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Erzbischof Lackner ruft zum Rosenkranz für den Frieden auf

22. Dezember 2021 in Spirituelles, 6 Lesermeinungen
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Bischofskonferenz-Vorsitzender: Friede ist kostbar, aber auch brüchig - Einladung zum täglichen Gebet zu "Jesus, der uns den Frieden verheißen hat"


Salzburg (kath.net/KAP) Erzbischof Franz Lackner hat zum Rosenkranzgebet für den Frieden eingeladen. "Gerade unsere Zeit braucht geeintes Gebet", erklärte der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz in einem Brief an Gläubige seiner Erzdiözese Salzburg, den das Salzburger "Rupertusblatt" in der Weihnachtsausgabe veröffentlicht. Auch die Gebetsgemeinschaft "Rosenkranz-Sühnekreuzzug" (RSK Austria), dessen Patronat Lackner gemeinsam mit Kardinal Christoph Schönborn innehat, schließt sich dem Appell an und wird rund um den Weltfriedenstag (1. Jänner) Aktionen dazu setzen.

Österreich habe noch nie in der Geschichte eine derart lange Periode ohne kriegerische Auseinandersetzung erlebt, stellte Lackner fest. Der Friede als überaus "kostbares Gut" sei jedoch auch brüchig. "Innere Orientierungslosigkeit, Unzufriedenheit und auch Spaltungen bedrohen ihn. Die Welt steht vor großen Herausforderungen: die ökologische Krise, die Flüchtlingssituation, eine nicht enden wollende Pandemie gepaart mit einer wachsenden Kultur der Gleichgültigkeit", so der Erzbischof.


Lackner rief zum "Frieden Stiften" auf. Konkret umfasse dies auch "Solidarität mit den Armen und Heimatlosen", das "Leben und Wirken im Einklang mit der Schöpfung" sowie das Bewusstsein der Existenz einer "letzten Gerechtigkeit", das auch Verantwortung bedeute. Doch auch das Gebet um Frieden sei vonnöten. "Geeintes Gebet ist eine Macht, die Gottes Barmherzigkeit auf diese Welt herabzieht", zitierte der Erzbischof seinen Franziskaner-Ordensbruder P. Petrus Pavlicek (1902-1982), den Gründer der RSK-Gebetsgemeinschaft.

Auch heute würden unzählige Menschen um Frieden in der Welt und in den Herzen beten und "Gott weiß um dieses Gebet und um seine Früchte", unterstrich Lackner. Die Gläubigen sollten für das gemeinsame Anliegen des Friedens beten: "Schließen wir uns diesem segensvollen Gebet um den wahren Frieden, den Jesus verheißen hat, an. Das heißt, verbinden wir uns im Gebet, beten wir täglich zumindest ein Gesätz des Rosenkranzes mit der Anrufung 'Jesus, der uns den Frieden verheißen hat'."

Im Gebet trete der Mensch "einen Schritt zurück" und werde in der Stille "für die Wirklichkeit Gottes empfänglich", so der Erzbischof, und weiter: "Indem wir beten, bitten und danken, geben und empfangen wir zugleich".

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten

Archivfoto Erzbischof Lackner in Mariazell (c) kathpress/Wuthe


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Lesermeinungen

 lesa 23. Dezember 2021 

Gott sei Dank

@priska: Ja, Dank an Herrn Dekan Steinwender, aber auch an den Herrn Erzbischof! Heuzutage ist das nicht selbstverständlich. Aber nun kann vieles besser werden.
@Gandalf: Nicht psst, sondern Gott sei Dank!


2
 
 Gotteskind76 23. Dezember 2021 
 

Aufruf zum Gebet

Na, da hat Erzbischof Lackner doch zum Rosenkranz aufgerufen, sehr löblich.
@bibelfreund in Österreich sind die Kirchen für Jeden offen. Nur 1 m Abstand und Maskenpflicht sind zu beachten.


0
 
 Gandalf 23. Dezember 2021 

@priska

Der Erzbischof liest kathnet .. aber pssst ;-)


3
 
 Chris2 23. Dezember 2021 
 

Vollste Zustimmung zum Aufruf,

wenngleich ich ein paar wichtige Anlässe zum Gebet vermisse. Etwa die Gefahren durch islamistische Gewalt gegen Frauen oder Anschläge auf "Ungläubige" aus dieser Richting. Oder die immer aggressiveren Ideologien / Ersatzreligionen, die "Freiheitsfresser" und Vernunft-durch-Haltung-und-Kuschen-Ersetzer unserer Zeit...


1
 
 priska 23. Dezember 2021 
 

Hat nicht so was ähnliches Herr Dekan Steinwender aufgerufenen, gut spät aber doch von unseren Herrn Bischof danke! Ein Herzliches Dankeschön an Dekan Steinwender!


1
 
 bibelfreund 23. Dezember 2021 
 

Taten folgen lassen

Wer für Frieden beten will, muß für Frieden leben! Also: Kirchen auf! Keine Diskriminierung für Ungeimpfte mehr und endlich Schluß mit der Irren sinnlosen Corona-maßNahmen-Diktatur


4
 

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