gottesdienste für kurze Zeit auf geimpfte Personen zu beschränken, würden wir dieser Anweisung folge leisten“, fährt Harris fort.


In dem Brief ruft er die Gläubigen mehrmals zur Impfung gegen Covid-19 auf. Die Impfung schütze die geimpfte Person und deren Umfeld. Die Impfstoffe seien „gut erprobt, registriert und zugelassen, wirksam und sicher“, behauptet er über die bedingt zugelassenen Präparate. Informationen über die Impfung solle man nur auf Internetseiten der staatlichen Gesundheitsbehörden und diesen nahestehenden wissenschaftlichen Organisationen suchen.

 


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Lesermeinungen

 Alecos 15. Oktober 2021 
 

Die Lust an der Unterwerfung.

Bischöfe und Kirchen haben sich anscheinend völlig dem Diktat und Willen der Regierung und der Medienmacht unterworfen.


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 lesa 15. Oktober 2021 

@Robensl: Was dahinter steckt? Nicht zurletzt auch die Neigung, mit dem Rudel zu rennen und mit den Wölfen zu heulen. Wie Sie sagen, könnten Äußerungen von Führungspersonen inzwischen anders ausfallen.


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 lakota 15. Oktober 2021 
 

Ich habs langsam satt

Priester, Bischöfe und der Papst sollen mal zu Gebet, Beichte und Umkehr aufrufen....und nicht ständig zum Impfen, denn davon verstehen sie auch nicht mehr als ich....
allerdings - bei manchen habe ich den Eindruck, von Gebet, Beichte und Umkehr verstehen sie auch nicht mehr als vom Impfen.


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 girsberg74 15. Oktober 2021 
 

Das ist auch so einer,

der nie hätte Bischof werden dürfen.


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 Steve Acker 15. Oktober 2021 
 

Australien ist ja auf dem Weg zur Corona-Diktatur

die waren im No-Covid Wahn gefangen.
und hatten brutale Lockdowns.
War auch auf Kath.net zu lesen.
Militär wird gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt.


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 stephanus2 14. Oktober 2021 
 

@chris2

:)))))))))
Nimmt das Bezug auf einen Band von Asterix und Obelix:
"Wildschweine, schöne frische Wildschweiiiiine !!!!" ?
Auch wenn nicht, zum Schmunzeln Ihr Kommentar, tat gut trotz Bitternis !


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 KatzeLisa 14. Oktober 2021 
 

Schon wieder ein Bischof, der mehr an die Politik als an das Evangelium glaubt.

Hat nicht Australien in der Causa Pell gezeigt, wie wenig man den Politikern und Richtern vertrauen kann? Zeigt nicht Australien in der Corona-Politik, wie wenig die Menschenwürde geachtet wird?
Lebt der Bischof in einem diktatorischen Staat, mit dem er sich arrangieren muß?
Oder ist er nur unfähig, sich umfassend zu informieren und über die Rechte der Menschen nachzudenken?
Jesus hat gesagt, "gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist", und das bezog sich auf Steuern, nicht auf die Gesundheit.


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1
 
 Chris2 14. Oktober 2021 
 

"Schafspelze, schöne abgeworfene Schafspelze.

Wegen Überangebots derzeit besonders günstig!"


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 Lämmchen 14. Oktober 2021 
 

ich frage mich

was zahlt man ihm?


3

1
 
 Herbstlicht 14. Oktober 2021 
 

zutiefst schockierend! -2-

Der australische Bischof sagt weiter:
„Wenn der Bundesstaat beschließen sollte, Gottesdienste für kurze Zeit auf geimpfte Personen zu beschränken, würden wir dieser Anweisung folge leisten“.

Fühlt sich dieser Bischof überhaupt noch als ein Hirte?
Er scheint sich dem australischen Staat wesentlich näher zu fühlen als Jesus Christus, seinem Herrn.


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 Herbstlicht 14. Oktober 2021 
 

zutiefst schockierend!

Empfehlung des australischen Bischofs:
= Informationen über die Impfung solle man nur auf Internetseiten der staatlichen Gesundheitsbehörden und diesen nahestehenden wissenschaftlichen Organisationen suchen.=

Das ist wahrhaftig erschreckend!
Staatlichen Institutionen vorbehaltlos vertrauen, d.h. doch:
keine andere Meinung anhören -
keine kritischen Stimmen zulassen -
keine Diskussion, kein Austausch der Argumente -

das gewollte Ergebnis:
auf die Möglichkeit, sich eine eigene Meinung zu bilden, freiwillig verzichten.


9

0
 
 Seeker2000 14. Oktober 2021 
 

"Gutes Beispiel"???

Das einzige "gute Beispiel", das er abgiebt, ist, dass er den "Menschen" mehr gehorcht als Gott.

In wessen Dienst steht er als Bischof? In dem des Staates oder in dem Gottes?
Für wen hat er da zu sein? Für die Politiker oder für die anvertraute Herde?

Arme Herde bei solch einem Hirten.


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 hape 14. Oktober 2021 

Staat befiehl, wir folgen dir.

Der Brief strotzt nur so von inhaltlichen Verkürzungen, die in Summa falsche Hoffnungen schüren. Das wird schwerste Enttäuschungen sowie gesellschaftliche Verwerfungen zur Folge haben.

Geradezu fatal ist der Aufruf, der Regierungspropaganda blind zu vertrauen. Darin kommt eine Sehnsucht zum Ausdruck, nach einer Regierung mit Generalvollmacht, die frei von irgendwelchen Rechtfertigungszwängen über das Volk verfügen darf. Dem Staat allein wird zugetraut, Mittel und Wege zu kennen, um die Krise zu bewältigen. Ihm wird ein religiöser Charakter zuteil. Der Staat tritt an die Stelle des Dreifaltigen, dem Erlösung nicht mehr zugetraut wird. Den Staat zu kritisieren ist sakrosankt. Seine Erlasse sind alternativlos. Deshalb darf er blinden Gehorsam verlangen.

Gehorsam, i.S.v. kindlichem Vertrauen, gilt für jedoch nur Gott allein. Das ist kath. Glaube und das wagt der Bischof nicht zu sagen. – Staat befiehl, wir folgen dir. Das ist nicht weit weg von: Führer befiehl, wir folgen dir.


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 priska 14. Oktober 2021 
 

der Bischof soll lieber zum Glauben an Jesus Christus aufrufen!


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 Robensl 14. Oktober 2021 
 

Wie kann man das immer noch undifferenziert behaupten?

" Die Impfung schütze die geimpfte Person und deren Umfeld."
Allenfalls der erste Teil trifft teilweise zu. Bestenfalls eine Halbwahrheit. Das kann ohne Mühe inzwischen jeder wissen.
Was steckt hinter solchen kirchenamtsseitigen Aussagen? Ignoranz, Dummheit, Trägheit, Menschenfurcht, Erpressbarkeit, Korruption?


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 Winrod 14. Oktober 2021 
 

Die Zuständigkeiten von Staat und Kirche

vermischen sich immer mehr.


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