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Kita des Erzbistums Köln – Kritik an ‚geschütztem Raum’ für Masturbation

19. Jänner 2024 in Jugend, 23 Lesermeinungen
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Ein entsprechendes Konzept wurde vor einigen Wochen von der Internetseite der Kita genommen. Es werde derzeit vom Träger überarbeitet, berichtet eine Zeitung.


Kerpen/Köln/Düsseldorf (kath.net/jg)
In einer Kindertagesstätte des Erzbistums Köln soll Kindern angeboten worden sein, sich selbst zu befriedigen. Dies berichtet IDEA unter Berufung auf mehrere Medien. Ein entsprechendes Konzept soll bis vor einigen Wochen auf der Internetseite des Familienzentrums St. Rochus in Kerpen zu finden gewesen sein.

In dem Text wird behauptet, Kinder seien „von Geburt an sexuelle Wesen“. Kleinkinder wüssten nichts von „gesellschaftlichen Tabus“, wenn sie sich an ihren Geschlechtsteilen „mit sichtlichem Genuss“ berühren. Das Erforschen der eigenen Genitalien, aber auch jener von Bezugspersonen (Vater, Mutter, Geschwister) entspreche dem „kindlichen Neugierverhalten“ und sollte nicht verhindert werden, steht in dem Konzept.


In einem nächsten Schritt entdeckten die Kinder, „dass sie sich selbst lustvolle Gefühle“ erzeugen können. Laut dem Text würden Kinder bereits mit 18 Monaten eine „sexuelle Identität“ entwickeln und sich ab dem sechsten Lebensjahr „häufig einer sexualisierten Sprache“ bedienen.

Wer den Kindern vermittle, dass es sich „da unten“ nicht berühren dürfe, könne großen Schaden anrichten. Jedes Kind solle selbst bestimmen, „ob und mit wem es ‚Doktor’ spielen“ wolle. Die Altersunterschiede zwischen den beteiligten Kindern dürften allerdings nicht zu groß sein. Erwachsene und ältere Kinder dürften sich nicht beteiligen, heißt es in dem Text.

Das Erzbistum Köln teilte dem Sender RTL mit, Kinder würden sich „früh für ihren eigenen Körper und die der anderen Kinder“ interessieren. „Kindliche Sexualität ist aber nicht mit erwachsener Sexualität vergleichbar“.

Auch das Familienministerium von Nordrhein-Westfalen befürwortet entsprechende Handlungsanweisungen. Diese würden den Mitarbeitern in den Kindergärten Sicherheit im Umgang mit Kindern geben, wenn diese sich selbst entdecken wollen.

Im November 2023 haben mehrere Jugendämter, die Leitung der Kita und das Erzbistum Köln als Träger Vertreter in die Kita entsandt, um die Vorwürfe zu überprüfen, die etwa von der Aktion für Ehe und Familie „Demo Für Alle“ gegen das Konzept erhoben worden waren. Laut Kölner Stadt-Anzeiger habe die Stadtverwaltung bereits eine Stellungnahme abgegeben: „Weder die Örtlichkeit der Kita noch der gewonnene Eindruck haben einen fragwürdigen oder abzulehnenden Eindruck hinterlassen.“

Das Konzept könne jedoch „missverständlich interpretiert“ werden. Es sei deshalb im November 2023 aus dem Internet entfernt worden und werde seither vom Träger überarbeitet. Laut dem Elternrat des Kindergartens gebe es keinen eigenen Raum für die Selbstbefriedigung. Was mit dem im Konzept genannten „geschützten Raum“ konkret gemeint sei, bleibe jedoch offen, zitiert IDEA aus der Zeitung.

 


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 21. Jänner 2024 
 

Frühsexualisierung

Danke, Alecos, für Ihre Gedanken und Äußerungen, von denen auch ich überzeugt bin. Ich wuchs auf in einer Generation, wo man über diese Themen nicht sprach. Das war auch nicht einfach. - Einmal verbrachte ich mit ca. 10jährigen Kindern ein Wochenende. Am zweiten Morgen beschwerten sich einige Jungs bei mir über einen von ihnen, der ihnen zu sehr zu Leibe gerückt war! Ich war völlig perplex und musste selbst erst sehen, wie ich mit dem Kind umgehen sollte. Seine Kameraden aber hatten noch
einen natürlichen Instinkt und fühlten sich bedrängt.


1
 
 Adamo 20. Jänner 2024 
 

@Toblerone, Sie irren sich! Wenn Sie behaupten "Du sollst nicht ehebrechen" sei das 6. Gebot Gottes.

"Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau"
ist das 9.Gebot Gottes!


0
 
 Alecos 20. Jänner 2024 
 

Prävention oder Frühsexualisierung? Warum Frühsexualisierung schadet II

"Das soll zur «Stärkung des Selbstwertgefühls» und zu einer «positiven Körperentwicklung» beitragen, was wiederum eine «Grundvoraussetzung zur Prävention von sexuellem Missbrauch» sein soll. Gemäss dieser Sexualideologie sind die frühkindliche Masturbation und das Doktorspiel ab Kita-Alter zentral! Der Übergang zur Pädophilie ist fliessend.

Da die Information über Sexualität auf «Genuss und Lust» abzielt und zur Nachahmung verleitet, gleitet diese Sexualpädagogik ab in eine verführende und schädliche Aktivierung der Kinder und Jugendlichen und zum frühen Ausleben ihrer Sexualität.

Die «Prävention» wird mit der Initiation* vermischt, was jeder echten Präventionsarbeit zuwiderläuft, Kinder traumatisiert und sie zum leichten Opfer pädophiler Übergriffe macht.

*Aktivierung zu sexuellem Verhalten"


1
 
 Alecos 20. Jänner 2024 
 

Prävention oder Frühsexualisierung? Warum Frühsexualisierung schadet I

"Unter dem Vorwand von Prävention von sexuellem Missbrauch wird von der WHO Sexualpädagogik ab frühestem Kindesalter propagiert. Die Sexualität wird von der WHO als eine Lust- und Energiequelle verstanden, die von Geburt an gefördert und stimuliert werden soll. Wobei die kindliche und die erwachsene Sexualität als ein Kontinuum angesehen werden. So werden Kinder bereits ab Geburt zu «sexuellen Wesen» erklärt, welche mit einer Sexualerziehung «befähigt» werden sollen, ihre «sexuellen Rechte» selbstbestimmt wahrzunehmen. Das Ziel ist es, eine sogenannte neue «sexuelle Gesundheit» einzuführen.

Wie beim Erlernen der Muttersprache, beim Zeichnen, beim Schwimmen oder Musizieren sollen kleine Kinder in Kitas und Kindergarten durch das von Erwachsenen geförderte und begleitete Ausleben ihrer «frühkindlicher Sexualität», quasi durch «sexuelle Bildung», profitieren. Das soll zur «Stärkung des Selbstwertgefühls» und zu einer «positiven Körperentwicklung» beitragen..."

www.schutzinitiative.ch/warum-fruehsexualisierung-schadet/


2
 
 Alecos 20. Jänner 2024 
 

Wenn Kinder sich im Intimbereich anfassen, tun sie es nicht, um sich sexuell zu befriedigen. Sie sind einfach neugierig und spielen mit allem, inklusive ihrer Körperteile. Es ist widerlich, wie hier das Verhalten von Kindern sexualisiert wird, um sie ihrer Unschuld zu berauben.


2
 
 Katholik2000 20. Jänner 2024 
 

Vielen Dank BedaVenerabilis

Ich werde es mir später mal in Ruhe durchlesen.


0
 
 Toblerone 20. Jänner 2024 
 

Das 6. Gebot lautet: Du sollst nicht ehebrechen.

@Adamo: Ich habe Mühe damit, einen echten Zusammenhang dieses Gebotes mit eine Kita zu finden, bzw. ich finde es reichlich konstruiert. Mit solchen Übertreibungen in der Argumentationsweise leistet man der guten Sache (sich gegen verfehlte Masturbationsräume in einer Kita auszusprechen) keinen Dienst.


0
 
 Martinus Theophilus 19. Jänner 2024 
 

Was der Katechismus sagt - Teil 2

...als auch den einer wirklich humanen Zeugung in wirklicher Liebe realisiert" (CDF, Erkl. „Persona humana" 9).

Um ein ausgewogenes Urteil über die sittliche Verantwortung jener, die sich hierin verfehlen, zu bilden und um die Seelsorge danach auszurichten, soll man affektive Unreife, die Macht eingefleischter Gewohnheiten, Angstzustände und weitere psychische oder gesellschaftliche Faktoren berücksichtigen, welche die moralische Schuld vermindern oder sogar aufheben."

Eltern, die ihr Kind in eine katholische Kita schicken, dürfen erwarten, dass sich deren Konzepte an der Lehre der Kirche orientieren und nicht an den neuesten Trends des Relativismus.


1
 
 Martinus Theophilus 19. Jänner 2024 
 

Was der Katechismus sagt - Teil 1

Kennt man in solchen Einrichtungen eigentlich noch die geltende Lehre der katholischen Kirche?
Im "Katechismus der Katholischen Kirche" (München/Rom 2005) heißt es unter Nr. 2352:
"Masturbation ist die absichtliche Erregung der Geschlechtsorgane, mit dem Ziel, geschlechtliche Lust hervorzurufen. „Tatsache ist, daß sowohl das kirchliche Lehramt in seiner langen und stets gleichbleibenden Überlieferung als auch das sittliche Empfinden der Gläubigen niemals gezögert haben, die Masturbation als eine in sich schwere ordnungswidrige Handlung zu brandmarken", weil „der frei gewollte Gebrauch der Geschlechtskraft, aus welchem Motiv er auch immer geschieht, außerhalb der normalen ehelichen Beziehungen seiner Zielsetzung wesentlich widerspricht". Der um ihrer selbst willen gesuchten geschlechtlichen Lust fehlt „die von der sittlichen Ordnung geforderte geschlechtliche Beziehung, jene nämlich, die den vollen Sinn gegenseitiger Hingabe...


1
 
 Federico R. 19. Jänner 2024 
 

Wieder aus der Versenkung nach oben gespült?

Na ja, war wohl die Klospülung über viele Jahre verstopft. Was jetzt aus Köln berichtet wird, entspringt vermutlich dem pädiatrischen Gedankengut und der verqueren Ideenwelt der ehemaligen Odenwald-Schule. Leiter des einstigen Eliteinternats an der hessischen Bergstraße, das 2010 wegen sexuellen Missbrauchs von Schülern durch einige Lehrer heftig in die Schlagzeilen geraten war und danach geschlossen wurde, war der sog. Reformpädagoge Gerold Becker, der sich selbst an Missbrauchstaten beteiligt haben soll. Er starb 2010, ohne strafrechtlich belangt worden zu sein. Und jetzt werden in einer katholischen Kindertagesstätte die späteren Schüler auf sowas vorbereitet.


1
 
 Adamo 19. Jänner 2024 
 

Das 6.Gebot Gottes lautet: Du sollst nicht Unkeuschheit treiben!

Weshalb spricht heute niemand über das 6.Gebot Gottes in der KITA des Erzbistums Köln?


1
 
 Chris2 19. Jänner 2024 
 

Sexspielchen im "katholischen" Kindergarten

@BedaVenerabilis @SalvatoreMio: Der zitierte Sielert war ein enger Freund Kentlers, "Schlüsselfigur in deutschen Netzwerken pädophiler Aktivisten" (Wikipedia), der in Berlin von den Behörden schwererziehbare Buben im Alter von ab 5 Jahren an vorbestrafte Missbrauchstäter vermitteln ließ. Zu Sielert selbst heißt es: "Vorwiegend geht es Sielert um ein Aufbrechen gesellschaftlich heterosexuell normierender Dominanzkultur (Heteronormativität[= Mann/Frau bzw. Papa/Mama als das Normale]), wozu er postuliert, dass „Heterosexualität, Kernfamilie und Generativität zu entnaturalisieren“ [also mindestens als Leitbild zu zerstören] seien, was mitunter Kritik in den Medien auslöste."
Ich hoffe, niemand, der diese Feühsexualisierungsleitlinien verbrochen hat, ist mehr im Kirchendienst!?


1
 
 BedaVenerabilis 19. Jänner 2024 

Fortsetzung 3

Kinder sind von Geburt an sexuelle Wesen und haben ein Lustempfinden, das
sie gerne ausleben, weil es Spaß macht, sich einfach gut anfühlt und manchmal
auch tröstlich sein kann. Was wir den Kindern vermitteln ist, dass
Selbstbefriedigung eine intime Angelegenheit ist, die in einem geschützten und
persönlichen Rahmen stattfinden kann.


0
 
 BedaVenerabilis 19. Jänner 2024 

Fortsetzung 2

Wer sein Kind hier schon ausbremst und ihm vermittelt, dass es sich „da unten“
nicht berühren darf, kann großen Schaden anrichten, denn das Kind lernt: An
meinem Körper ist etwas, was nicht richtig, nicht gut und irgendwie unanständig
oder eklig ist. Fatal für das positive Körpergefühl, welches ein wichtiger
Bestandteil des kindlichen Selbstbewusstseins ist. Ein Kind muss seinen Körper
in Besitz nehmen dürfen, denn er gehört ihm und kein anderer hat das Recht, es
dort zu reglementieren. Gerade das Körpergefühl ist wichtig dafür, dass Ihr Kind
später einmal deutlich“ Nein“ sagen kann, wenn ihm etwas unangenehm ist.
Selbstbefriedigung ist etwas sehr Privates, das nicht in die Öffentlichkeit gehört.
Wir achten und akzeptieren sie als ein Teil der Privatsphäre des Kindes. Das
Zulassen von Selbstbefriedigung ist für den Aufbau der „Ich-Identität“ und für
ein gutes Körperbewusstsein des Kindes von großer Bedeutung.
[Fortsetzung]


0
 
 BedaVenerabilis 19. Jänner 2024 

@Katholik2000: Punkt 10 des teuflischen Papieres

Der untere Link funktioniert bei mir problemlos. Ich führe Ihnen aber mal Punkt 10. auf, damit Sie lesen können, was da steht:

10. Selbstbefriedigung
Selbstbefriedigung (Masturbation) ist etwas Normales, sie ist nicht schädlich
oder krank.
Durch sie entdecken die Kinder ihren Körper und ihre Gefühle. Die Kinder
fühlen sich dabei ihrem Körper sehr nahe und verspüren lustvolle Gefühle.
Jedes Kind entwickelt sich anders, auch in diesem Bereich.
Manche Kinder entdecken Selbstbefriedigung bereits im Mutterleib, als eine
befriedigende Aktivität, andere erst viel später.
Wenn ein Kleinkind an seinen Geschlechtsteilen spielt und diese mit sichtlichem
Genuss berührt, weiß es nichts von gesellschaftlichen Tabus, von dem, was
„sich nicht gehört“, geschweige denn davon, dass das, was es tut als unanständig
oder schmutzig angesehen wird. Es erforscht und entdeckt seinen Körper und
dort, wo es sich besonders gut anfühlt, verweilt es gerne.

[Fortsetzung]


0
 
 Katholik2000 19. Jänner 2024 
 

Irgendwie BedaVenerabilis komme ich mit Ihren Links nicht zurecht

Es zeigt sich beide Male lediglich das Deckblatt und mehr Seiten werden nicht dargestellt.
SalvatoreMio nur die ersten Seiten kurz angelesen. Das reichte dann schon. Gut dass wir keine Kinder oder Enkel mehr im Kindergarten haben. Mir würde Angst und Bange um die armen Kleinen.


2
 
 SalvatoreMio 19. Jänner 2024 
 

Umerziehung unserer Kinder

@Beda Venerabilis: mir scheint, Sie beten ähnliche Offenbarungen an wie das in meinem Link. (mir fehlt momentan die Zeit zum Hineinschauen).

www.kita-saar.de/fileadmin/user_upload/Benutzer/kita-saar-oberhauser/Sexualpaedagogisches_Konzept_Hl._Dreifaltigkeit.pdf


2
 
 BedaVenerabilis 19. Jänner 2024 

Das Internet vergisst nichts...

...wer das Papier mal lesen möchte:
https://web.archive.org/web/20230319005147/https://www.katholische-kindergaerten.de/sites/default/files/kitas/EEObIp/sexualpaedagogisches_konzept_0.pdf

web.archive.org/web/20230319005147/https://www.katholische-kindergaerten.de/sites/default/files/kitas/EEObIp/sexualpaedagogisches_konzept_0.pdf


3
 
 Chris2 19. Jänner 2024 
 

Das ist genau die gleiche Argumentation,

wie man sie in den 80ern z.B. von den "Grünen" hörte. Prakrtiach wortgleich. Nur wurde damals nicht nachgeschoben, dass dies nicht für Erwachsene gelte. Und: Damals schützte die Lehre und Praxis der Kirche Kinder noch...


2
 
 Chris2 19. Jänner 2024 
 

Ist das jetzt "ganz alt" oder "schon wieder modern"?

Immerhin hört man immer öfter wieder die Forderung, die Kirche solle jede [sic!] Form von Sexualität gutheißen. Und "jede" bedeutet u.a. auch SM oder Pädosex.


1
 
 gebsy 19. Jänner 2024 

Liebende Aufklärung;

wem wurde dieses Geschenk zuteil?
Warum ist es nicht möglich, Gottes Gebot einzubeziehen und dem wahren Glück eine Chance zu geben?

Wenn die Lust lockt, ist es an der Zeit, Gott um Hilfe zu bitten ...


2
 
 pjk 19. Jänner 2024 
 

Die Dämme werden brechen.

Da kann man nur über die Eltern druck machen. "Wer den Kindern vermittle, dass es sich „da unten“ nicht berühren dürfe" ist eine üble unterschwellige Unterstellung. Das habe ich (Jahrgang 1964) nie erlebt. Und Berühren und Masturbation sind schon unterschiedliche Dinge.
Da besteht auch die Gefahr, daß Eltern die das nicht wollen in eine Ecke gestellt werden.
Das das Bistum hier nicht energisch einschreitet ist allerdings auch eine neue Dimension.


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 dalex 19. Jänner 2024 
 

Absolut widerlich

Es ist mir schleierhaft, wie Mitarbeiter einer katholischen Erziehungseinrichtung ein solches pädagogisches Konzept überhaupt veröffentlichungswürdig halten konnten, ohne schon beim Schreiben schamrot zu werden. Ich gehe einmal davon aus, dass der Mist von der Kita-Leitung selbst zu verantworten ist, vermutlich indoktriniert von irgendwelchen Schulungen, die ihr suggeriert haben, das sei neueste pädagoische Erkenntnis. Das EBK sollte hier ganz schnell durchgreifen und die Zusammenhänge aufklären, wie derart widerliche Zeilen in die Köpfe von Menschen gelangen konnten, die eigentlich für das Wohl von Kindern zuständig sind. Es ist ja nicht so, dass wir als Kirche einen Mangel an sexuellen Skandalen hätten....


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