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Eine Million Kinder, die den Rosenkranz beten, können die Welt verändern

10. Oktober 2020 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
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Weltweite Gebetsinitiative von "Kirche in Not" am 18. Oktober


Wien-München (kath.net/KIN)

Das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not (ACN)" lädt erneut Pfarren, Kindergärten, Schulen und Familien ein, am 18. Oktober an der Initiative „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ teilzunehmen. Der Fokus der Gebetskampagne liegt auf der weltweiten Einheit und dem Frieden. Dieses Jahr findet sie in einem ganz besonderen Kontext statt, denn noch nie zuvor hat es eine solche weltweite gesundheitliche und existentielle Krise gegeben.

„Eine Krise, in der die ganze Welt einem unsichtbaren Virus ausgesetzt war und ist, das hunderttausenden Menschen den Tod gebracht und verheerende, noch unvorhersehbare wirtschaftliche und soziale Konsequenzen zur Folge hat. Unsere Welt ist nicht mehr die selbe, und das, was bisher als selbstverständlich erachtet wurde, wird es nicht mehr sein“, so Mauro Kardinal Piacenza, Präsident von "Kirche in Not International". In einem Brief an die Kinder schreibt er, dass es in schwierigen Situationen wie dieser sehr wichtig ist, zusammenzuarbeiten und einander zu helfen. „Doch wir sollten nicht vergessen, dass die größte Hilfe von Gott kommt.“


Darum hat die päpstliche Stiftung erneut die Einladung ausgesprochen, an der weltweiten Gebetsinitiative „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ am 18. Oktober teilzunehmen – oder aber den Rosenkranz mit den Kindern in Schulen oder Kindergärten am Montag, den 19. Oktober zu beten (da der 18. Oktober dieses Jahr auf einen Sonntag fällt).

„Unser Material für die Gebetskampagne ist in 23 Sprachen erhältlich, darunter zum Beispiel Arabisch und verschiedene afrikanische Sprachen. Es werden Kinder aus ungefähr 80 Ländern teilnehmen, von Ghana über Syrien bis hin nach Papua-Neuguinea. Möge diese gemeinsame weltweite Initiative des Rosenkranzgebets uns alle mit neuem Mut und Vertrauen in Gottes liebenden Schutz erfüllen, den Er uns durch Seine Heilige Mutter schenken möchte“, sagte Pater Martin M. Barta, geistlicher Assistent von "Kirche in Not International".

Die Kinderrosenkranzkampagne nahm ihren Anfang im Jahr 2005 in der venezolanischen Hauptstadt Caracas. Während eine Reihe von Kindern an einem Bildstock den Rosenkranz beteten, erinnerten mehrere Anwesende daran, dass der heilige Pater Pio gesagt hatte: „Wenn eine Million Kinder den Rosenkranz beten, wird die Welt sich verändern.“ Seit 2008 hat "Kirche in Not" die Kampagne unterstützt und vor zwei Jahren die Organisation des ganzen weltweiten Events übernommen.

"Kirche in Not"  stellt eine kostenlose Broschüre für das Gebet in Pfarren, Kindergruppen und Familien zur Verfügung. Darin enthalten sind Erklärungen, wie der Rosenkranz gebetet wird, kinderfreundlich gehaltene Meditationen über die Geheimnisse des Rosenkranzes und ein Weihegebet der Kinder an die Gottesmutter. Auch Poster zur Gebetskampagne sind erhältlich.

Mehr Informationen zur Gebetsinitiative finden Sie auf der hierfür eingerichteten Landingpage unter: www.millionkidspraying.org

Plakate, Flyer, weiteres Begleitmaterial und Fingerrosenkränze sind kostenlos erhältlich bei KIRCHE IN NOT, Weimarer Str. 104/3, 1190 Wien, Telefon: 01/405 25 53 oder per E-Mail an: kin@kircheinnot.at

Foto: Ein Mädchen aus der Ukraine betet den Rosenkranz, Foto: KIRCHE IN NOT


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Lesermeinungen

 ThomasR 10. Oktober 2020 
 

Herzliche Einladung auch an BDKJ und an Kolping Jugend

sich an dieser Initiative soweit es geht zu beteiligen!

Eine grosse Bitte an die Amtskiche, BDKJ und Kolping einzuladen auch an Gebetsinitiativen teilzunehmen


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 SalvatoreMio 10. Oktober 2020 
 

"Kirche in Not" -

Sie ist ein Geschenk an die Welt und macht Gottes Menschenliebe sichtbar. Danke!


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 ThomasR 10. Oktober 2020 
 

Die Gebetsinitiative "Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“

gehört auf jeden Fall auch nach Deutschland, wo

1)um 100 TSD Abtreibungen /Jahr stattfinden

2) um 80% der Erstkommunionkinder zur Erstkommunion ohne Erstbeichte von der Amtskirche 2020 *zugelassen wurde
*diese Entwicklung geb es bereits in Vorjjahren- es geht nicht nur um Covid19

3)wo man auf getrennte Formung von Knaben als Ministranten und Mädels als Ministrantinnen (unter Knaben gibt es logischerweise auch Priesternachwuchs) im Altardiesnst ohne Rücksicht auf Folgen für Berufungsapostolat verzichtet hat


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 Rosenzweig 10. Oktober 2020 

Aktuell Gebetstag in Heroldsbach

Sehr ermutigende Worte von Pater Paul Maria Sigl zur Macht des Rosenkranz-Gebetes, der Umkehr und Sühne.

Teil 2 beginnt um 14:00 Uhr - auch über K-TV

13:30 Uhr Rosenkranz...

www.ims-cms.net/pub/27228/Heroldsbach/


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 Diadochus 10. Oktober 2020 
 

Pater Pio

Die Kinderrosenkranzkampagne nimmt Bezug zu Pater Pio. Pater Pio sagte sinngemäß auch: "Mit jedem Ave Maria verpasst ihr dem Teufel eine Kopfnuss." Welche Schmach, wenn er diese von Kindern erhält. Welche Macht hat erst der ganze Rosenkranz über das Böse, wenn schon ein einzelnes vertrauensvolles Ave Maria eine solche Kraft hat.


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 serafina 10. Oktober 2020 
 

Kindergebet dringt durch die Wolken!


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