Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  2. Kirchen müssen die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie aufarbeiten!
  3. Deutscher Geschlechter-Gesetz-Irrsinn - Alle 12 Monate ein 'anderes Geschlecht'
  4. Papst Franziskus will Gänswein offenbar zum Nuntius ernennen
  5. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  6. BRAVO! - 6000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben in München
  7. Waffen können Frieden schaffen und viele Menschenleben retten!
  8. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  9. Riccardo Wagner wurde katholisch: „Ich wollte nie Christ sein. Ich war Atheist“
  10. „Schwärzester Tag für die Frauen in der deutschen Nachkriegsgeschichte“
  11. Deutsche Bischofskonferenz nimmt Bericht zur reproduktiven Selbstbestimmung „mit großer Sorge“ wahr
  12. Brüsseler Barbarei ist Angriff auf die Menschenrechte und eine Schande für Europa!
  13. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  14. Polnische Bischofkonferenz ist der Schirmherr des Polnischen „Marsch für das Leben und die Familie“
  15. Der "leise Mord" an den kleinen Kindern soll in Deutschland zu 100 % vertuscht werden!

Die beste Zeit, die du auf dieser Erde verbringst!

25. Jänner 2024 in Spirituelles, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Weltweite Anbetung 24-7 vom 8. Februar bis 19. März: Diese Initiative will Hoffnungslosigkeit und Angst entgegentreten.


Linz (kath.net / pk) 40 Tage Anbetung, rund um die Uhr: Diese weltweite Initiative startet am 8. Februar und dauert bis 19. März. „Das Jahr 2021 war herausfordernd für Katholiken“, heißt es auf der Website effatha.live, die das Projekt vorstellt.

„Geschlossene Kirchen haben bedeutet, dass sie auch ohne den Trost der Sakramente verblieben. Seit Beginn der Pandemie haben sich viele Menschen isoliert, alleine und ängstlich gefühlt. Das Jahr 2022 und die Situation in der Ukraine brachte noch mehr Ängste in die Herzen der Menschen.“


Dieser Geist der Angst erzeuge Trennung, Verwirrung und Frustration, heißt es auf der Website. „Um diesem Geist der Angst und Hoffnungslosigkeit entgegenzutreten, glauben wir, dass wir – indem wir als ein Leib zusammenkommen und eine durchgehende Kette von Gebet und Anbetung schaffen – den Herzen noch einmal die Hoffnung und Freude einflößen können, die dadurch entsteht, dass wir Jesus in den Mittelpunkt unseres Lebens stellen.“

Die Initiative wünscht sich, dass Kirchen für die Anbetung geöffnet werden und Menschen ermutigt werden, zu Jesus zurückzukehren und sich aktiv zu beteiligen an der Wiedergutmachung und Wiederherstellung der Welt. Lasst uns Frieden und Liebe auf die Erde bringen!“ „Die Anbetung des Allerheiligsten Sakraments ist die beste Zeit, die du auf dieser Erde verbringst“, sagte Mutter Teresa einmal.

Wie funktioniert die 24-7-Anbetung konkret? Jeder überlegt sich einen konkreten Zeitpunkt, an dem er anbeten kann, zum Beispiel jeden Mittwoch von 18-19 Uhr, sechs Wochen lang. „Es ist nur eine Stunde pro Woche, aber es kann einen riesigen Unterschied machen für die ganze Welt!“, ermutigen die Organisatoren alle, sich dem Gebet anzuschließen.

Wem es nicht möglich ist, in einer Kirche vor dem Allerheiligsten zu beten, kann sich online mit den Betern weltweit eins machen. Die Organisatoren bitten um Registrierung, damit ein durchgehendes Gebet über 40 Tage ermöglicht werden kann.

https://effatha.live/

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 MarinaH 26. Jänner 2024 
 

auch in Medjugorje: Aufruf zum Gebet

Botschaft vom 25.01.2024
"Liebe Kinder! Möge diese Zeit eine Zeit des Gebets sein."

Ich schließe mich Gandalf an.
Machen wir alle mit, soweit es irgendwie möglich ist.

Wer weiß, was wir mit unserem Gebet alles erreichen, bzw. verhindern können.

Eine andere Botschaft aus Medjugorje lautet:
"Mit Gebet und Fasten könnt ihr alles erreichen, sogar Kriege verhindern"

Kämpfen wir mit den Waffen der Muttergottes: Rosenkranz und Anbetung.JETZT


3
 
 SalvatoreMio 26. Jänner 2024 
 

Weltweite Anbetung vom 8. 2. - 19. 3. 2024

Danke! Jetzt habe ich begriffe, woher die Einladung kommt. Es steht ja im obigen Bericht und ist Initiative von: https://effatha.live/


1
 
 SalvatoreMio 26. Jänner 2024 
 

Weltweite Anbetung vom 8. 2. bis 19. 3. 2024

Eine Frage bitte: das Vorhaben ist wunderbar, doch wer hat es initiiert? Woher kommt diese Aufforderung? Ich habe bislang gar nichts davon gelesen oder gehört und würde es gerne weitergeben, z. B. an unsere Priester vor Ort.


1
 
 SalvatoreMio 26. Jänner 2024 
 

Jesus oder Jesus Christus?

Danke vielmals,@Herr Stefan Fleischer! Jesus sagte zwar: "Wer den Willen meines Vaters tut, ist mir Vater, Mutter, Bruder, Schwester". Das heißt aber nicht, dass wir ihn so ansprechen sollten. Auf den Namen "Jesus" kann man bis heute jedes Kind taufen, und das gibt es ja. Die Jünger nannten ihn aber ehrfurchtsvoll "Meister" oder "Herr". Sagen wir: "Herr Jesus Christus", so ist das ein Glaubensbekenntnis: "Du bist der Gesalbte Gottes. Du bist der Auferstandene. Auf Dich wollen wir hören".


1
 
 723Mac 25. Jänner 2024 
 

@veritatis

slbstverständlich Münchner Servitinnen sind für alle da (nicht nur für Leser von kath.net)
sondern vor Allem für den Herren und Seine schmerzhafte Muttes damit sie nicht alleine am Kreuze des Herren verharren muss
und alle Menschen guten Willens
/auch fromme Protestanten und ihre Anliegen /
auch für das bayerische Könighaus und neue hübsche neue Prinzessin (als Bayerische Könige noch in Residenz lebten und dort starben brachte man an das Sterbebett der bayerischen Könige nicht nur den Allerheiligsten in der eucharistischen Gestalt sondern auch Figur seiner schmerzhaften Gottesmutter)
Die Schwestern mit ihren Gebetsanliegen stehen auch für alle Kranke - im 2 WK hat man die Anbetung des Allerheiligsten und die Figur der schmerzhaften Gottesmutter in die Kapelle der Maria Theresia Klinik verlegt und dort hat man die Anbetung des Allerheiligsten fortgeführt - die Herzogspitalkirche brannte dann ab Maria Theresia KLinik als einizge Haus der Barmherzigen Schwestern unversehrt geblieben

www.youtube.com/watch?v=CDK_t8tIHgE&t=10s


0
 
 veritatis 25. Jänner 2024 
 

@723Mac

Danke für den Hinweis! Die Möglichkeit der telefonischen Mitteilung von Gebetsanliegen an die Schwestern gibt es seit langer Zeit und steht natürlich ALLEN Menschen zur Verfügung, nicht nur den kath.net-Lesern!


3
 
 723Mac 25. Jänner 2024 
 

in München rund um die Uhr Anbetung wird in der Herzogspitalkirche gehalten

dazu eine herzliche Einladung an alle Leser von Kath.net
täglich 9.00 bis 17.00 Uhr

16.00 Uhr eucharistischer Rosenkranz, anschließend

Gebet für amtierenden Papst (täglich)

Sonntags 8.00 bis 17.00 Uhr

Herzogspitalkirche ist Heiligtum der schmerzhaften Gottesmutter vom Weltrang mit 4 Heilungen und 1 Errettung auf die Fürsprache der schmerzhaften Gottesmutter vom Münchner Herzogspital von erhörten über 3 TSD Gebeten

Für die Leser von KAth.net vom außehalb von München besteht die Möglichkeit ihre Gebetsanliegen den Schwestern Servitinnen telefonisch mitzuteilen


1
 
 Antlitz Christi 25. Jänner 2024 
 

Ein großer Lichtblick

Diese "Aktion" wird mit Sicherheit eine große Auswirkung haben. Wunderbar! Danke! Mögen sich alle beteiligen, um Gottes Liebe einströmen zu lassen in unsere geplagte Welt ...


3
 
 Stefan Fleischer 25. Jänner 2024 

Jesus Christus

Nachdem ich diese Einladung gelesen hatte, war es an der Zeit für Vesper und Komplet. Dabei fiel mir plötzlich auf, dass in diesem Offizium nirgends der Name Jesus für sich allein steht. Es ist immer von Jesus Christus, von Christus oder von Christus unserem Herrn die Rede. Wenn ich nun an meine Jugend zurück denke, so erinnere ich mich nicht, dass damals je einmal die Rede so einseitig von Jesus allein gewesen wäre, wie es heute vielerorts der Brauch ist.
Ich gehe davon aus, dass hinter dieser neuen Praxis sehr viel guter Wille steht, dass damit die ganze Nähe unseres Herrn zu uns, seine Liebe und Barmherzigkeit betont werden will. Die Gefahr aber, so wie ich das sehe, ist, dass damit, ohne dass wir es merken, die zweite Person der göttlichen Dreifaltigkeit auf seine Existenz für uns, für mich, reduziert, dass damit die wahre Gottheit dessen, der kommen wird zu richten die Lebenden und die Toten verharmlost wird. Das wollen wir doch nicht.


2
 
 MarinaH 25. Jänner 2024 
 

Bemerkenswertes Datum 08.02.24-18.03.24 = 40 Tage

Zunächst, ich finde es wunderbar, wenn 24/7 Anbetung organisiert wird. Zu gerne würde ich dies hier in unserem Raum WÜ machen.

Ich hoffe sehr, nein, ich bin überzeugt, dass es sehr sehr viel Segen bringen wird.

Bemerkenswert ist auch das Datum.
Anfang Februar findet eine Pilgerfahrt nach Süditalien mit mehreren Bussen von Sievernich aus statt, die eine WEIHE ALLER LÄNDER IM HEILIGTUM DES HL. ERZENGEL MICHAEL AM MONTE SANT' ANGELO vollziehen wird.

Diese Weihe findet am 08. FEBRUAR statt!

Wichtig finde ich auch das Datum 18.März.
Am 18.März bekommt die Seherin Mirjana in Medjugorje ihre jährliche Erscheinung. Und wie erzählt wird, hat dieser Tag nichts mit ihrem Geburtstag zu tun. Warum der 18.März wichtig sei, würde man erkennen wenn "es" (was genau ist noch nicht bekannt) geschehen ist.

Vom 08.Februar - 18.März. sind es heuer (mit dem Schalttag 29.02.) GENAU 40 TAGE !

Zufall? Man wird es sehen...

Begleiten wir diese Zeit mit Gebet (siehe auch heutige Botschaft in Sievernich)


1
 
 Gandalf 25. Jänner 2024 

Machen wir alle mit, soweit es irgendwie möglich ist!


5
 
 Peter2021 25. Jänner 2024 
 

Klasse - vielen Dank!


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. Riccardo Wagner wurde katholisch: „Ich wollte nie Christ sein. Ich war Atheist“
  3. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  4. Papst Franziskus will Gänswein offenbar zum Nuntius ernennen
  5. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  6. BRAVO! - 6000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben in München
  7. Brüsseler Barbarei ist Angriff auf die Menschenrechte und eine Schande für Europa!
  8. 'Politische Einseitigkeit ist dem Gebetshaus fremd'
  9. Deutscher Geschlechter-Gesetz-Irrsinn - Alle 12 Monate ein 'anderes Geschlecht'
  10. Heiligenkreuz: Gänswein und Koch für Wiederentdeckung des Priestertums
  11. Der "leise Mord" an den kleinen Kindern soll in Deutschland zu 100 % vertuscht werden!
  12. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  13. Aufbahrung und Beisetzung eines Heiligen Vaters
  14. Schottische Katholiken sind schockiert: Ernannter Bischof stirbt plötzlich vor seiner Bischofsweihe
  15. „Schwärzester Tag für die Frauen in der deutschen Nachkriegsgeschichte“

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz