Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  2. Bistum Trier entlässt AFD-Landtagsabgeordneten Schaufert aus einem Kirchengremium
  3. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  4. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  5. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  6. Großes Interesse an Taylor Swift-Gottesdienst in Heidelberg
  7. Höchstgericht entscheidet über Bibel-Tweet von Ex-Ministerin Räsänen
  8. Mehrheit der Deutschen fürchtet Islamisierung Europas
  9. Vatikan: Religionsfreiheit durch Urteil gegen Kardinal bedroht
  10. ,Ich habe Pornographie gemacht – jetzt mache ich Rosenkränze!‘
  11. Meloni: Leihmutterschaft ist ,unmenschliche Praxis‘
  12. Das Mediennetzwerk Pontifex, gegründet 2005 als "Generation Benedikt", beendet seine Tätigkeit
  13. Der Teufel sitzt im Detail
  14. Der Gute Hirt: er opfert sich für uns und schenkt seinen Geist
  15. Taylor sei mit Euch

Nach Freispruch: Lebensschützer klagt US-Justizministerium auf 4,3 Millionen Dollar

16. November 2023 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mark Houck und seine Familie leiden immer noch unter den Folgen, welche die dramatische Verhaftung durch 20 bewaffnete FBI-Beamte und die darauf folgende Klage verursacht haben.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Der Lebensschützer Mark Houck klagt das US-Justizministerium wegen seiner Verhaftung durch das FBI im September 2022 und der seiner Ansicht nach politisch motivierten Strafverfolgung.

Houck war vorgeworfen worden, er habe den FACE-Act verletzt, ein Gesetz, welches den Zugang zu Kliniken sicherstellen soll. Der Lebensschützer hatte mit einer Frau außerhalb einer Abtreibungsklinik gesprochen, als ein Mitarbeiter der Abtreibungsklinik seinen Sohn verbal attackiert und diesem auch körperlich nahe gekommen war. Houck stieß den Mann weg, der daraufhin zu Fall kam. Dieser Vorfall geschah bereits im Oktober 2021. Bei einer Verurteilung hätten ihm bis zu elf Jahre Haft und eine Geldstrafe bis zu 350.000 US-Dollar gedroht. Houck wurde aber frei gesprochen. (Siehe Link)


Houck hat jetzt zwei Klagen auf insgesamt 4,3 Millionen US-Dollar Schadenersatz eingebracht. Er wirft dem US-Justizministerium vor, ihn böswillig verfolgt zu haben. Die Verhaftung von Mark Houck am 23. September 2022 durch 20 bewaffnete Beamte des FBI, die in das Haus der Familie Houck eingedrungen sind und den Lebensschützer vor den Augen seiner Frau und seiner sieben Kinder verhaftet haben, macht der Familie aber noch mehr zu schaffen. (Siehe Link)

Laut Klageschrift hat Houcks Frau drei Fehlgeburten erlitten, die sie auf den Stress zurückführt, unter dem sie seit dem Eindringen der FBI-Beamten in ihr Haus und der Klage gegen ihren Mann leidet. Einige Beamte hätten sogar ihre Waffen auf sie gerichtet, als sie langsam die Stiege herunterkam. Während der Verhaftung seien sie und ihre Kinder, die sich um sie geschart hätten, ständig im Schussbereich der Waffen gewesen.

Die Kinder hätten immer noch Schlafstörungen und Alpträume. Houcks Frau und fünf der sieben Kinder müssen Medikamente nehmen, um in der Nacht schlafen zu können, heißt es in der Klageschrift.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 17. November 2023 
 

Ein Skandal sondersgleichen

Mich würde interessieren, inwieweit die Beamten wussten, worum es überhaupt geht. Und warum hat man ihn nicht irgendwo im Freien verhaftet? Ich hoffe, seine Klage hat Erfolg.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Lebensschutz

  1. Tennessee will Video über Embryonalentwicklung im Lehrplan verankern
  2. Bischof Strickland erhält Lebensschutzpreis
  3. Country-Sängerin RaeLynn: ‚Jedes Kind ist ein Wunder’
  4. Pastor angeklagt, weil er Schild mit Bibelvers vor Abtreibungsklinik getragen hat
  5. Lebensschützer kritisieren einseitiges Vorgehen der US-Justiz unter Biden
  6. Senatoren: US-Präsident Biden soll im Lebensschutzmonat die Lebensschutzflagge hissen
  7. Lebensschützer Mark Houck kandidiert für den US-Kongress

USA

  1. USA: Rekordsumme für Planned Parenthood aus Steuermitteln
  2. Wollen Abtreibung nicht finanzieren: Religiöse Organisationen kämpfen vor Gericht gegen New York
  3. Petition an Trump: Lebensschützer wollen Bekenntnis zu USA-weitem Abtreibungsverbot
  4. Virginias Gouverneur Youngkin legt Veto gegen vier Abtreibungsgesetze ein
  5. Bidens Pro-Abtreibungs-Wahlkampfvideo – ein Drittel der Bundesstaaten schränkt Abtreibung stark ein
  6. Lebensschützer: Trump ist die beste Option für christliche Wähler
  7. Vorwurf: US-Justizministerium zeigt kein Interesse an Aufklärung von Angriffen auf Kirchen







Top-15

meist-gelesen

  1. KOMMEN SIE MIT! EINMALIGE REISE - 13. Oktober 2024 in Fatima + Andalusien!
  2. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  3. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  4. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  5. ,Ich habe Pornographie gemacht – jetzt mache ich Rosenkränze!‘
  6. Der Teufel sitzt im Detail
  7. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  8. Das Mediennetzwerk Pontifex, gegründet 2005 als "Generation Benedikt", beendet seine Tätigkeit
  9. "Ich verzeihe dir, du bist mein Sohn. Ich liebe dich und werde immer für dich beten"
  10. Der Mann mit Ticketnummer 2387393
  11. Frankreich: „Inzwischen bedeutet Katholizismus, seinen Glauben erklären zu können“
  12. Taylor sei mit Euch
  13. Großes Interesse an Taylor Swift-Gottesdienst in Heidelberg
  14. Bistum Trier entlässt AFD-Landtagsabgeordneten Schaufert aus einem Kirchengremium
  15. Krakau: Einleitung des Seligsprechungsprozesses der mit 25-Jahren ermordeten Helena Kmieć

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz