Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Rote Linien dürfen nicht überschritten werden'
  2. Maria 2.0: „Wir machen die Dinge einfach selbst… Das ist eine Art Selbstermächtigung“
  3. "Dieser Vergleich macht mich wütend"
  4. Football-Spieler Harrison Butker ermutigt Frauen ihrer Berufung als Mutter zu folgen
  5. „Eine Transfrau ist eine Frau. Punkt!“ – Wirklich?
  6. St. Michael/Emden: Kirchenbänke verscherbeln, dafür aber neue Stühle für die Kirche kaufen
  7. DBK-Vorsitzender Bätzing: „Wir leben in einem Missionsland“
  8. Wir brauchen einen Beauftragten für die Theologie des Leibes
  9. Kirche und Kommunismus: Gedanken über ein Bekenntnis von Papst Franziskus
  10. Papst zu Liturgiestreit in Kerala: "Wo Ungehorsam ist, ist Schisma"
  11. CDU-Politiker Wolfgang Bosbach: "Die Kirchentage sind für mich mittlerweile eher Parteitage..."
  12. ,Baby Lasagna‘: ,Mit Gott habe ich mich selbst zurückgewonnen‘
  13. Evangelische Theologische Hochschule/Basel ehrt Peter Seewald
  14. Polens Bischöfe bekräftigen Position der Kirche zu Abtreibung
  15. Johannes Hartl wurde in den Deutschen Knigge-Rat berufen

Die Antwort auf den politischen Rückschritt von SPD-Grüne-FDP: Zwei Märsche für das Leben!

23. März 2023 in Prolife, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Am 16. September wird es in Deutschland erstmals zwei Märsche für das Leben geben. Neben Berlin wird gleichzeitig auch in Köln ein Lebensmarsch stattfinden


Köln-Berlin (kath.net)

Am 16. September wird es in Deutschland erstmals zwei Märsche für das Leben geben. Neben Berlin wird gleichzeitig auch in Köln ein Lebensmarsch stattfinden. Dies teilte die Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht, Alexandra Linder, heute in Berlin mit "Eineinhalb Jahre nach der Bundestagswahl ist die Humanitäts-Bilanz der Regierungspolitik in vielen Bereichen verheerend: Frauen im Schwangerschaftskonflikt werden immer mehr alleingelassen, die Abtreibungszahlen steigen, Medizin-Studenten will man zu Abtreibungen zwingen. Der assistierte Suizid soll ebenso legalisiert werden wie die Versklavung von Frauen als Leihmütter, verbunden mit der weiteren Degradierung von Kindern zu bestellbaren Produkten und ihrer willkürlichen Entmenschlichung vor der Geburt."


Der Bundesverband Lebensrecht e.V.  betonte, dass bei bei den Menschen Nöte, Sorgen und Bedenken waschen und die Anfragen nach Hilfe und Beratung, nach sachlichen Informationen und wissenschaftlichen Vorträgen zu all diesen Themen steigen stetig. Die im Bundesverband Lebensrecht vereinten Organisationen verstärken daher ihre Beratungs-, Hilfs- und Informationstätigkeit weiter. Die zentrale Pro Life-Veranstaltung in Deutschland sei eine Antwort auf den politischen Rückschritt. "Das diesjährige Motto EINZIGARTIG. LEBEN WAGEN betont die Einzigartigkeit jedes Menschen von seiner Zeugung bis zu seinem Tod. Jeder Mensch, der stirbt, fehlt – seiner Familie, seinem Umfeld, der Gesellschaft, der Menschheit. Fortschritt wagen kann man nur mit lebenden Menschen, deren Menschenwürde von der Zeugung bis zum Tod gewahrt ist."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 joh14,6 26. März 2023 
 

3900 Teilnehmer !

Ein schönes Zeugnis, fast 4000 Teilnehmer.

Donum vitae (Frau Stetter-Karp Mitgründerin) beteiligt sich nicht, aber die Initiative stellt Beratungsscheine aus.

"Der bundesweite Verein "Donum Vitae" betreibt in Bayern 20 staatlich anerkannte Beratungsstellen für Schwangere und lehnt den "Marsch für das Leben" entschieden ab: wegen dessen "einseitiger Orientierung".
Seither ist "Donum Vitae" mit seiner "doppelten Anwaltschaft für Mutter und Kind", wie der Verein es nennt, keine kirchliche, aber christlichen Werten verpflichtete Anlaufstelle für Schwangere in Konfliktsituationen – und stellt den Beratungsschein aus.

Das tun die Beratungsstellen des Münchner Erzbistums nicht. Allerdings beteiligt sich das Erzbistum offiziell auch nicht am "Marsch für das Leben"

www.br.de/nachrichten/bayern/demo-gegen-abtreibung-marschieren-fuer-das-leben-in-muenchen,TZPsYne


0
 
 modernchrist 24. März 2023 
 

Zur Begrifflichkeit:

der Marsch am Samstag, den 25. 3. in München - er findet immer im März statt und ist immer veranstaltet vom Verein "Stimme der Stillen e.V. -
Er heißt wie auf dem Banner zu sehen:
"Münchner Marsch fürs Leben"!

Die Märsche in Berlin und neuerdings in Köln, die der Bundesverband Lebensrecht veranstaltet, finden stets im September statt und heißen "Marsch für das Leben"


0
 
 Herbstlicht 24. März 2023 
 

@joh14,6

Ihrer Bitte um Unterstützung von Lebenshilfegruppen schließe ich mich vorbehaltlos an.
Schon seit etlichen Jahren bin ich Mitglied der ALfA.


