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Kardinal Schönborn gegen das Weihesakrament für Frauen

4. Juni 2024 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen
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Der Wiener Kardinal zeigt sich „zutiefst überzeugt, dass die Kirche das nicht ändern kann und darf, weil sie das Geheimnis der Frau unverfälscht präsent halten muss.“


Wien-Trumau (kath.net) In der Frage des Zugangs zum Weihesakrament für Frauen zeigt sich der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn „zutiefst überzeugt, dass die Kirche das nicht ändern kann und darf, weil sie das Geheimnis der Frau unverfälscht präsent halten muss“. Schönborn, der auch Kanzler der Universität ist, erläuterte dies vergangene Woche in einer Predigt der Katholischen Hochschule in Trumau, wie die Würzburger „Tagespost“ berichtet. Er führte weiter aus : „Wir wurden alle von einer Frau geboren. Das wird sich immer im Geheimnis der Kirche spiegeln“, außerdem verwies er auf Papst Johannes Paul II.


Archivfoto Kardinal Schönborn (c) kathpress/Paul Wuthe

 


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Lesermeinungen

 kathopoliticus 4. Juni 2024 
 

Großartig, mutig und klar

danke Kardinal Dr. Christoph Schönborn. Es tut gut, das so klar zu hören. Wir alle wurden von einer Frau geboren. Männer können geweiht werden.


3
 
 heikostir 4. Juni 2024 
 

Wenn ich an die jüngsten unsinnigen Auslassungen von Bischof Bätzing zu diesem Thema denke, blicke ich fast neidisch Richtung Österreich.

Kardinal Schönborn ein Dankeschön!


7
 
 SalvatoreMio 4. Juni 2024 
 

Gebet zum Hl. Erzengel Michael

Danke, @ dass Sie daran erinnern, ottokar! Ich will mich bemühen, es zu beten. Es geht offenbar um Folgendes: Heiliger Erzengel Michael, du Fürst der himmlischen Heerscharen, schirme uns im Kampf gegen die Bosheiten und die Arglist des Teufels, sei du unser Schutz. Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen die Welt durchschweifen, in der Kraft Gottes hinab in die Hölle". -
Am 13. Oktober 1884 nach der Feier der Heiligen Messe hatte Papst Leo XIII. eine Vision. Sie veranlasste ihn zu dem Gebet. - Papst Johannes Paul II. mahnte 1994, „es nicht zu vergessen und es zu beten, um Hilfe zu erlangen im Kampf gegen die Mächte der Finsternis und gegen die Gesinnung dieser Welt“.


4
 
 ottokar 4. Juni 2024 
 

@SalvatoreMio: Jeden Tag und in jeder Versuchung das Gebet zum hlg. Erzengel Michael beten!

Hlg.Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe, sei uns eine Schutzwehr gegen die Nachstellungen des Teufels und Gott gebiete Dir: Schleudere den Satan und alle anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen in der Welt umherschweifen,mit Deiner göttlichen Kraft hinab in den Abgrund der Hölle!
Das hilft!
Dieses Gebet, ich glaube eingeführt durch Pius X., wurde durch das 2.Vaticanum abgeschafft.In meiner Jugend wurde es zum Ende jeder Hlg.Messe gebetet.Der Teufel fürchte dieses Gebet.


5
 
 AlbMag 4. Juni 2024 
 

Die Berufung der Frau im Lichte der Dreifaltigkeit

Als österreichisch-schweizerischer, doppelter Staatsbürger bin ich sehr froh, dass "weinigsten" der österreiche Kardinal Schönborn im Gegensatz zu Bischof Felix Gmür eingesehen hat [siehe Antwort des Heiligen Geistes auf diese Frage: Einsicht ist seine Antwort], dass die Frau, die von Gott mit gleicher Würde geschaffen wurde wie der Mann, eine andere, den Mann ergänzende Aufgabe hat und umgekehrt. Der Relativismus bzw. Feminismus [beides Irrlehren] wollen uns diese gegenseitige Ergänzung absprechen und "powert" die Frau über den Feminismus hoch auf gesetzliche Ungleichheit, die feministische Bastion, die es noch zu erstürmen gelte. Aber Frau Dr. Nina Heereman sagt es in Ihrem Vortrag analog wie der hl. Johannes Paul II. wunderbar. Ich habe nichts gegen Frauen, aber ich sehe einfach nicht ein, dass die Frau zum Priester berufen sein soll und ich bin geradezu erbaut über die Tatsache, dass mich meine Mutter Hilda (1912) selig geboren hat und mich so wunderbar im Glauben unterwiesen hat.

www.ifit.li/?p=11328


5
 
 SalvatoreMio 4. Juni 2024 
 

Satan wütet wie wild. Möge das ein Zeichen sein, dass er in den letzten Zügen liegt!

Mir scheint, wir kämpfen derzeit auf allen Fronten gegen allerlei finstere Mächte, die sich auch in der Kirche ausgebreitet haben. - Es ist einfach nur unfassbar! - Der Begriff "Satan" kam mir früher kaum über die Lippen, aber er ist am Wüten, mitten im Heiligtum des Herrn.


4
 
 apostolisch 4. Juni 2024 
 

Ein wichtiger Beitrag. Ob dies in der Predigt

noch weiter ausgeführt wurde oder eine Bemerkung am Rande war erfahren wir allerdings nicht.

Eine umfassende und sehr lesenswerte theologische Begründung dafür hat gestern der Wiener Dogmatiker Tück in einem Interview mit dem Domradio geliefert.

https://www.domradio.de/artikel/dogmatiker-tueck-verteidigt-priesterweihe-nur-fuer-maenner

Das die offiziell inoffizielle Seite der DBK „vergessen“ hat darüber zu berichten, verwundert mich nicht. Dass es hier nicht erwähnt wurde hingegen schon.


3
 
 ThomasR 4. Juni 2024 
 

Das Anbieten der Frauenpredigten in der Heiligen Messe (nach Messbuch des hlg. Paul VI)

durch Frauen ohne Weihe (meistens Mitarbeiterinnen der Institution Kirche, darunter Ordensschwestern die damit Ihre Ordensgelübte in Frage stellen) kann auch als liturgischer Mißbrauch un Zeichen von Schisma, selbstverständlich nur außerhalb von München, wahrgenommen werden

Nach MOtu proptrio Spiritus domini, 2021 von Papst Franziskus sind Fraenpredigten in der Heiligen Messe nicht zulässig.

www.st-michael-muenchen.de/gottesdienst/service/predigten-zum-nachhoeren/frauenpredigten


3
 

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