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Komm, Heiliger Geist! Die Kraft, der Atem unserer Verkündigung, die Quelle des apostolischen Eifers

6. Dezember 2023 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen
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Franziskus: die Lockrufe einer intimistischen Spiritualität oder sogar ein falsch verstandenes Gefühl für die zentrale Bedeutung der Liturgie, Versuchungen, die sich als Treue zur Tradition tarnen. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) „Als sie nun beisammen waren, fragten sie ihn: Herr, stellst du in dieser Zeit das Reich für Israel wieder her? Er sagte zu ihnen: Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat. Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde“ (Apg 1,6-8).

Sechsunddreißigste Generalaudienz 2023. Papst Franziskus setzte seine Katechesenreihe zum Thema „Die Leidenschaft für die Evangelisierung: der apostolische Eifer des Gläubigen“ fort. In der neunundzwanzigsten Katechese unterstrich der Papst die Bedeutung Verkündigung im Heiligen Geist.

Die Verkündigung des Evangeliums müsse stets im Heiligen Geist geschehen. Er allein bewirke das Wachsen des Reiches Gottes, er allein schenke unserem Tun Fruchtbarkeit.

Dieses Bewusstsein schenke uns Kraft und Trost und es erinnere uns daran, dass wir nicht uns selbst verkünden, sondern Christus, „der uns durch seinen Tod und seine Auferstehung die unendliche Barmherzigkeit des Vaters offenbart und mitteilt“ (EG., 164).

In „Evangelii Gaudium“ sei erinnert worden: „Jesus ist der allererste und größte Künder des Evangeliums. In jeglicher Form von Evangelisierung liegt der Vorrang immer bei Gott, der uns zur Mitarbeit mit ihm gerufen und uns mit der Kraft seines Geistes angespornt hat (Nr. 12).

Deshalb vergleiche der Herr die Dynamik des Reiches Gottes: „Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie“ (Mk 4,26-27). Der Geist sei der Protagonist, er gehe den Missionaren immer voraus und lasse die Frucht sprießen. Diese Erkenntnis helfe uns, eine andere, ebenso entscheidende zu präzisieren: „dass nämlich die Kirche in ihrem apostolischen Eifer nicht sich selbst verkündet, sondern eine Gnade, eine Gabe, und der Heilige Geist ist eben die Gabe Gottes, wie Jesus zu der Samariterin sagte (vgl. Joh 4,10)“.


Der Vorrang des Geistes dürfe uns also nicht zur Trägheit verleiten. Das Vertrauen rechtfertige nicht die Untätigkeit. Die Lebendigkeit der Saat, die von selbst aufgehe, berechtige die Bauern nicht dazu, das Feld zu vernachlässigen. Als Jesus seine letzten Empfehlungen gegen habe, bevor er in den Himmel aufgefahren sei,habe er gesagt: „ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein …bis an die Grenzen der Erde“(Apg 1,8).

Der Herr habe uns keine theologischen Vorlesungen oder ein pastorales Handbuch hinterlassen, sondern den Heiligen Geist, der die Mission anrege. Die mutige Initiative, die der Geist uns einflöße, führe uns dazu, seinen „Stil“ nachzuahmen, der immer zwei Merkmale aufweise: Kreativität und Einfachheit.

Kreativität, um Jesus mit Freude zu verkünden, für alle und in der Welt von heute. In unserer Zeit, die einer religiösen Lebensauffassung nicht förderlich sei und in der die Verkündigung an verschiedenen Stellen schwieriger, ermüdender und scheinbar erfolgloser geworden sei, könne die Versuchung entstehen, sich vom pastoralen Dienst zurückzuziehen. Vielleicht flüchte man sich in Sicherheitszonen wie die gewohnheitsmäßige Wiederholung von Dingen, die man schon immer getan hat, oder in die anziehenden Lockrufe einer intimistischen Spiritualität oder sogar in ein falsch verstandenes Gefühl für die zentrale Bedeutung der Liturgie.

Dies seien Versuchungen, die sich als Treue zur Tradition tarnten, aber oft seien dies keine Antworten auf den Geist, sondern Reaktionen auf persönliche Unzufriedenheit.

Stattdessen sei die pastorale Kreativität, die Kühnheit im Geist, die mit seinem missionarischen Feuer brenne, ein Beweis für die Treue zu ihm: „Jesus Christus kann auch die langweiligen Schablonen durchbrechen, in denen wir uns anmaßen, ihn gefangen zu halten, und überrascht uns mit seiner beständigen göttlichen Kreativität. Jedes Mal, wenn wir versuchen, zur Quelle zurückzukehren und die ursprüngliche Frische des Evangeliums wiederzugewinnen, tauchen neue Wege, kreative Methoden, andere Ausdrucksformen, aussagekräftigere Zeichen und Worte reich an neuer Bedeutung für die Welt von heute auf. In der Tat, jedes echte missionarische Handeln ist immer ‚neu‘“ (EG 11).