1
 
 joh14,6 24. März 2023 
 

Für die Veranstaltung in München Gottes Schutz und Segen

Und gute Gespräche für die, die schon ab 10h teilnehmen !

Mit einer MITGLIEDSCHAFT kann man die Lebensschutzverbände sehr unterstützen, weil je mehr Mitglieder, umso größer die Chancen, politisch Einfluss zu nehmen.

Die Beiträge sind moderat, zB bei

https://www.alfa-ev.de/mitmachen/


3
 
 modernchrist 23. März 2023 
 

Und übermorgen, am Samstag, den 25. März

findet in München zum 3. Mal der Münchner Marsch fürs Leben statt! Infos unter www.marschfuersleben.de Hier in München ist ein eigener, junger Trägerverein gegründet worden, der höchstprofessionell diese Demo schon 2x vorbereitet hat. Letztes Jahr waren wir schon 2000 Teilnehmer, heuer werden wir mehr als 4000! Kommen Sie mit Bayernticket, Auto oder S-Bahn. Der Königsplatz ist nur 1 U-Bahnhalt vom HbF entfernt. 13 Uhr Treffen! Fröhlich, ermutigend, vielfältig, bayerisch! Wann, wenn nicht jetzt! Wer, wenn nicht wir! Ende ca. 15.30 h


2
 
 Chris2 23. März 2023 
 

Und in München gibt es am Samstag

einen "Marsch für's Leben". 13:00 ab Königsplatz...


2
 
 girsberg74 23. März 2023 
 

Nachschlag

Vielleicht sollte man sprachlich mit dem bestimmten Artikel arbeiten, also „Der Marsch für das Leben“, nicht etwa einer und noch einer und noch ein anderer … ,
sondern dass der Marsch – dem Anliegen nach – immer derselbe ist; ganz gleich wo.


2
 
 girsberg74 23. März 2023 
 

Begrüßenswert

Das könnte zwar die Teilnehmerzahl für Berlin etwas schmälern, doch insgesamt zu mehr
Teilnehmern führen, da viele aus entlegeneren Gebieten in Köln neu hinzukämen, denen die Fahrt nach Berlin zu aufwendig ist.

Für Osnabrück etwa würde sich die Entfernung mehr als halbieren, so dass sogar der Bischof dieser Diözese persönlich teilnehmen könnte.


4
 
 joh14,6 23. März 2023 
 

In Deutschlan wird die Freigabe der Leihmutterschaft vorbereitet

Frau von der Leyen will mit EU-weiter Anerkennung der Elternschaft praktisch das bisherige Verbot aushebeln, Leihmutterschaft "durch die Hintertür" ermöglichen

Experten aus 75 Ländern forderten dagegen in einer gemeins. Erklärung ein globales Verbot der Leihmutterschaft, die die Würde der Frauen und Kinder verletzt.

https://www.ief.at/int-reproduktionsmedizin-experten-aus-75-laendern-unterzeichnen-die-erklaerung-von-casablanca/

http://declaration-surrogacy-casablanca.org/index.php/international-declaration-for-the-global-prohibition-of-surrogacy/ 3.3.23

www.die-tagespost.de/politik/internationale-experten-wollen-leihmutterschaft-weltweit-abschaffen-art-236274


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Weitere lange Haftstrafen für Lebensschützer in den USA
  2. USA: Lebensschützerin zu 57 Monaten Haft verurteilt
  3. US-Bischof Paprocki: Biden verspottet den katholischen Glauben
  4. Mutter lehnt Abtreibung ab – Kind entwickelt sich nach der Geburt gut
  5. Arzt berichtet, wie er Ungeborene bei medikamentösen Abtreibungen rettet
  6. Abtreibungsverbot bei Herzschlag kann in Florida in Kraft treten
  7. Nancy Pelosi: Wenn sie gewinnen, werden Demokraten Abtreibung landesweit legalisieren
  8. Mutter bestätigt: Abtreibungsverbot bei Herzschlag rettete das Leben ihres Sohnes
  9. USA: Demokraten wollen landesweit Abtreibung bis zur Geburt
  10. US-Bischöfe verurteilen Regelung, die Arbeitgeber zur Finanzierung von Abtreibungen verpflichtet






Top-15

meist-gelesen

  1. Kirche und Kommunismus: Gedanken über ein Bekenntnis von Papst Franziskus
  2. ,Baby Lasagna‘: ,Mit Gott habe ich mich selbst zurückgewonnen‘
  3. 'Rote Linien dürfen nicht überschritten werden'
  4. St. Michael/Emden: Kirchenbänke verscherbeln, dafür aber neue Stühle für die Kirche kaufen
  5. "Dieser Vergleich macht mich wütend"
  6. Maria 2.0: „Wir machen die Dinge einfach selbst… Das ist eine Art Selbstermächtigung“
  7. Wir brauchen einen Beauftragten für die Theologie des Leibes
  8. „Eine Transfrau ist eine Frau. Punkt!“ – Wirklich?
  9. P. Karl Wallner: „Es gibt keine Pflicht, immer zu Kommunion zu gehen bei der Hl. Messe“
  10. CDU-Politiker Wolfgang Bosbach: "Die Kirchentage sind für mich mittlerweile eher Parteitage..."
  11. Johannes Hartl wurde in den Deutschen Knigge-Rat berufen
  12. USA: Bewaffneter löst bei Erstkommunion Panik aus
  13. Papst zu Liturgiestreit in Kerala: "Wo Ungehorsam ist, ist Schisma"
  14. Vatikan veröffentlicht die Normen zur Beurteilung mutmaßlicher übernatürlicher Phänomene
  15. Football-Spieler Harrison Butker ermutigt Frauen ihrer Berufung als Mutter zu folgen

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz