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Als uns vor knapp 50 Jahren die "Klima-Experten" und Medien eine neue Eiszeit prophezeiten

24. März 2023 in Chronik, 15 Lesermeinungen
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Auch damals war die Rede von"Unbewohnbarkeit der Erde, Unbewohnbarkeit der Erde, Extremereignisse, Hurrikane, Dürren, Fluten, Hungerkrisen und andere Katastrophen, die CIA erwartete sogar Klimakriege. Und der Mensch sei schuld. Passiert ist nichts!


Linz-Rom-New York (kath.net/rn)
Wer erinnert sich noch? In den 70er-Jahren vor knapp 50 Jahren hatte die Mehrheit der Wissenschaftler die Meinung, dass wir vor einer neuen Eiszeit stehen.  Auch damals war die Rede von"Unbewohnbarkeit der Erde, Unbewohnbarkeit der Erde, Extremereignisse, Hurrikane, Dürren, Fluten, Hungerkrisen und andere Katastrophen, die CIA erwartete sogar Klimakriege. Und auch damals machten Wissenschaftler und die Medien den Menschen  für den sich abzeichnenden Klimawandel verantwortlich. Die Zeitung "Welt" hatte vor einigen Jahren in einem großen Bericht interessante Stimmen von vielen Zeitungen, die damals im ähnlichen Panikmodus wie heute agierten. kath.net dokumentiert eine Ausschnitte der damaligen Zeitungen

"Amerikanische Journalisten beschrieben die Kälte im Osten des Landes als „Vorgeschmack auf die nächste Eiszeit“. Frost bis minus 50 Grad und Schnee bis sechs Meter Höhe verwandelten große Teile der Vereinigten Staaten in eine Polarlandschaft. Unter diesen Vorzeichen gewinnt eine Klima-Studie des amerikanischen Geheimdienstes CIA höchste Aktualität. Die Verfasser der Studie sehen als Folge schon soziale Unruhen, ein Abwandern aus Notstandsgebieten und politischen Krisen. Sie meinen: „Die mächtigen Staaten der Erde werden versuchen, sich mit allen Mitteln des Getreides zu bemächtigen. Die Nahrungsmittel-Politik wird zum zentralen Problem jeder Regierung werden. Politische und wirtschaftliche Unsicherheit bestimmen den Alltag. Die Klimaveränderung, so befürchtet es auch der amerikanische Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling, könne „in eine globale Katastrophe münden“, in den bisher härtesten Test für die Zivilisation. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.2.1977)

"Das Ende der Welt beginnt mit einem Sommer, der keiner mehr ist. Es bleibt kalt. Der Schnee vom letzten Winter bleibt liegen. Für Nigel Calder, ehemals Herausgeber des angesehenen britischen New Scientist, ist diese „Götterdämmerung“ im Mythos nordischer Völker realistisches Szenarium für unsere Zukunft, den Beginn der nächsten Eiszeit. Droht eine neue Eiszeit? Calder hält dies für wahrscheinlich und veröffentlichte jüngst zum Beleg ein Buch mit aktuellen Forschungsergebnissen. (Süddeutsche Zeitung, 10.4.1975)

"Der Klimatologe Prof. R.A. Bryson von der Wisconsin-Universität sagte voraus, dass sich durch den zivilen Überschall-Luftverkehr ein breiter Streifen zwischen Europa und Amerika mit einer Cirrus-Wolkenschicht bedecken wird. Nur fünf Prozent zusätzliche Wolken durch Luftverschmutzung würden die mittlere Temperatur um vier Grad herabsetzen. Damit käme die nächste Eiszeit bestimmt. Sie könnte ein unerwünschtes Beiprodukt der Zivilisation sein, sozusagen ein „Industrie-Erzeugnis“. Ob sich die irdische Luftverschmutzung im gegenwärtig kühler werdenden Klima schon bemerkbar macht, ist nicht mit Sicherheit zu sagen. Seit zehn Jahren sinken die Temperaturen. Dennoch befürchten viele Meteorologen, dass es einen „Punkt ohne Umkehr“ geben mag, von dem aus die verschmutzte Luft zwangsläufig und unaufhaltsam das Klima beeinflusst. Der Winter 1968/69 brachte für den Nordatlantik eine Eisbedeckung, wie es sie schon seit fast sechzig Jahren nicht mehr gab. Viel Eis reflektiert viel Sonnenstrahlung wieder in den Weltraum hinaus und verbraucht viel Wärme zum Schmelzen.“ (Hamburger Abendblatt, 21.3.1970)