Kreativität also, und dann Einfachheit, eben weil der Geist uns zur Quelle, zur „ersten Ankündigung“ führe. In der Tat: „Es ist das Feuer des Geistes, der sich in der Gestalt von Zungen schenkt und uns an Christus glauben lässt, der uns durch seinen Tod und seine Auferstehung die unendliche Barmherzigkeit des Vaters offenbart und mitteilt“ (ebd., 164): „Wenn diese Verkündigung die „erste” genannt wird, dann nicht, weil sie am Anfang steht und dann vergessen oder durch andere Inhalte, die sie übertreffen, ersetzt wird. Sie ist die „erste” im qualitativen Sinn, denn sie ist die hauptsächliche Verkündigung, die man immer wieder auf verschiedene Weisen neu hören muss und die man in der einen oder anderen Form im Lauf der Katechese auf allen ihren Etappen und in allen ihren Momenten immer wieder verkünden muss“. Denn: „Jesus Christus liebt dich, er hat sein Leben hingegeben, um dich zu retten, und jetzt ist er jeden Tag lebendig an deiner Seite, um dich zu erleuchten, zu stärken und zu befreien“ (ebd.).

„Lassen wir uns vom Geist in Bann nehmen und rufen wir ihn jeden Tag an: Er soll der Anfang unseres Seins und unserer Arbeit sein; er soll am Anfang jeder Aktivität, jeder Begegnung, jeder Versammlung und jeder Verkündigung stehen“, so der Papst abschließend. Er belebe und verjünge die Kirche: „Mit ihm brauchen wir uns nicht zu fürchten, denn er, der die Harmonie ist, hält immer Kreativität und Einfachheit zusammen, er weckt die Gemeinschaft und sendet in die Mission, öffnet sich der Vielfalt und führt zurück zur Einheit“. Er sei unsere Kraft, der Atem unserer Verkündigung, die Quelle des apostolischen Eifers: „Komm, Heiliger Geist!“.

Die Pilger und Besucher aus dem deutschen Sprachraum grüßte der Heilige Vater mit den folgenden Worten:

Liebe Brüder und Schwestern, heute begehen wir den Gedenktag des heiligen Nikolaus, der Bischof von Myra war. Indem er den Glauben an Jesus Christus, den eingeborenen Sohn Gottes, standhaft bekannte, hat er sich immer für die Schwächsten der Gesellschaft eingesetzt. Folgen wir seinem Beispiel, um diese Adventszeit gut zu begehen.

Die Pilger und Besucher aus Polen grüßte der Heilige Vater mit den folgenden Worten:

Ich grüße ganz herzlich die Polen und insbesondere die Künstler, die an dem Konzert „Psalmen des Friedens und der Danksagung" zum Gedenken an die Seligsprechung der Familie Ulma teilnehmen. An diesem Sonntag begehen wir in Polen den Tag des Gebets und der materiellen Hilfe für die Kirche im Osten. Ich danke allen, die die Kirche in diesen Gebieten, insbesondere in der gequälten Ukraine, mit ihren Gebeten und Gaben unterstützen. Ich segne euch von Herzen.

Foto (c) Vatican Media

 


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Lesermeinungen

 ottokar 7. Dezember 2023 
 

Stefan Fleischer:vielleicht sind es nicht seine Worte, sondern die seiner Einflüsterer (Martínez)


0
 
 lakota 7. Dezember 2023 
 

Danke, lieber Zeitzeuge,

das ist ein sehr gutes Gebet! Ich werde es in mein persönliches Gebetbuch aufnehmen.
Ihnen und allen einen gesegneten Tag!


2
 
 Zeitzeuge 7. Dezember 2023 
 

Heute ist das Fest des hl. Ambrosius von Mailand;

das TAGESGEBET aus der entsprechenden hl. Messe
heute passt auf die Situation der von innen und
außen bedrängten Gegenwartskirche und lautet:

Gott,

du hast uns im heiligen Bischof Ambrosius

einen hervorragenden Lehrer

des katholischen Glaubens

und ein Beispiel apostolischen Freimutes gegeben.

Höre auf seine Fürsprache

und berufe in deiner Kirche Bischöfe,

die deinem Willen gehorsam sind

und dein Volk mit Kraft und Weisheit leiten.

Darum bitten wir durch Jesus Christus. Amen!

Laudetur Jesus Christus!


1
 
 lesa 6. Dezember 2023 

Der Heilige Geist führt in die Wahrheit ein. An ihren Früchten ...

Niemand ist vor Fixierungen in die eine oder andere Richtung gefeit. Alle haben wir ständig Umkehr zur Wahrheit nötig. Soll man deswegen die Treue zum geoffenbarten Glauben aufgeben, weil man vielleicht das eine der anderemal übertreiben könnte? Eben damit die Kirche sich nicht in "subjektiver Kreativität" verliert und verirrt, hat der Herr sie so konstituiert, dass ER selber sie in der Wahrheit leitet und führt durch Heilige Schrift, Tradition und Lehramt. Wenn der Heilige Geist am Werk ist, wird jede dieser Säulen beachtet. Die Bitte um den Heiligen Geist, die der Heilige Vater äußert, ist dringlich. Nichts hat die Kirche nötiger. Denn "der Heilige Geist wird euch in die Wahrheit einführen. Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen." (vgl Johannesevangelium)


2
 
 lesa 6. Dezember 2023 

Her,r befreie unseren Heiligen Vater aus dem Gefängnis liberaler Denkmuster

Ob es nicht eine Versuchung ist, die Treue zur Tradition als Versuchung hinzustellen? Festgefahrene liberale Denkmuster können darin hindern, die Zeichen der Zeit zu erkennen und zu deuten: Dass nämlich die Rückkehr zur Tradition, die Rückkehr zur Quelle und zu den tiefen Wurzeln die einzige Rettung der verfallenden Kirche ist, weil der Verzicht auf Wahrheit, der mit dem Verzicht auf Tradition einherhgeht, ein Verrat an der Offenbarung des Herrn selber ist.


4
 
 lakota 6. Dezember 2023 
 

Ist ja wieder klar...

Treue zur Tradition ist falsch und schlecht.....
Kreativität, neue Wege brauchen wir...egal wo das hinführt...
und der Heilige Geist ist natürlich bei den neuen Wegen.


4
 
 Uwe Lay 6. Dezember 2023 
 

zu "kleingläubiger"

Wenn Papst Franziskus von "Mission", "Missionieren" spricht, meint er damit stets das diakonische Handeln, das ihm als praktizierte Nächstenliebe das Wichtigste ist. Für die Liturgie, gar das Meßopfer hat er dagegen wenig Verständnis und bekämpft so die, denen die Gottesverehrung das Primäre ist.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


3
 
 Stefan Fleischer 6. Dezember 2023 

Ich verstehe einfach nicht,

weshalb unser Heiliger Vater nicht immer wieder auf seine eigenen Worte, sozusagen sein «Regierungsprogramm» an die Kardinäle nach seiner Wahl, zurückgreift. «Wenn wir ohne das Kreuz gehen, wenn wir ohne das Kreuz aufbauen und Christus ohne Kreuz bekennen, sind wir nicht Jünger des Herrn: Wir sind weltlich, wir sind Bischöfe, Priester, Kardinäle, Päpste, aber nicht Jünger des Herrn.» Dieses Programm ist nach meiner laienhaften Meinung der einzig Erfolg versprechende Weg für die dringend nötige Neuevangelisation, welche dann in eine echte Erneuerung unserer Kirche münden wird. Solange das Kreuz unseres Herrn einfach so irgendwie nebenbei, wenn überhaupt, mitläuft, ist der ganze Rest Sisyphusarbeit.
Mein Vorschlag für eine einmal etwas andere Weihnachtspredigt wäre: «Die Kripp, der erste Schritt auf dem Weg nach Golgota und dann zur Auferstehung unseres Herrn.»


2
 
 kleingläubiger 6. Dezember 2023 
 

„ein falsch verstandenes Gefühl für die zentrale Bedeutung der Liturgie, Versuchungen, die sich als Treue zur Tradition tarnen“

Wieder einmal schimpft Papst Franziskus gegen die Tradition, und nun zusätzlich sogar noch gegen ein „falsch verstandenes Gefühl für die zentrale Bedeutung der Liturgie“. Was kann man denn daran falsch verstehen? Warum wird damit indirekt die zentrale Bedeutung der Liturgie in Frage gestellt? Das wichtigste ist das Messopfer und die unverfälschte Liturgie drum herum. Ohne Kreativität und Abschweifungen. Stellt dies der Papst hier ernsthaft in Frage?


4
 

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