Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  2. Kirchen müssen die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie aufarbeiten!
  3. Deutscher Geschlechter-Gesetz-Irrsinn - Alle 12 Monate ein 'anderes Geschlecht'
  4. Papst Franziskus will Gänswein offenbar zum Nuntius ernennen
  5. BRAVO! - 6000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben in München
  6. Waffen können Frieden schaffen und viele Menschenleben retten!
  7. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  8. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  9. Riccardo Wagner wurde katholisch: „Ich wollte nie Christ sein. Ich war Atheist“
  10. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  11. „Schwärzester Tag für die Frauen in der deutschen Nachkriegsgeschichte“
  12. Deutsche Bischofskonferenz nimmt Bericht zur reproduktiven Selbstbestimmung „mit großer Sorge“ wahr
  13. Brüsseler Barbarei ist Angriff auf die Menschenrechte und eine Schande für Europa!
  14. Der "leise Mord" an den kleinen Kindern soll in Deutschland zu 100 % vertuscht werden!
  15. Polnische Bischofkonferenz ist der Schirmherr des Polnischen „Marsch für das Leben und die Familie“

"Sie haben Blut an Ihren Händen!"

2. Februar 2024 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Kinderpornos und Mobbing" - Facebook-CEO Zuckerberg musste sich diese Woche bei Eltern von durch Soziale Medien geschädigten Kindern im US-Senat entschuldigen. Beide Parteien kündigen strengere Maßnahmen gegen Soziale Netzwerke an.


Washington D.C. (kath.net)

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat sich gestern bei einer Anhörung im US-Senat bei Eltern entschuldigt, deren Kinder durch die Nutzung von Online-Plattformen zu Schaden gekommen sind. "Ich bedauere, dass sie das alles durchleben mussten", sagte Zuckerberg laut einem "Presse"-Bericht. Bei der Anhörung ging um Kinderpornos und Mobbing. Mit dabei waren auch Vertreter von TikTok, Snapchat, Discord und von X. Bei der Anhörung haben verschiedene Eltern Kinderfotos hochgehalten.  Der republikaners Senator Josh Hawley hat Zuckberg & Co aufgefordert, sich bei den Opfern zu entschuldigen.Die Einrichtung eines Opferentschädigungsfonds wurde von Zuckerberg aber abgelehnt. Der Meta-Konzern, zu dem Facebook gehört, wurde von den Senatoren am heftigsten kritisiert. Meta wurde vorgeworfen, im Streben nach Profit die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen auf der Plattform zu ignorieren. Der demokratische Senator Dick Durban, Vorsitzender des Ausschusses, sagte wörtlich: "Discord wurde genutzt, um Kinder zu manipulieren, zu entführen und zu missbrauchen. Metas Instagram half dabei, ein Netzwerk von Pädophilen zu knüpfen und zu fördern; Snapchats verschwindende Nachrichten wurden von Kriminellen vereinnahmt, die junge Opfer finanziell sextorten." Und der bekannte US-Senator Lindsey Graham warf Zuckerberg vor: "Sie haben Blut an Ihren Händen“, Senator Ted Cruz fragte Zuckerberg: "Was zur Hölle haben Sie sich dabei gedacht?


Anlass für die US-Kongressanhörung waren interne Studien, die durch die Whistleblowerin Frances Haugen bekanntworden und in denen es über die negativen Auswirkungen Instagrams auf junge Mädchen ging. Im US-Kongress gibt es derzeit mehrere Gesetzesvorhaben, die für Plattformen wie Facebook ein Problem werden könnten, da diese dann z. B. bei einer wissentliche Weiterverbreitung kinderpornografischer Inhalte haftbar gemacht werden könnten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. Riccardo Wagner wurde katholisch: „Ich wollte nie Christ sein. Ich war Atheist“
  3. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  4. Papst Franziskus will Gänswein offenbar zum Nuntius ernennen
  5. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  6. BRAVO! - 6000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben in München
  7. Brüsseler Barbarei ist Angriff auf die Menschenrechte und eine Schande für Europa!
  8. 'Politische Einseitigkeit ist dem Gebetshaus fremd'
  9. Deutscher Geschlechter-Gesetz-Irrsinn - Alle 12 Monate ein 'anderes Geschlecht'
  10. Heiligenkreuz: Gänswein und Koch für Wiederentdeckung des Priestertums
  11. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  12. Der "leise Mord" an den kleinen Kindern soll in Deutschland zu 100 % vertuscht werden!
  13. Aufbahrung und Beisetzung eines Heiligen Vaters
  14. Schottische Katholiken sind schockiert: Ernannter Bischof stirbt plötzlich vor seiner Bischofsweihe
  15. „Schwärzester Tag für die Frauen in der deutschen Nachkriegsgeschichte“

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz