Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Erzbischöfe für Paderborn und Bamberg
  2. Bischof Barron in ‚offenem Widerspruch’ zum Abschlussbericht der Synode über die Synodalität
  3. Planmäßiges Finanzdesaster im Erzbistum Hamburg
  4. Was der Priester denkt, wenn er deine Beichte hört
  5. Bayrischer Ministerpräsident Söder will in Schule und Verwaltung die Gendersprache verbieten
  6. Regenbogenpastoral in der Diözese Innsbruck
  7. "Weil Frauen eben keine Transfrauen sind"
  8. Woelki: „Ich habe den Eindruck: Unsere Kirche in Deutschland ist mehr denn je polarisiert“
  9. Bischof Oster benennt grobe Unklarheiten bei Trägerstruktur für den Synodalen Ausschuss
  10. Weltsynode: Eine erste Zwischenbilanz
  11. Britische Umfrage: Corona-Kirchenschließungen 2020 zogen psychische Schäden nach sich
  12. Umstrittene 'Prophezeiungen' des Nostradamus kündigen für 2024 den Tod von Papst Franziskus an
  13. Komm, Heiliger Geist! Die Kraft, der Atem unserer Verkündigung, die Quelle des apostolischen Eifers
  14. Advent ist der modus vivendi des Christen
  15. Kommt in Deutschland eine Islamisten-Partei?

Vatikan erinnert an Armenier-Verfolgung

vor Minuten in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


106. Jahrestag des Völkermords an den Armeniern.


Vatikanstadt (kath.net/ KAP) Kurienkardinal Leonardo Sandri hat am Samstag des Völkermords an den Armeniern gedacht. Anlässlich des 106. Jahrestags sprach er im Päpstlichen Armenischen Kolleg in Rom von einem "Schandfleck in der Geschichte der Menschheit". Wie das Portal "Vatican News" berichtete, war bei dem Gottesdienst auch der Botschafter Armeniens beim Heiligen Stuhl zugegen.


Das Leid des armenischen Volkes sei "systematisch geplant" gewesen, sagte der Präfekt der Ostkirchen-Kongregation in seiner Predigt. Dennoch hätten die Armenier den "Schatz des Glaubens" nicht verloren. Der Völkermord von damals "zwingt uns jeden Tag, uns mit der Frage des Bösen in der Menschheitsgeschichte" auseinanderzusetzen, so Sandri.

Am 24. April 1915 begann im Osmanischen Reich die systematische Verhaftung, Vertreibung und Ermordung der christlichen Armenier. Durch die Maßnahmen der Regierung der sogenannten Jungtürken kamen laut Schätzungen bis Ende des Ersten Weltkriegs bis zu 1,5 Millionen Menschen ums Leben. Die Türkei lehnt es bis heute ab, das damalige Geschehen als Völkermord anzuerkennen.

 

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

Foto: Kerzen vor einer Marienikone (C) Kirche in Not


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Armenien

  1. Armenien: Mehr als 30.000 Kinder unter den Karabach-Vertriebenen
  2. Salzburger Armenologin Dum-Tragut: Dramatische Situation in Armenien
  3. Weltkirchenrat in Sorge um christliches Erbe von Berg-Karabach
  4. Berg-Karabach: Kirchen fordern Neuverhandlung des Waffenstillstands
  5. Karabach: Armenischer Patriarch fordert internationales Eingreifen
  6. Wieder Festmesse in historischer armenischer Kathedrale
  7. Papst und Katholikos fordern mehr Einsatz für Minderheiten
  8. Papst besucht Völkermord-Denkmal in Armenien
  9. Papst spricht erneut von 'Völkermord' bei Besuch in Armenien
  10. Gott segne und beschütze Armenien







Top-15

meist-gelesen

  1. Neue Erzbischöfe für Paderborn und Bamberg
  2. Weltsynode: Eine erste Zwischenbilanz
  3. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE für 2024
  4. Bischof Barron in ‚offenem Widerspruch’ zum Abschlussbericht der Synode über die Synodalität
  5. Was der Priester denkt, wenn er deine Beichte hört
  6. "Weil Frauen eben keine Transfrauen sind"
  7. Bischof Oster benennt grobe Unklarheiten bei Trägerstruktur für den Synodalen Ausschuss
  8. EINLADUNG zur großen kath.net-Novene zur Muttergottes von Guadalupe - 4. bis 12. Dezember
  9. Umstrittene 'Prophezeiungen' des Nostradamus kündigen für 2024 den Tod von Papst Franziskus an
  10. Die Dinge der Welt besser der Welt überlassen
  11. Wer sagt es Bischof Glettler?
  12. Advent ist der modus vivendi des Christen
  13. Regenbogenpastoral in der Diözese Innsbruck
  14. Woelki: „Ich habe den Eindruck: Unsere Kirche in Deutschland ist mehr denn je polarisiert“
  15. "Winter mit starkem Frost und viel Schnee .. wird es in unseren Breiten nicht mehr geben"

© 2023 kath.net | Impressum | Datenschutz