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Es dürfte fix sein: Papst maßregelt Kardinal Burke!

29. November 2023 in Aktuelles, 84 Lesermeinungen
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Der Papst beantwortet Kritik mit scharfen Maßnahmen und lässt US-Kardinal Burke sein Kardinalsgehalt streichen. Auch seine Wohnung im Vatikan soll er verlieren.


Vatikan (kath.net)

Es dürfte beschlossene Sache sein. Papst Franziskus nimmt Kritik höchstpersönlich und hat offenbar beschlossen, US-Kardinal Raymond Leo Burke zu maßregeln und ihm seine Vatikanwohnung wegnehmen und sein Kardinalsgehalt zu streichen. Dies berichtet am Mittwoch auch die KATHPRESS und beruft sich dabei auf eine "zuverlässige" Quelle im Vatikanumfeld. Fakt ist aber, dass Burke ohnedies selten in Rom ist und sich überwiegend im US-Bundesstaat Wisconsin aufhält. Burke wurde von Benedikt XVI. zum Vorsitzenden des höchsten Kirchengerichts im Vatikan ernannt, 2014 hat Papst Franziskus Burke abberufen, weil dieser Franziskus bei moraltheologischen Fragen kritisiert hatte. Zuletzt hatte der US-Kardinal Franziskus auch deutlich kritisiert, weil dieser die "Alte Messe" weiter eingeschränkt hat. Auch die letzte Bischofssynode und die dortige Beteiligung von Laien wurde von Burke kritisiert.



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Lesermeinungen

 Werner Wunder 7. Dezember 2023 
 

@noone

unklug versus intelligente Lösungen mit Sinn und Herz

Nein, das seine "Feinde" nach weit entfernt (Fernost) zu versetzen, ist für einen echten Leader kein Zeichen von Klugheit!
(Was sind denn in diesem Zs.hang genau "Feinde", Menschen, die nach biblischen Maßstäben leben?)
Wenn ein kluger Chef mit Köpfchen mit seinem Unternehmen weiterkommen will, entlässt er nicht die „Querdenker“, sondern holt die Kritiker in die Chefetage, um die Kirche „weiterzuentwickeln“, so wie ja die Synodale Straße das gerne vor sich her posaunt und was immer das heißen mag.
So jedenfalls kenne ich das von Unternehmen, die in der freien Wirtschaft richtig durchgestartet sind. Von daher …
Und: In Sachen flacher Theologie bei den Texten von Gerl-Falkowitz empfehle ich freundlich Herrn PF einfach ma in die Texte seines nicht fertig gestellten Dissertationsfragmentes reinzulesen…
na denn, und tschüss.-


0
 
 Tante Ottilie 5. Dezember 2023 
 

@Wirt1929

Ich stimme Ihnen zu.

Ich selbst habe mir in meinem Protest gegen die in der Amtskirche einschl. z.T. Vatikan herrschenden Missstände derart beholfen, dass ich wirklich außer der einbehaltenen Kirchensteuer ABSOLUT NICHTS MEHR FÜR DIE KIRCHE GEBE ODER SPENDE.
Keinen einzigen Cent mehr!

Denn der Skandale sind zu viele - für mich ist das Maß voll.

Auch seitens Vatikan z.B. der Londoner Immobilienskandal. Deshalb auch von mir kein direkter Peterspfennig mehr.

Die RKK muss, was mich betrifft, mit Kirchensteuern von immerhin noch rd. 500€ jährlich auskommen!


1
 
 noone 5. Dezember 2023 
 

Unklug!

Als "heiliger Vater" hätte man reichlich Möglichkeiten, die gewünschte Wirkung diskret zu erzielen, z.B. den "Feind" als Nuntius in ein weit entferntes Land zu entsenden o.ä.


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 Wirt1929 5. Dezember 2023 
 

Austritt 3

Habe auch schon darüber nachgedacht, bin aber der Kirche zu sehr verbunden. Leider bleibt die weitere Unterstützung durch zusätzliche Unterstützung der Kirche aus Steuermitteln davon unberührt, sodass Veränderungswirkung ausbleibt. Ich bin jedoch der Überzeugung, das der intensive Meinungsaustausch gerade hier bei Kath net und anderen Stellen nicht unbemerkt bleibt. An anderer Stelle hat sich Erzbischof Koch zum deutschen synodalen Weg zumindest nachdenklich geäußert und von einer nicht zu unterschätzenden Anzahl kritischer Kirchgänger gesprochen. Ein Verbleib in der Kirche trägt auch inhaltlich zur Stützung der Bischöfe bei, die den synodalen Weg nicht mitgehen. Mein Appell: Bleiben wir romtreue, aber immer kritische Mitglieder unserer katholischen Kirche. Nur "drinnen" wird man gehört.


2
 
 veritatis 3. Dezember 2023 
 

Eine großartige Idee, Chris2!

Wo findet der Gottesdienst statt? Machen Sie das doch auch hier bekannt.


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 Chris2 3. Dezember 2023 
 

@Ludwig Windthorst

Beide Kardinäle kann Franziskus zum Glück nicht mehr absetzen (mit Kardinal Müller hat er es ja bereits getan). Doch kaum noch ein amtierender Bischöfe wagt es noch, die Zustände in Rom zu kritisieren.
Es wird immer wichtiger, sich zu vernetzen, denn die "Anderekirchler" tun es seit Jahrzehnten. Und warum nicht gute Bischöfe wie Strickland oder Kardinal Müller als Zelebranten oder Referenten einladen?


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 Ludwig Windthorst 2. Dezember 2023 
 

Schändlich und niederträchtig

Nach der Absetzung Bischof Stricklands nun diese "Bestrafung" eines ehrenwerten und beliebten Kardinals. Wer ist der Nächste? Kardinal Müller oder Kardinal Brandmüller?


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 Werner Wunder 1. Dezember 2023 
 

Austreten

@Siri
In großer Gelassenheit die Dinge lösen

Genauso bin ich auch verfahren, auch ich bin erklärtermaßen aus dem deutschen Finanzkartell der röm.-kath. Kirche ausgetreten, habe aber meinen Glauben nicht abgelegt. Das werde ich nicht tun.
Ich würde niemals dieser Diözese, die mit Vollkraft synodale Wegbeschlüsse umsetzt und bereits synodale Ratsfrauen erkoren hat, ihre häretischen Ziele finanzieren. Was nach meinem Ableben mit mir passiert, darüber sollen sich andere den Kopf zerbrechen. Es gibt so viele wunderbare Heilige und Kirchentreue, deren Grab unauffindbar ist: Edith Stein, Heinrich Seuse, Gertrud von Helfta, Mechthild von Magdeburg, Kardinal Albrecht v. Brandenburg, Wolfgang Amadeus Mozart u.v.a.m.
Sie haben sich dieser Welt entzogen, bzw. sie sind entzogen worden. Das ist doch auch was!

Nebenbei: Wie will eigentlich Erzbischof Burke seine Wohnung zur Spaltung der Kirche missbrauchen. Das erschließt sich mir nicht. - Herr Papst, bitte freundlich um Erklärung. Danké


1
 
 Derfromme 30. November 2023 
 

Generalaudienz gestern

@lakota Der Papst sprach darüber z.B. bei der gestrigen Generalaudienz: "The salvation that Christ brought can only be witnessed by inhabiting "the crossroads of today.." Leider berichten unsere Medien darüber nicht so oft, wie englische Medien. Aber auch die Rettung von Seelen, läßt sich ohne Beleidigungen, bösartigen Unterstellungen und mit einem Minimum an Sachlichkeit angehen. Diese Form der Kritik richtet sich zwar an den aktuellen Papst, aber sie beschädigt das Amt an sich. Wenn ein Papst ein "Dikatator" ist, gar als "Kommunist" bezeichnet wird, rettet das keine Seelen und gibt faktisch allen Recht die an der hierarchischen Ordnung der Kirche sägen.


0
 
 Alpenglühen 30. November 2023 

Bei ‚katholisches Info’ ist die Übersetzung des Art. von LSN, den @borromeo verlinkt hat.

Der Art. beantwortet u.a. die Frage, weshalb der Vatikan auch für Kardinäle, die keine Aufgabe mehr haben, ein „Gehalt“ bezahlt.
Zitat: „Der Heilige Stuhl kommt für den Unterhalt der in Rom residierenden Kardinäle, bei Bedarf aller Kardinäle auf, da sie den Kirchensenat bilden und auch automatisch Bürger des Vatikanstaates sind.“ Zitat Ende
@Jaques, sie haben sicher recht, Kard. Burke würde kaum „unter der Brücke“ schlafen müssen. Es ist aber auch zu bedenken: P.F. kann auch befehlen u. verbieten, wo jemand lebt. EB Gänswein mußte auf Anordnung von P.F. Rom verlassen. Genauso könnte P.F. anordnen, daß Kard. Burke nicht im Wallfahrtszentrum ULF v. von Guadalupe in LaCrosse wohnen darf. U. sei es nur, um ihm erneut „eins reinzuwürgen“….


2
 
 Johannes14,6 30. November 2023 
 

Kleine Korrektur und Ergänzung Exkurs Alzheimer:

Dr. MICHAEL Nehls muss es natürlich heißen.
Kleiner Exkurs betr. DEMENZ:
Dr.Nehls, wie auch Dr. Bredesen, USA, betont, dass man etwas zur Vorbeugung und Behandlung im Frühstadium gegen Alzheimer tun KANN, aber es braucht VIELE ANSATZPUNKTE.

Einer davon ist, mit Ernährung, Vitamin D und Omega 3 Fetten entzündliche Prozesse herunterzufahren. Für Gehirn und Nerven essentiell ist die Omega 3 Fettsäure DHA, die vor allem in ALGENÖL enthalten ist.(Prof. C. von Schacky, Videos !)
Algenöl ist unbelastet von Meeresverunreinigungen (Quecksilber, Pestizide), weil in Tanks an Land hergestellt.

Bewegung, soziale Kontakte (Oxytocin),Interesse, etwas Neues zu lernen, Lebenssinn, Stressmanagement (Cortisol!) tragen ebenfalls bei.


Die Forschung hat Milliarden aufgewendet, um die Amyloid Plaques zu beseitigen, bisher ohne Erfolg. Jetzt soll ein Antikörper gg Amyloid auf den Markt kommen.

Statt DARAUF zu warten, finde ich es sinnvoller, sich zu informieren, was
man selbst unternehmen kann.


0
 
 lakota 30. November 2023 
 

@DerFromme

Atheisten denken aber auch nicht an das ewige Seelenheil der Menschen.
Wie viele werden der Kirche (und Gott) den Rücken kehren, durch die Reden und das Handeln von P.Franziskus? Wie viele Seelen werden in seiner Verantwortung verloren gehen?
Mir wird Angst und Bange bei diesen Gedanken und P.Franziskus scheint es völlig egal zu sein.

Sie können mich gerne korrigieren und mir belegen, wo das ewige Seelenheil schon mal ein Thema für diesen Papst war.


4
 
 Siri 30. November 2023 
 

Austritt

@FranzVA: Ich hab mich vorher mit mehreren guten Priestern besprochen, und dabei gehört, dass viele die Ansicht der Deutschen Bischofskonferenz nicht teilen, mit der Austrittserklärung vor staatlichen Stelle, sei man - auch wenn man die katholische Lehre glaubt und nur die Kirchensteuer nicht mehr zahlen will für Synodale Irrwege - aus der Kirche draußen. Auf diese Priester setze ich für den Fall meiner Beerdigung.

Das sind ja wirklich üble Verhältnisse bei Ihnen. Da sieht es hier Gott sei Dank anders aus und wir haben gescheite Priester.


1
 
 Derfromme 30. November 2023 
 

Zwischenruf

Vielleicht darf ich alle hier einmal daran erinnern, daß hier über den Papst kommentiert wird. Sowowohl Sprache wie Themen sollten dem angemessen sein. Was da teilweise hier geboten wird, übersteigt selbst Angriffe von Atheisten. Wer sich so äußert und seiner eigenen Betroffenheit Luft macht, sollte bedenken, daß dies von Gegnern der Kirche sehr schnell ausgenutzt werden kann. Dann geht es aber nicht um Papst Franziskus, Bischof Strickland oder KArdinal Burke. Dann geht es um die hierarchische Ordnung der Kirche. Auch darauf erlaube ich mir hinzuweisen: Die Kirche ist nicht abhängig von einzelnen Personen, einem Papst, einem Kardinal oder einem Bischof, sondern wird durch unseren Heiland durch die Zeiten geführt.


3
 
 Johannes14,6 30. November 2023 
 

Beginnende Demenz ?

Tante Ottilie

Mit Ihnen bin ich der Ansicht, daß Papst Franziskus sehr hut weiß was er tut und sich darin seit Jahren treu geblieben ist.

Ich weiß nicht, ob es je einen Papst gegeben hat,der wegen geistiger Umnachtung oder wie man es nennen will aus seinem Amt entfernt werden mußte ? Ich denke, der Herr gibt auch die Gnade, klar zu bleiben, um die Kirche zu führen.
Daß sich negative Züge eines vlt ohnehin "schwierigen" Charakters im Alter verstärken, sei unbenommen.

@Stefan Fleischer
Leider wird Ihre Frau kein Einzelfall sein, und was eigentlich gut wäre, im Gesundheitswesen die Prävention zu fördern und Menschen aufzuklären, was man gegen DEmenz etc. tun kann, kommt viel zu kurz.

Ich weise gerne hin auf die fundierten Informationen des Arztes und Molekulargenetikers Dr. Mischael Nehls, zu Alzheimer, Algenöl, Vitamin D, Das indoktrinierte Gehirn. Es geht in allem um einen Lebensstil, der (Gehirn-) Gesundheit fördert. Sehr interessant scheint auch LITHIUM:

michael-nehls.de/infos/lithium/


2
 
 Stefan Fleischer 30. November 2023 

@ Tante Ottilie

Ich will nichts behaupten. Meine Erfahrungen allerdings zeigen, dass die Anzeichen für den Beginn einer solchen Entwicklung heute meist grundsätzlich verharmlost werden. Sogar unser damalige Hausarzt z.B. amüsiere sich darüber, dass ein Spitalarzt bei meinem Schatz (meiner Frau) eine genauere Untersuchung vorschlug. Nach einem guten halben Jahr aber war sie dann bereits in einem Heim, das dann für sechs Jahre ihr Zuhause blieb. Diagnose Alzheimer. Ich bin also voreingenommen.


0
 
 PXX 30. November 2023 
 

unversöhnlich

Einen bösartigeren unversöhnlicheren Papst, der jeden noch so leisen Kritiker sofort mit allen legalen und illegalen Mitteln entfernt gab es wohl seit Jahrhunderten nicht mehr. Geliebte Kirche quo vadis?


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 SalvatoreMio 30. November 2023 
 

Das Elend klar beim Namen nennen -

@Chris2: und das tun Sie, danke! Würde man aus den letzten Jahren all unsere Beiträge lesen, dann waren sie bzgl. des Papstes oft verknüpft mit Zweifeln und Hoffnungen. - Aber nun hat sich deutlich ein System herauskristallisiert, das uns die Wahrheit vor Augen führt: die Feinde der Kirche sind die ganz Treuen, vor allem, wenn sie die Form der "Alten Messe" schätzen und jene, die die Gender-Ideologie in all ihren Spielarten als nicht konform mit unserem Glauben anprangern und dagegen aufstehen. Und die allergrößten Feinde sind jene, die dem Papst diese Schieflage deutlich mitteilen, auch wenn das Wort "Feind" nicht fällt. Man kann eben auch schlimmer strafen.


3
 
 Tante Ottilie 30. November 2023 
 

@Stefan Fleischer

Ihre vorsichtige Andeutung einer (beginnenden?) Demenz des Papstes halte ich NICHT für STICHHALTIG.
Denn dazu sind die Verdikte ausschließlich gegen wertkonservative hohe Kleriker bei ausschließlich gleichzeitiger Protegierung liberaler und modernistischer Vertreter zu ZIELGERICHTET!


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 Felix87 30. November 2023 
 

Kardinal Burke nun "Kirchenspalter"?

Anscheinend hat der Papst gesagt, dass Kard. Burke seine "Privilegien" gegen die Kirche ausgenutzt habe und er ihn deswegen entlässt. Kardinal Burke ist treu zur Lehre der Kirche gestanden und hat vielen Gläubigen Orientierung gegeben in einer Zeit größter Verwirrung. So frage ich mich: Was versteht Papst Franziskus unter "Kirche"?
Mir kommen hier die prophetischen Worte Bischof Stricklands in den Sinn: "Die glaubenstreuen Katholiken wird man Schismatiker nennen!"


6
 
 Stefan Fleischer 30. November 2023 

Ich verstehe alle,

die mich jetzt kritisieren. Noch vor zwei, drei Jahren hätte ich auch nie daran gedacht, dass vieles in unserer Welt und Kirche nicht einfach nur Bosheit war und ist, dass vor der massiven Zunahme von Demenz in unserer Welt niemand sicher sein kann.
PS: Ich habe kürzlich gelesen, dass der zunehmende Feinstaub als eine mögliche Ursache der Verbreitung dieser Krankheit in ihren verschiedenen Formen sehr wahrscheinlich ist.


0
 
 borromeo 30. November 2023 

Mittlerweile gibt es auch die Bestätigung durch Austin Ivereigh,

dem "Lieblingsbiograph" des Papstes.

Laut der Site "LifeSiteNews" hatte Ivereigh am Montag dieser Woche ein Gespräch mit dem Papst, in welchem dieser sagte, er habe entschieden, die Privilegien zu streichen – seine Wohnung und sein Gehalt – die Burke als Kardinal besitze, da Burke diese Privilegien "gegen die Kirche" (!) einsetze (siehe Link unten zum Beitrag in englischer Sprache).

Damit ist klar, daß Papst Franziskus seine Machtposition sogar gegen Kardinäle einsetzt und wohl auch weiter einsetzen wird, wenn diese ihm nicht wohlgefällig sind. Wenn das nicht Mißbrauch der päpstlichen Gewalt ist, was ist es dann? Die Aufgabe und die Pflicht der Kardinäle ist es, den Papst zu unterstützen und zu beraten, auch kritisch, und nicht, ihm immer nach dem Mund zu reden!

Es ist bedauerlich, das so zu sagen, aber der Papst schadet mit diesem Verhalten der Kirche ganz gewaltig.

www.lifesitenews.com/news/breaking-papal-biographer-confirms-pope-francis-will-remove-cardinal-burkes-flat-salary/?utm_source=digest-catholic-2023-11-


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 stenov 30. November 2023 
 

Der Papst ist ein lupenreiner Kommunist

Und agiert nach folgendem Muster:Der bekannte russische Dissident Alexander Solschenizyn (Archipel Gulag) wurde einmal gefragt, woran man ein kommunistisches/marxistisches System erkennt. Seine Definition: „Die systemkonformen Kriminellen werden verschont und die politischen Gegner kriminalisiert.“


5
 
 FranzVA 30. November 2023 
 

Siri Ein mutiger Schritt! Den Mut hätte ich nicht

Da ich innerlich immer noch katholisch bin und ein katholisches Begräbnis möchte, ist Austreten keine Option. Hier gab es einige Fälle verstorbener ausgetretener Personen die keine katholische Bestattung bekamen. Kürzlich verunglückte hier ein junger Mann tödlich und die Eltern konnten ihn nicht auf dem katholischen Friedhof mit kirchlichem Segen beerdigen, weil er ausgetreten war - angeblich nur wegen der Steuer. Aber komischerweise darf der evangelische Pfarrer Seine Gemeindemitglieder bei uns beerdigen - z.B. bei konfessionsverschiedenen Ehen wo der katholische Partner bereits verstorben ist und das Grab auf den katholischen Friedhof ist.


3
 
 lakota 30. November 2023 
 

@Stefan Fleischer

Natürlich macht jeder Fehler, ich auch, aber es ist ein Unterschied, ob jemand Fehler macht oder boshaft und rachsüchtig ist.
Ich denke nur an Kardinal Müller, Georg Gänswein, Bischof Strickland und jetzt Kardinal Burke, oder wie er den alten Kardinal Zen tagelang wie einen Bettler vor der Türe stehen ließ.
Das sind keine Fehler!
Ich würde gerne etwas anderes sagen, ich würde mich wieder so gerne über jedes Wort des Papstes freuen, wie bei Joh.Paul II oder Benedikt XVI - aber das ist einfach nicht möglich.


7
 
 Chris2 30. November 2023 
 

@Stefan Fleischer

Der Unterschied zwischen unseren Fehlern und Sünden und denen dieses Papstes sind u.a.:
- Wir besetzen nicht bevorzugt Bischofsstühle und ernennen Kardinäle "aus St. Gallen" oder aus Homo-Netzwerken - die der Kirche den wohl schlimmsten Skandal ihrer Geschichte untergejubelt haben
- Wir entscheiden nicht über die Absetzung fast nur glaubenstreuer Bischöfe und die de-facto-Zerschlagung blühender Orden
- Uns ist nicht von Gott eine Milliarde Menschen anvertraut, die seit 10 Jahren in der Verwirrung leben müssen
Und in allen diesen Punkten ist eine klare Tendenz erkennbar, die wir nicht länger schönreden oder gar totschweigen dürfen. Denn auch, wenn die Kirche niemals untergehen wird, geht es doch, wie gesagt, um eine Milliarde verwirrter Katholiken und gravierende Weichenstellungen...


5
 
 Joachim Heimerl 30. November 2023 
 

Federico R, danke, das ist charmant von Ihnen!

Tatsächlich fehlt mur im Moment ein wenig die Zeit, und es ist sehr liebenswürdig, dass Sie das bemerken. Ich schreibe im Moment sehr viele Kolumnen und Essays - und da finden Sie meine Meinung ebenso wieder. Danke Ihnen, das hat mich wirklich gefreut! Gottes Segen für Sie und alle anderen!


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 Johannes14,6 30. November 2023 
 

FASSUNGSLOS

@Joachim Heimerl ist in der Tat DAS Wort, das zur Zeit bleibt, als das meistgebrauchte, um wortloses Erstaunen, wenn nicht Entsetzen kundzutun.
Es ist kein Lieblingswort, denn die Umstände sind zum Verzweifeln, man reibt sich die Augen, ein neuer Tag, und NEIN, der Alptraum ist Realität.

Verderbliche Regierungen, Zerstörung der Familien, des Inneren Friedens und der wirtschaftlichen Grundlagen, "Energiewende", Co2- und Klimalüge, Gendergaga - Ja und die KIRCHE, die Widerstand leisten sollte, MACHT MIT, auf synodalen Irrwegen und bestraft die wenigen, mutigen Aufrechten, die sich dem Irrsinn, dem unseligen Treiben entgegenstellen. Umso mehr ihnen allen, auch hier im Forum, DANK.

Austen Ivereigh, Biograf des Papstes, habe nach einer Begegnung mit dem Papst die Maßregelung Kard. Burkes bestätigt, aber nicht, daß er ihn als Feind bezeichnet habe...

OREMUS.

www.lifesitenews.com/news/breaking-papal-biographer-confirms-pope-francis-will-remove-cardinal-burkes-flat-salary/?


4
 
 Siri 30. November 2023 
 

Gelassen die Dinge lösen

Ich habe vor der zuständigen staatlichen Stelle erklärt, aus der katholischen Kirche KdöR auszutreten, dies aber nur getan, um mit meinem Geld nicht weiter die Verkündung von Häresien durch das hiesige Bistum und dem hiesigen Bischof zu unterstützen.

Wenn Kardinal Burke Geld für seinen Lebensunterhalt benötigt, möge man mir das mitteilen. Für sinnvolle Sachen leiste ich ja meinen Beitrag für die Kirche gern. Und da das nicht mehr an das hiesige Bistum geht, steht monatlich eine bescheidene Summe dafür zur Verfügung. :-)


3
 
 Stefan Fleischer 30. November 2023 

Wenn ich daran denke

was alles «dank» meiner über 85 Jahre in letzter Zeit für Fehler verschiedenster Art, effektiv oder auch nur in Gedanken, passiert sind, und wie sehr mein Verstand eines neuen «Datenspeichers» bedürfte, frage ich mich auch hin und wieder, ob bei unserem Heiligen Vater nicht auch ein wenig mehr Verständnis, wenn nicht gar Mitleid angebracht wäre.


0
 
 Schillerlocke 29. November 2023 
 

Die Katholische Kirche

darf nicht politisch sein, auch nicht im Innern. Sie hat die Breite für ein weites Spektrum, und natürlich auch im Kardinalskollegium. Wir sind ja keine Sektierer. Welche Intentionen unseren Papst dazu geführt haben, mit dem Herrn Kardinal, wie beschrieben, umzugehen, kann ich als Laie nicht beurteilen. Allerdings bin ich der Meinung, dass auch ein Kardinal Burke, dessen Ansichten und Äußerungen immer wieder zu Kontroversen Anlass geben, dazugehört. Egal, wie jemand zu seinen Äußerungen steht, man sollte das aushalten können. Er ist ja ein frommer Mann. Sonst wäre er wohl nicht zum Kardinal erhoben worden. Ich hoffe nach wie vor auf Einvernehmlichkeit bei solchen Entscheidungen. Auch ein Papst sollte einen hoch verdienten Mann nicht kränken, selbst bei unterschiedlichen Auffassungen.


1
 
 Wilolf 29. November 2023 
 

@Cejazar

Leider geht es mir ganz genau so; ergo: Oremus pro Pontifice nostro Francisco! Beten hilft. Und solange wir sagen können, dass der Papst keine Häresien ex cathedra verkündet, können wir froh sein. Ich bin froh. Es gab schon viel schlimmere Päpste.


1
 
 Chris2 29. November 2023 
 

@girsberg74

Lt. dem "Diktator-Papst" sagte Franziskus selbst über sich, "Ich kann die Reformen nicht selbst durchsetzen, denn ich bin sehr unorganisiert". Der Autor stellt dazu fest, dass Franziskus "eher eine Neigung zur Disruption als zur Organisation hat". Und genau durch diese Verwirrung zerlegt er ja auch den Glauben der Kirche. Dazu passt auch, dass Franziskus die jungen Menschen auf dem Weltjugendtag in Rio de Janeiro 2013 aufforderte: "Hagan lio - sorgt für Unruhe". Man könnte auch übersetzen: "Mischt die Kirche auf!". Und: "Auf dem Weltjugendtag stellte der Papst zudem klar, dass die größte Gefahr für die Kirche darin bestehe, in einer 'Kultur des immer Gleichen' zu verharren und damit die Kraft des Heiligen Geistes auszulöschen." (Q jeweils "Domradio"). In Bezug auf die letzten verbliebenen Fleckchen ewiggestrig-erstarrter nachkonziliarer Aufbrüche ins Nirgendwo leerer Kirchen würde er damit sogar recht haben. Wenn er das meinen würde...


4
 
 Federico R. 29. November 2023 
 

@Joachim Heimerl, Gott sei Dank, dass Sie nach kurzer Pause wieder mitposten.

Aus verschiedenen Gründen kann ich derzeit nur noch gelegentlich hier mitmachen. Aber dafür schreiben Sie mir ja direkt aus der Seele. Ich schätze sehr Ihre offenen Wortmeldungen. Aber achten Sie klugerweise – auch zu Ihrem eigenen Schutz – stets darauf, dass Sie dabei nie übers Ziel hinausschießen und vor allem niemandes Ehre verletzen. Denn auch jene, die aus gegebenem Anlass zurecht scharf zu kritisieren sind, haben ihre Menschenwürde.

Nochmals besten Dank und vor allem: ,Gott befohlen und dem Wort seiner Gnade, das da mächtig ist, euch zu erbauen und das Erbe zu verleihen unter allen Geheiligten.‘ (Apg 20,32).


5
 
 Everard 29. November 2023 
 

Burke sollte

Das Heft in der Hand halten und von sich aus auf das Kardinalat feierlich verzichten. Ich denke nicht, dass man als konservativ gläubiger Kirchenmann von seinem edlen Schlage unter den Bedingungen dieses Pontifikats das Kardinalsamt überhaupt noch ausfüllen kann ohne mit Zensuren und Scheltworten durch das aktuelle Kirchenoberhaupt rechnen zu müssen.


0
 
 Chris2 29. November 2023 
 

@chorbisch

Die geschützten und sogar aktiv ge- und beförderten Homo-Netzwerke sind nicht nur die Aussage irgendeiner Ordensschwester, sondern einer der wenigen klar erkennbaren roten Fäden dieses Zickzackkurs- und Spontaninterview-Lehramt-Pontifikats - vielleicht der auffälligste rote Faden neben der Duldung fast jedweder Häresie und der ebenso konsequenten Verfolgung des überlieferten Ritus der Kirche und der Ausschaltung glaubenstreuer Bischöfe.
Nie hätte ich für möglich gehalten, was die Kirche gerade durchleiden muss. Wenn man nur verstehen könnte, was uns der Heilige Geist damit sagen will. Ich hoffe, dass wir es spätestens nach dem nächsten Konklave verstehen werden...


6
 
 girsberg74 29. November 2023 
 

Ad @heikostir betreffend @girsberg74

Sehr geehrter @heikostir, ich danke meinerseits auf Ihre Rückmeldung zu meinem Beitrag.

Ich verstehe Ihre Bedenken, wo meine Überlegungen Papst em. Benedikt XVI, streifen; ihn trifft aber nichts.

Mir war von Anfang an klar, dass ich das, was ich an Franziskus schon wahrgenommen habe und wahrnehme, in meiner Darstellung auf die Spitze getrieben habe, um sicher verstanden zu werden; selbst wenn man mir das verübelte.

Das Hauptproblem, das ich sehe („sehe“ !), ist, dass Franziskus nicht eigentlich mit Autorität („auctoritas“) sein Amt führt, sondern mit Amtsgewalt („potestas“); für einen der führen soll, nicht gut.

Das hat bei mir dazu geführt, dass ich Franziskus schon länger so gut wie nicht mehr kommentiere, meist nur noch Grundsatzfragen analysiere.

In der Heiligen Messe schließe ich ihn bei den Fürbitten natürlich in mein Gebet ein; es spannt mich aber an.


6
 
 Alpenglühen 29. November 2023 

@Benno Faessler-Good

Ich denke: hat ein Bistum eine so große Zahl von Mitarbeitern, daß es einen Betriebs- bzw. Personalrat gibt, ja dann hat der u. a. bei Personalfragen in bestimmten Dingen ein Mitspracherecht. Gibt es keine Personalvertretung, dann hat der Bf. sich zumindest an das Kirchenrecht zu halten. Bei P.F. ist nichts von beidem zu erkennen. Sondern nur Willkür, Gutdünken, Laune. Sie dürfen gerne die Auflistung ergänzen


5
 
 SalvatoreMio 29. November 2023 
 

Darf sich ein Papst an einem Kardinal rächen?

@Hilfsbuchhalter: Vor Gott sind wir zunächst mal alle gleich, nämlich seine Kinder. Rache? Weder Ihr Freund, noch ein Papst, noch irgendjemand, der zu Gott gehören will, darf Rachegelüste ausleben. Der alte Spruch: "Mein ist die Rache spricht der Herr", gilt noch immer. Er wird uns richten, und zwar gerecht! Denn ob z. B. ein Kind boshaft ist oder ein Papst - dazwischen liegen Welten. -
Andere hassen, sich an ihnen rächen: ich bin überzeugt, eine solcher Schuss - rein menschlich betrachtet - geht nach hinten los. Wer vom guten Pfad abweicht und anderen böse gesonnen ist oder ihnen schaden will, schadet sich selbst körperlich und seelisch und muss sich - was noch viel schwerer wiegt - vor seinem Schöpfer und Erlöser verantworten. -


7
 
 apostolisch 29. November 2023 
 

Klerikal bis zum Umfallen

Mit einer Klage gegen die Absetzung kommt man hier nicht weiter. Vielmehr gilt es zu markieren, dass hier eindeutig Günstlingswirtschaft vorliegt: dabei ist es unerheblich, wer diese Wohnung stattdessen bekommen wird, natürlich steht diese Entscheidung im Zusammenhang mit einer Begünstigung für eine andere Person, welche bald nach einer fälligen Renovierung wird einziehen dürfen.

Erst in diesem Sommer schrieb Papst Franziskus in seinem langen Brief über den bösen Klerikalismus: Der priesterliche Geist sei, "uns zu Dienern des Volkes Gottes zu machen und nicht zu Herren, unseren Brüdern und Schwestern die Füße zu waschen und sie nicht unter unseren Füßen zu zertreten".

Soweit das Zitat - an diesen Worten muss der Papst sein eigenes Handeln messen lassen (Mt 7,2).


5
 
 FranzVA 29. November 2023 
 

Chris2 - Papst beruft mir


0
 
 chorbisch 29. November 2023 
 

@ Chris2

Bisher ist es nur eine Behauptung einer Ordensschwester.

Daher verbieten sich in diesem Fall für mich derzeit jede Spekulationen über den Umgang oder gar die Bevorzugung von Homosexuellen bei der Besetzung von Posten. Daß das Verhalten des Papstes hier in der Vergangenheit zu Irritationen und Fragen geführt hat, ist richtig.

Aber hier sollte man sich zunächst jede Spekulation oder Unterstellung verkneifen. Denken Sie an Kardinal Pell oder Bischof Mixa und wie sehr denen Verleumdungen in dieser Richtung geschadet haben.


3
 
 Hilfsbuchhalter 29. November 2023 

Darf sich ein Papst an einem Kardinal rächen? Ich frage für einen Freund.


3
 
 ottokar 29. November 2023 
 

Kann Papst Franziscus noch das Vater Unser beten?

Da heisst es doch "vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern".Er scheint selbst seinen bischöflichen Brüdern nicht vergeben zu können, wenn sie anderer Meinung sind und bestraft sie psychisch und physisch mit Amtsenthebung, Wohnungsentzug und Gehaltssperre.Ein beinahe narzistisches Verhalten eines greisen Papstes. Weiss er überhaupt noch, wie sehr er seiner Kirche Schaden zufügt? Oder ist er ausschliesslich von diabolischen Beratern umgeben und beinflusst?


4
 
 Chris2 29. November 2023 
 

@Alpenglühen

Danke für den Link. Auch der neueste dortige Artikel zum Thema ist vernichtend. Interessant, dass demnach eine "Sr. Lucia Caram [den neuen Glaubenspräfekten Victor Manuel Fernández] im spanischen Fernsehen freudig als 'Homosexuellen' bezeichnete". Der wievielte analoge Fall ist das eigentlich? Beruft Franziskus inzwischen nur noch Homosexuelle? Und wieso kuschen fast alle kirchlichen Würdenträger, was angesichts des zu mindestens 80% Buben betroffen habenden Missbrauchsskandals um so unfassbarer ist? Fast ist man versucht, zu fragen: "What the ...?"


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 Benno Faessler-Good 29. November 2023 
 

Ist in Deutschland ein Bischof dem "Betriebsrat" Rechenschaft schuldig

besonders wenn es sich um "Personalfragen" handelt?


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 Cejazar 29. November 2023 
 

Etwas ist in Schieflage geraten

Man kann über dieses Pontifikat denken, was man mag, aber selbst den wohlmeinensten Unterstützern von Papst Franziskus müssten Veränderungen aufgefallen sein.

Ich persönlich werde den Eindruck nicht los, dass sich in den letzten Monaten im Pontifikat von Papst Franziskus die Prioritäten verschoben haben.