"Kassandras unter den Klimatologen werden zunehmend besorgt über Abweichungen des Wetters, die sie als Vorboten einer Eiszeit ansehen. Als der Klimatologe George J. Kukla von der Columbia University Satelliten-Wetterdaten analysierte, bemerkte er eine Zunahme bei der Eis- und Schneebedeckung im Jahre 1971 um 12 Prozent – und die Zunahme hielt seither weiter an. Wissenschaftler fanden auch andere Hinweise auf eine globale Abkühlung: Die Ausdehnung der Polarwinde in großer Höhe, der sogenannte „Zirkumpolare Vortex“. Diese Verstärkung der kalten Luftströme sind unmittelbare Ursache für die Dürren in Afrika, für die Ausweitung der Sahara und anderer Wüsten nach Süden. Kalte Luft wird herabgezogen über den Westen der USA, warme Luft in Richtung Nordosten geschoben. Die Kollision der unterschiedlich feuchten und warmen Luftmassen kann gewaltige Stürme auslösen, wie beim kürzlichen Ausbruch von desaströsen Tornados im mittleren Westen. (Time, 24.6.1974)

"Halte die gegenwärtige Klimaverschlechterung an, so warnt etwa der US-Wissenschaftler Reid Bryson, Direktor des Instituts für Umweltstudien an der Universität von Wisconsin, so werde sie demnächst womöglich „die ganze Menschheit in Mitleidenschaft ziehen“ – „eine Milliarde Menschen würde verhungern“. Schon jetzt „zeigen sich die Folgen auf drastische Weise“: Die Getreideernten in Kanada und in den USA stagnieren; Missernten häuften sich in der Sowjet-Union, Indien und Pakistan. In Peru gingen die Anchovis-Fänge um 55 Prozent zurück. Die Chancen für eine rasche Rückkehr des günstigen Klimas etwa der dreißiger Jahre, so taxierte der US-Wetterforscher James McQuigg, stünden „bestenfalls eins zu 10000“. (Der Spiegel, 12.8.1974)


http://https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article5489379/Als-uns-vor-30-Jahren-eine-neue-Eiszeit-drohte.html

 

kath.net-BUCHTIPP: Unerwünschte Wahrheiten. Was Sie über den Klimawandel wissen sollten

Fritz Vahrenholt. Sebastian Lünging, Euro 25,70, 339 Seiten

Noch nie war es so warm wie heute – stimmt das? Wurden die Temperaturveränderungen der letzten Zeit tatsächlich allein von uns Menschen verursacht? Und welchen Einfluss haben die Aktivitätsschwankungen der Sonne? Fragen, die exemplarisch für die 50 Themenbereiche stehen, die die Autoren in diesem Buch behandeln. Naturkatastrophen der letzten 150 Jahre werden in einen klimahistorischen Kontext von Jahrtausenden gestellt. Dabei zeigt sich, dass die vereinfachende Darstellung in den Medien den komplexen Zusammenhängen nicht gerecht wird und zu Angst und Verunsicherung führt. Eine mutige Streitschrift gegen eine überhitzte Klimadebatte und klimapolitischen Aktionismus.


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Lesermeinungen

 joh14,6 11. April 2023 
 

US-Regierung hält Daten zurück, die keine Erwärmung zeigen

Das System der Messung sei ungenau, Trends würden zugunsten "Erwärmung" "aufgerundet", nicht ins Narrativ passende Messungen würden zurückgehalten...

"Angesichts des Monopols der Regierung auf die Verwendung verfälschter Temperaturdaten, der fragwürdigen Genauigkeit und der deutlichen Zurückhaltung, der Öffentlichkeit hochgenaue Temperaturdaten des USCTN zur Verfügung zu stellen, ist es an der Zeit, eine wirklich unabhängige globale Temperaturaufzeichnung zu erstellen“, so Watts abschließend"

uncutnews.ch/bekannter-us-meteorologe-die-regierung-hat-eine-genaue-messung-der-temperatur-in-den-usa-die-keine-erwaermung-zeigt-aber-sie-ist-versteck


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 Steve Acker 28. März 2023 
 

Chris2 richtig . es geht um Macht, Kontrolle, Überwachung

daher soll alles auf Strom gebracht werden.
Alle sollen auf Wärmepumpe als Heizung gezwungen werden und Autos auf E-Auto.

Der Chef der bunndesnetzagentur hat schon gefordert dass bei Stromknappheit der Strom für Wärmepumpen und E.-autos gekappt werden kann.


0
 
 Steve Acker 28. März 2023 
 

Indien

ein Artikel aus tichys
Indien setzt voll auf fossile Energien.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/indien-deutsche-staatsbesuche/


0
 
 Gandalf 27. März 2023 

Stephaninus "Wir sollten auch nicht die Thesen von vor 50 Jahren gegen die heutige Wissenschaft ausspielen. Da wurden schon riesige Fortschritte gemacht." - Und welche? "Gewisse Folgen der Klimaveränderungen lassen sich unter globaler Perspektive nicht leugnen." - Einverstanden, nur Klimaveränderungen hat es immer gegegeben und wir hatten in den letzten 2000 Jahren und v.a. zu Zeiten als es noch keine Verbrennermotoren und Flugzeuge usw. gab, schon deutlich heftigere Veränderungen. Das weist z.b. die Wissenschaft von heute nach, siehe Buch des Hamburger Umweltsenators. Und ich wage mal folg. Prognose: Selbst wenn im gesamten EU-Raum alle Autos still stehen, keine Flugzeuge mehr fliegen, wird das das Weltklima kaum verändern.


2
 
 Stock 25. März 2023 
 

@Leopold Trzil

Ausgezeichnete Zusammenfassung des futuristischen Bankrotts!
Es ist nun offenkundig, dass diese Theorien ideologisch begründet waren und sind. Aber höchst wirkungsvoll dienen sie dem Zweck totalitärer, im Letzten antichristlicher Propaganda für die politisch übergriffigen Meinungsdiktate, was denn die "Wirklichkeit" für uns zu sein hat.
Die ›Rote Linie‹ zur Bedrohung ergebnisoffener Lehre und Forschung ist überschritten. Beweis: Das politische und meinungsbildende journalistische Machtgebaren der letzten drei Jahre.
Exzellente Analysen zur Sache: Gabriele Kuby, Propaganda: oder der Mythos der Demokratie. Uhingen 2022.


3
 
 Chris2 25. März 2023 
 

@Stephaninus

Exakt so ist es. Im Übrigen sind die meisten Christen von Haus aus "moderate Umweltschützer", weil sie wissen, dass die Natur nicht uns, sondern Gott gehört und nur an uns verliehen ist...


0
 
 Stephaninus 25. März 2023 
 

Nüchternheit und nüchternes Handeln

Ich bin persönlich überzeugt (und habe nun schon einige Jahre auf dem Buckel), dass es eine Klimaveränderung gibt. Wir sollten auch nicht die Thesen von vor 50 Jahren gegen die heutige Wissenschaft ausspielen. Da wurden schon riesige Fortschritte gemacht. Gewisse Folgen der Klimaveränderungen lassen sich unter globaler Perspektive nicht leugnen. Ausserdem: Schutz der Umwelt ist immer gut. Der Lebensstil, den wir führen, kann kein Erfolgsmodell für eine stark gewachsene Bevölkerung sein (namentlich Schwellenländer mit ihrem CO2-Ausstoss z.B.) Was ich allerdings für überzogen halte, ist von einer Klimakatastrophe zu sprechen und ständig Panik zu schüren. Hier sehe ich Ideologie im Spiel. Als Christ weiss ich aber auch, ich habe diese Welt zu hegen und nicht egoistische zu verbrauchen.


1
 
 Chris2 24. März 2023 
 

Es geht um Dauerpanik, Spaltung und Kontrolle

@Leopold Trzil Vor ein paar Jahren galten Holzheizungen zurecht noch als nachhaltig. Jetzt kommen immer wieder Stimmen auf, die sie mit fadenscheinigen Begründungen verbieten wollen. Warum? Weil jemand mit Holzheizung maximal unabhängig ist. Je besser etwas kontrolliert werden kann (dank der neuen Stromzähler jede Sekunde aus der Ferne abstellbarer Strom statt jahrelang bunkerbarem Öl, aus der Ferne limitier- oder gar blockierbare neue Autos, E-Autos sogar schon beim Laden abwürgbar), desto mehr lechzen die längst omnipräsenten Studienabbrecher mit totalitären Neigungen auf Ministersesseln nach noch mehr Macht...
divide et impera
Spalte und herrsche
P.S.: Wer Angst hat, kann sich nicht auf andere - und vielleicht viel wichtigere - Themen konzentrieren, las man letztes Jahr in der Zeitung...


3
 
 raquel roper 24. März 2023 
 

@Herbstlicht

Kurz nachdenken!

Ja, leider lassen sich manche eben kaufen. Manche für 30 Silberlinge, manche machen Werbung für irgend etwas x-beliebiges, manche davon für ein Buch, was nicht gut geht.


5
 
 Herbstlicht 24. März 2023 
 

kurz nachdenken!

Ängstliche Bürger sind besser manipulierbar.
Ihre Gefühle zu steuern gibt Macht!
Macht schafft Einfluss und bringt Geld!
Wer profitiert?


3
 
 peter-paul.p 24. März 2023 
 

Wer von uns weiß denn genau, was in 50 Jahren sein wird? Ob wir dann noch leben, wie die Autos aussehen werden, wo der Lieblingsfußballverein spielen wird .... So ist das bei diesen Dingen wir Waldsterben, saurer Regen, Klimawandel ... auch. Trotzdem sollten wir soweit als möglich Gefahren erkennen und versuchen, diese zu vermeiden. Die Wälder sehen auch deshalb wieder besser aus, weil Entschweflungsanlagen in den Kohlekraftwerken eingebaut und damit der saure Regen weitestgehend vermieden, sowie Katalysatoren in den Fahrzeugen eingebaut wurden.


4
 
 Leopold Trzil 24. März 2023 

Ich erinnere mich noch gut ….

… daran,daß mir mein Onkel um 1970 populärwissenschaftliche Artikel zeigte, aus denen hervorging, daß wir wohl wegen der neuen Eiszeit alle sterben würden.
Dann waren es der Saure Regen und das Waldsterben, wodurch die Menschheit untergehen würde.
Dann das Ozonloch.
Und die vielen Warnungen der angesehenen Wissenschaftler im Club of Rome, die sich alle nicht bewahrheitet haben.
Jetzt eben die Klimaerwärmung.
Ich vermute, daß die Kinder, die man jetzt vor dem Klimatod zu bewahren vorgibt, sich in 20 Jahren vor irgendetwas ganz anderem fürchten werden.
Wie wäre es mit Tiefenwellen, die durch Entnahme von Erdwärme ausgelöst werden? Dann müßte man umgehend alle Heizungen dieser Art verbieten.


4
 
 joh14,6 24. März 2023 
 

Danke für alle Berichte zum Thema !

Ich habe immer mehr den Eindruck, die ganzen Beschränkungen, die uns auferlegt werden, sind wissenschaftlich nicht zu begründen.

Die Hypothese vom menschengemachten Klimawandel ist unbewiesen, die Forderung nach CO2 Einsparung ist eine rein POLITISCHE Entscheidung, die wenigen nützt, aber volkswirtschaftlich und für den Einzelnen viel Schaden anrichtet.

Wenn nur 1 MEINUNG gelten gelassen wird ( 97 % der Forscher sagen..), sollte man sehr vorsichtig sein !!

Sehr schade, daß auch die kath. Kirche die Agenda weitgehend übernimmt,
unter den amtierenden Bischöfen sehe ich keine Einwände, keine Auseinandersetzung mit Kritikern am Narrativ.


4
 
 Chris2 24. März 2023 
 

Wird es wegen der Luftfilter wärmer?

Das mit der Luftverschmutzung stützt meine These, dass das Herausfiltern der Schwebstoffe aus den Abgasen von Krftwerken und Autos seit den 1980ern die Erwärmung beschleunigt, weil es ein "unnatürlicher" Eingriff in die Balance zwischen erwärmenden Treibhausgasen und abkühlendem Rauch und Ruß war.


1
 
 matthieu 24. März 2023 
 

Puh

da haben wir ja Glück gehabt. Ähnliche Panik hat (einige Jahre später) eine TV-Dokumentation verbreitet und zwar darüber, dass die Insekten die Herrschaft des Planeten erobern werden. Ich hatte dann immer meine Fliegenpatsche zur Hand ;)


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