Der Papst scheint nur noch um sich selbst zu kreisen. Sei es bei den Entscheidungen zu Bischof Strickland, Erzbischof Gänswein oder jetzt Kardinal Burke, wo es offenbar einzig um persönliche Rachegelüste ging, sei es aber auch bei den Klima-Thema oder der Synode, wo es m. E. nur darum geht, das Pontifikat in das rechte Licht zu rücken.

Ein Titel des Papstes lautete "Diener der Diener Gottes" - leider scheint Papst Franziskus in letzter Zeit lediglich den eigenen Befindlichkeiten zu dienen. Hier sei an das Jesuswort "Wenn jemand der Erste sein will, dann soll er der Letzte von allen und der Diener aller sein." erinnert.


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 Jothekieker 29. November 2023 
 

Wer ist eigentlich wessen Feind?

Von Kardinal Burke wurden noch keine feindseligen Handlungen berichtet.


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 Josephus 29. November 2023 
 

Es gibt eine Berufungsmöglichkeit

nämlich beim Herrn im Jüngsten Gericht!

Kardinal Burke wird jedenfalls diese Demütigung im Geiste der Liebe Christi annehmen, und auch wir sollten uns hüten, den Papst zu verurteilen, auch wenn uns eine solche Aktion unbegründet und ungerecht erscheint.


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 Alpenglühen 29. November 2023 

@heikostir - der Vatikan ist generell nicht mit weltlichen AG vergleichbar

a) Im Vatikan ist es bisher so geregelt, daß alle, auch emeritierte Kardinäle das Recht haben, im Vatikan zu wohnen. U. das sie auch ein sogenanntes Gehalt bekommen. Rausgeworfen werden wohl nur diejenigen, die mit P.F. „zu laut“ nicht konform gehen. Schauen Sie sich mal an, wen er expliziet nach St. Marta geholt hat…..
b) Ja, P.F. hat den Verzicht v. McCarrick auf die Kardinalswürde angenommen. Was m.E. nicht mit einer Entlassung bzw. dem Entzug gleichgesetzt werden kann. Die Laisierung aber, die hat P.F. nur deshalb verfügt, als u. weil bekannt wurde, daß McCarrick auch Minderjährige mißbraucht hatte. U. damit hatte P.F. keine andere Wahl mehr. U. das Ganze dann ganz schnell, ohne kirchl. Prozeß, weil sonst ein erschreckendes …Netzwerk aufgeflogen wäre.


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 Alpenglühen 29. November 2023 

@Patroklos - Leider muß ich sagen: „Schön wär’s“,

aber ein Rechtsmittel kann nur u. muß gegen DEN erfolgen, der die Anordnung getroffen hat. Als Vergleich: Lehnt der Leiter des Bauamtes einen Bauantrag ab, dann ist ein Rechtsmittel gegen ihn als Verantwortlichen zu richten, der die Entscheidung traf. U. nicht gegen seine Sekretärin, die den Ablehnungsbescheid schrieb.
d.h.: P.F. hat persönlich! entschieden, Kard. Burke „Whg. u. Lebensunterhalt“ zu streichen. Falls rechtlich möglich, dann könnte ein Rechtsmittel nur gegen P.F. erfolgen, denn er traf die Entscheidung. Ob er den entsprechenden Brief nun selber geschrieben hat od. z. B. der Leiter des für die Bischöfe zuständigen Dikasteriums. Damit ist ein Einspruch nicht möglich. s. auch die Absetzung v. Bf. J. Strickland, die P.F. ebenfalls persönlich entschied. Oder den Fall des salvadorianischen Priestern Jose Antonio Molina, s. Link

katholisches.info/2019/10/21/sexueller-missbrauch-beschuldigter-priester-ist-unschuldig/


3
 
 Benno Faessler-Good 29. November 2023 
 

Welche Funktion, welches offizielle Amt übt Ihre Eminenz Kardinal Burke im Vatikan aus?

Ein Bekannter von mir, ein Pfarrer, wurde pensioniert! Er wollte nach seiner Pensionierung kürzer treten und nicht Amt und Bürden als vielbeschäftiger Pfarrer ausüben.

Er tat sich nicht leicht mit diesem Entscheid. Weg von der Administration, sich der Seelsorge wollte er sich widmen war sein Ziel.

Zu seinem Bedauern musste er auf seine Dienstwohnung verzichten! Den Wegfall des Gehalts eines Pfarrer nahm er gelassen hin, von seinem Ruhegehalt konnte er leben.

Seelsorger, ein Hirte der sich um seine Schafe kümmert, diesen Weg will er gehen! Ein Dach über den Kopf hat er auch gefunden, nicht so schön und gross wie seine Dienstwohnung, aber es passt für ihn!


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 ThomasR 29. November 2023 
 

Wohnung Kardinals wäre ideal als Domizil für Cecilia Marogna

(Vertraute von Kard Becciu), wer in google sucht, der findet


0
 
 ClAuvonGalen 29. November 2023 
 

Und dann gibt es hier immer noch Leute, die für eine Genesung von PF beten. Beten wir lieber, dass nicht noch mehr Seelen verloren gehen, durch die zunehmende Verschleierung der Wahrheit.

Und zum Thema Rechtsweg: Der ist ausgeschlossen, wenn die Maßnahme vom Papst selbst kommt, da er die höchste juristische Instanz der Kirche und des Vatikans ist. Leider wendet PF dieses Mittel bewusst an, vgl. + Strickland


4
 
 norbertus52 29. November 2023 
 

"päpstlicher Modus"

Eigentlich müssten alle Bischöfe und Kardinäle aufschreien. Es geht ja hier nicht um konservativ oder liberal. Es geht darum, dass der Papst eine Vorgehensweise an den Tag legt die weder christlich, mitmenschlich und auch nicht brüderlich ist. Und wenn es dem Papst gefällt kann es jedem Bischof oder Kardinal passieren. Denn er handelt wie ein Despot und Dikatator aber keineswegs wie ein Brückenbauer oder guter Hirt. Er schadet mit solchen Vorgehensweisen der Kirche und seinem Amt.


9
 
 Jaques 29. November 2023 
 

Es geht nicht um Kost und Logis!

Natürlich hat Kardinal Burke "Rentenansprüche" in USA. Er hat soviel ich weiß auch eine Wohnung im von ihm errichteten Wallfahrtszentrum ULF von Guadalupe in LaCrosse (www.guadalupeshrine.org) und viele amerikanische Gemeinden und Klöster würden es sich als Ehre anrechnen, ihn bei sich aufzunehmen. Soweit er bisher Bucheinnahmen und Vortragshonorare nicht regelmäßig gespendet hatte, wäre er schon daher kein armer Mann.
Nein, es geht um die Kleingeistigkeit des Mannes, der sich gerne als "Papst der Barmherzigkeit" stilisiert" und in Wirklichkeit nichts ist als ein rachsüchtiger alter Mann, der offenbar längst verdrängt hat, was seines Amtes wäre: Die Nachfolge Christi in Wort und Tat, in Anspruch und Beispiel.


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 landpfarrer 29. November 2023 
 

Ich weiss nicht, wie die Klerikerbesoldung genau geregelt ist in den USA, aber auf jeden Fall hat er ja bis zu seinem 60. Geburtstag in den USa in verschiedenen Diözesen gewirkt (zuletzt als Diözesanbischof) und wurde erst mit 60 an die Römische Kurie berufen. Es ist davon auszugehen, dass er in seinen Jahren vor der Kurientätigkeit" sich die Anwartschaft auf eine Altersversorgung erworben hat, ob er die direkt von den Diözesen bekommt, in denen er tätig war oder ob das aus eine Pensionskasse kommt, in die die Diözesen eingezahlt haben für ihn, weiss ich nicht.


4
 
 Vox coelestis 29. November 2023 
 

Burke ein Flüchtling aus dem Vatikan!

Burke sollte sich als Vertriebener ausgeben - da bekäme er dann im Handumdrehen wieder eine Wohnung im Vatikan (sofern er jetzt noch dort wohnen wollte).


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 heikostir 29. November 2023 
 

@girsberg74

Danke für Ihre Rückmeldung auf meinen Beitrag. Den Hinweis auf Benedikt XVI. kann ich nicht nachvollziehen. Ich kann mich nicht erinnern, dass er sich über seinen Nachfolger jemals kritisch oder gar negativ geäußert hätte. Und auch von Papst Franziskus habe ich keine negativen oder kritischen Worte seinem Vorgänger gegenüber in Erinnerung.

Den Umgang mit EB Gänswein kann ich aber auch nicht nachvollziehen. Ich verstehe, dass es teilweise Kritik an seinem Buch gab (z.B. von Kardinal Schönborn, der manche Passagen als Indiskretion bezeichnete). Aber dann man ihn deswegen so ins Abseits geschoben hat, verstehe ich nicht.


1
 
 Zeitzeuge 29. November 2023 
 

Wenn Lehrabweichler seit 2013 zu Kardinälen und Bischöfen ernannt wurden bzw.

werden, ist es quasi "logisch", daß offene Lehr-
verteidiger sanktioniert werden, diese werden
offenbar als "Konterrevolutionäre" und somit als
"Hindernis" der päpstlich gewünschten theol.
"Kulturrevolution" betrachtet, ein offener Diskurs
mit Ihnen wird natürlich nicht geführt..... .

Allein den Betern kann es noch gelingen!


7
 
 Tuotilo2 29. November 2023 
 

Was ist denn überhaupt ein "Kardinalsgehalt"?

Kardinal Burke war Diözesanbischof, Erzbischof und Präfekt der Apostolischen Signatur. Aus all diesen Ämtern hat er doch Anspruch auf ein "Ruhestandsgeld". Wovon leben sonst emeritierte Bischöfe?

Was also ist das "Kardinalsgehalt" überhaupt? Manche Kommentatoren hier tun so, als wäre der Kardinal jetzt mittellos. Die "Altersversorgung" kann ihm aber der Papst wohl nicht streitig machen. Oder?

Hier würde ich mir etwas mehr Aufklärung wünschen, bevor man diesen "Fall" beurteilt.


1
 
 Joachim Heimerl 29. November 2023 
 

Jemand als Feind zu bezeichnen ist völlig unchristlich.

Der Papst müsste sich klar darüber sein, dass sowas nicht geht und dass es an die Öffentlichkeit kommt. Jeder einfache Priester würde sich das öffentlich nicht erlauben und jeder Gläubige, der das Evangelium halbwegs ernst nimmt, sicher auch nicht.
Derartige Äußerungen kennt man vielleicht noch von Renaissance-Päpsten, bei den Päpsten der letzten Jahrhunderte sind sie aber - zurecht - unvorstellbar. Insofern ist man nach einer Meldung wie dieser fassungslos.


11
 
 Sol 29. November 2023 
 

CusanusG

Ich bin ganz Ihrer Ansicht, dass Kardinal Burke den Rechtsweg beschreiten sollte. Ebenso sollte die im Vatikan verhängte Corona-Impfpflicht gerichtlich überprüft werden.
Ich frage mich, über welches Einkommen Kardinal Burke nach der Streichung seines Kardinalsgehalt noch verfügt?


3
 
 Schillerlocke 29. November 2023 
 

Da das Papstamt

eine absolutistische Herrschaftsausübung beinhaltet, ist ein solches Vorgehen möglich. Mich wundert aber, dass einem Kardinal, der bislang noch zu den Papstwählern gehört, das Gehalt und seine Wohnung im Vatikan gestrichen werden. Ist das üblich, weil er keine Funktionen in der Kurie mehr innehat? Werden auch die über 80jährigen Kardinäle so behandelt? Kurzum, ich kann nachvollziehen, wenn Außenstehende bezüglich des Umgangs mit diesem Kardinal Fragen stellen. Denn es ist nicht abwegig zu denken: Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt.


5
 
 Herbstlicht 29. November 2023 
 

Wenn konsequent und rechtssicher allen emer. Kirchenoberen das Kardinalsgehalt und die Wohnung in Rom gestrichen würde, wäre auch im Fall Burke nichts dagegen einzuwenden.
Wenn dies aber nicht so ist, dann kommt doch logischerweise die Frage auf: Warum?
Warum gäbe sich der Papst eine solche Blöße?
Von welchen persönlichen Gefühlen ließe er sich leiten? Besonders klug und souverän wäre dies nicht.

Seines Amtes würdig würde Franziskus -falls es sich bewahrheitet- sich damit nicht zeigen.


5
 
 serafina 29. November 2023 
 

Das lLied der Linde

"... Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
Schonet nicht den Greis im Silberhaar (s. Papst Benedikt XVI+), ..."


3
 
 heikostir 29. November 2023 
 

@Patroklos

Wenn der Papst eine Entscheidung getroffen hat, dann ist eine Klage beim Obersten Gerichtshof der Apostolischen Signatur unmöglich.

Nach dem Verständnis der katholischen Kirche gibt es KEINE Möglichkeit, Beschwerde gegen eine Entscheidung des Papstes einzulegen. Das ist eine direkte Konsequenz des päpstlichen Jurisdiktionsprimats, der vom I. Vatikanischen Konzil als Dogma definiert wurde.

Sollte Papst Franziskus also tatsächlich den Auftrag erteilt haben, Kardinal Burke die Dienstwohnung zu entziehen, ist dagegen keine Beschwerde möglich.


4
 
 heikostir 29. November 2023 
 

@Chris2

Ich dachte, dass McCarrick von Papst Franziskus sowohl aus dem Kardinalat als auch aus dem Priesteramt entlassen worden ist. Wissen Sie anderes?


3
 
 serafina 29. November 2023 
 

Das ist jetzt allleroberste CHEFSACHE

Vertrauen wir auf das Wort GOTTES "Rächt euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben: »Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr." (Römer 12.19).
Gott segne Kardinal Burke und stehe ihm bei im Kampf gegen die Mächste der Finsternis.
Ich bete für ihn wie auch für Bischof Strickland und EB Gänswein.
"O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen."


7
 
 Chris2 29. November 2023 
 

@heikostir

"Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht das Selbe". Denn wer ein Freund von Franziskus ist oder sich auch nur als solcher tarnt, darf sich buchstäblich alles erlauben (McCarrick, Rupnik & Co). Merke:
"Wer Dir schmeichelt, kann Dein Feind sein, wer Dich tadelt, ist Dein Lehrer"


7
 
 Patroklos 29. November 2023 
 

Isolation

Es ist dringend geboten, dem immer unerträglicher werdenden Treiben von PF und seiner Kamarilla Einhaltzu gebieten. Die betreffenden Anordnungen werden ja von untergeordneten Stellen erlassen, gegen die eine Klage beim Obersten Gerichtshof der Apostolischen Signatur angezeigt ist. Es wäre ein Signal, daß man Widerstand leistet. Und schließlich wäre auch ein Boykott aller von PF zur Durchsetzung seine Meinung organisierten Veranstaltungen (z.B. "Synode", "Weihnachtsansprache an die Kurie" usw.) zu überlegen. Man sollte ihm deutlich zeigen, daß er mit seinen Höflingen isoliert ist. Auf die Meinung Andersdenkender wird ohnehin nicht mehr gehört, da sollte man ihm keine Fassade bieten.


5
 
 girsberg74 29. November 2023 
 

@heikostir -In Nachgedanken zu Ihrem Beitrag: „Unabhängig von der Bewertung dieses Vorgehens“

Benedikt XVI. konnte froh sein– und Georg Gänswein sowieso (bis zum 31. Dezember 2022) -, dass Franziskus mit diesen nicht so verfahren war wie mit Kardinal Burke; zwar hatten diese gegen Franziskus nichts laut gesagt, allein aber war deren Dasein ebenso schon eine ständige Mahnung, weil Fransziskus zumindest Benedikt XVI. nicht das Wasser reichen konnte.


6
 
 Joachim Heimerl 29. November 2023 
 

Kardinal Burke hat mit allem recht, was er sagt. Und er erfüllt seine Pflicht,

wenn er auf die Dinge hinweist, die in diesem Pontifikat schief und aus dem Ruder laufen. Burke hat dies immer in angemessener Form getan - die Reaktion des Papstes ist - wenn sie sich denn bestätigt - dagegen vollkommen unangemessen und beschädigt ihn selbst und sein heiliges Amt. Insofern hoffe ich, dass es sich um ein Gerücht handelt. Die Behandlung, die Erzbischof Gänswein erfahren hat, spricht allerdings dafür, dass der (willkürliche) Entzug von Wohnung und Bezügen durchaus Methode hat. Ich finde das mehr als beschämend und möchte Kardinal Burke wenigstens auf diesem Weg unterstützen. Sein hervorragendes Buch über die Heilige Eucharistie möchte ich jedem sehr ans Herz legen!


15
 
 kleingläubiger 29. November 2023 
 

Eine Meldung nebenan verkündet der Papst:

„Haben wir keine Angst vor diesem Dialog“, so der Papst, „lassen wir uns ein auf die Kultur unserer Zeit, die zu einer ‚Zeit der Gnade’ werden kann.

Hier zeigt der Papst aber definitiv eine große Angst vor einem Dialog und straft, ohne Worte auszutauschen. Damit kann ich das Gerede über Synodalität, Brüderlichkeit und Barmherzigkeit kaum noch ernst nehmen! Wie so oft klaffen Worte und Taten von Franziskus sehr weit auseinander. Der Diktatorpapst wünscht keine Widerworte bei seinem Radikalumbau der Kirche zu einer NGO mit hauchzartem moralischem Unterbau.

www.kath.net/news/83154


9
 
 CusanusG 29. November 2023 
 

@Spiritual Warrior: Verwaltungsmaßnahmen brauchen Rechtsgründe

und zwar auch im Vatikan.

Der Papst kann nicht nach Gutdünken seinen Mitarbeitern die Lebensgrundlage entziehen. Das Gerichtssystem im Vatiakn ist ganz ähnlich wie im italienischen Staat organisiert.


7
 
 Smaragdos 29. November 2023 
 

@heikostir:

Das Problem in diesem Fall ist, dass PF Kardinal Burke die Dienstwohnung nicht deshalb entzieht und sein Gehalt streicht, weil es gesetzlich geregelt wäre, sondern weil er ihn als seinen persönlichen Feind betrachtet - wo Kardinal Burke ein wahrer Freund des Papstes ist, im Gegensatz zu so vielen anderen.

Es gibt etliche Kardinäle im Vatikan, die schon lange über 80 und emeriti sind, aber bis zu ihrem Tod in Rom bleiben.


10
 
 Dottrina 29. November 2023 
 

Da sieht man sie wieder:

Die "Barmherzigkeit" des Papst Franziskus.

Hier schließe ich mich @Smaragdos gerne an: Burke for Pope!


10
 
 Freude an Gott 29. November 2023 
 

Wie erbärmlich ist so ein Verhalten...

...hoffentlich nimmt sich niemand den Papst zum Vorbild! Seit Papst Benedikt verstorben ist, verliert PF alle Hemmungen.


11
 
 Spiritual Warrior 29. November 2023 
 

Rechtsweg ist schwierig

@CusanusG

Den Papst kann man nicht mehr verklagen, weil ihn kein Mensch richtet.


6
 
 golden 29. November 2023 
 

Möge Kard. Burke fest bleiben...

Psalm 12 kommt mir vor Augen,
es ist wohl diese dem Gotteswort ablehnende Haltung
in Mode,welche Gottes Eingreifen herausfordert.


8
 
 heikostir 29. November 2023 
 

Unabhängig von der Bewertung dieses Vorgehens

kommen mir ein paar Fragen:

Dienstwohnungen sind dafür da, dass jemand, solange er eine bestimmte offizielle Aufgabe wahrnimmt, zur Ausübung dieser Aufgabe eine Wohnung hat. Sobald er diese Aufgabe nicht mehr ausführt, erlischt auch sein Anrecht auf eine Dienstwohnung. Ein Beispiel dazu aus dem profanen Bereich: Die Dienstwohnung des amerikanischen Präsidenten ist das Weiße Haus. Sobald er nicht mehr Präsident ist, verlässt er das Weiße Haus.

Kardinal Burke hat, soweit ich weiß, keine dienstliche Aufgabe mehr im Vatikan. Insofern verstehe ich nicht, weshalb er überhaupt noch in deiner vatikanischen Dienstwohnung lebt.

Gibt es denn im Vatikan keine Regelungen, wie in solchen Fällen zu verfahren ist?

Zum Gehalt: Auch das bekommt man nur, solange man im Amt ist. Wenn die Amtszeit vorbei ist, muss es doch Regelungen für das weitere Vorgehen geben (z.B. Pensionsreglungen usw.).

Gibt es hier jemanden, der qualifiziert Auskunft geben kann?


11
 
 Smaragdos 29. November 2023 
 

Schande über Schande

Eine Schande!

Auf Kardinal Burke treffen die Worte Jesu zu: "Haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen". Doch dass die treuen Apostelnachfolger vom Nachfolger Petri selbst verfolgt werden, ist absolut unerhört und ein Riesenskandal.

Ich stehe zu Kardinal Burke, denn in seinen Worten erkenne ich die Wahrheit Christi, die die Kirche zu verkünden hat! Burke for Pope!


13
 
 CusanusG 29. November 2023 
 

Rechtsweg beschreiten

Kardinal Burke sollte den Rechtsweg beschreiten. Irgendwo ist die Diktatur dieses Pontifikats jetzt einmal amtlich feststellen zu lassen.


10
 
 Jörg Dwigs 29. November 2023 
 

Pfui! Einfach widerlich!


11
 

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