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Die nächste Klima-Sau wird durchs Dorf gejagt - Jetzt drohen doch wieder "Kalte Winter"

22. Februar 2024 in Kommentar, 6 Lesermeinungen
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Wieder einmal eine neue "These" bei der Klimahysteriker-Fraktion - Jetzt soll es doch wieder kälter werden - Also wie jetzt, muss ich jetzt meinen Wintermantel verschrotten oder nicht? - Ein Kommentar von Roland Noé


Wien (kath.net/rn)
Achtung, Sie müssen doch nicht die Winterjacken in den nächsten Wintern abgeben, denn - dem "Klimawandel" sei Dank - könnte es doch kalt bleiben. Ich war gerade dabei, meine Wintergarderobe auszumisten, denn kalte Winter soll es nicht mehr geben. Dass wir diesen Januar die höchsten Heizkosten seit vielen Jahren hatten, gehört zu den großen Geheimnissen der so "warmen Winter". Egal.  "Es drohen härteste Eis-Winter", lautet die Panik-Meldung einer österreichischen Zeitung. Nicht vergessen: Medien machen Auflage mit möglichst viel "Wetter/Klima-Panik". Was ist passiert?


Wieder einmal gibt es eine neue Studie von "Klima-Experten" der Uni Utrecht, die jetzt Angst haben, es in Europa nicht zu heiß, sondern zu kühl werden könnte. So soll angeblich Gefahr bestehen, dass irgendwann in diesem Jahrhundert angeblich der milde Golfstrom in Zukunft weniger Einfluss auf Europa habe und es dadurch kühler werde. Die Folge wäre: Es wird laut den Forschern dann entweder zu "dürr" oder es drohen Überschwemmungen oder es passiert halt sonst irgendwas. Also was jetzt, ich kenn mich nicht mehr aus. Muss ich meinen Wintermantel einstampfen oder nicht? Liebe Paniker, entscheidet euch doch mal. Man muss doch etwas planen können.

Eine herrliche Antwort zur neuen Panik-Meldung gab vergangen Woche Stefan Aust, Herausgeber der Tageszeitung "Die Welt", bei Maischberger, der beim Thema daran erinnert, dass es über diese These vom "Kippen des Meeresstromes" schon einmal einen Film in den 90er Jahren gab und er auf die Frage, ob er die Wissenschaft infrage stellen wolle, klar mit "Ja" antwortete. Aust erinnerte, dass es bei dem Thema auch unterschiedliche Positionen geben könne. Man könne nicht alles, was ein paar Wissenschaftler sagen, sofort als "gegeben" annehmen.

Die Botschaft von Jesus war übrigens eine andere: "Fürchtet euch nicht!".

Maischberger - Sendung (Ab Minute 58)


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Lesermeinungen

 Wilolf 23. Februar 2024 
 

@JP2B16: Ganz genau das ist es:

Sein wollen wie Gott. Den entsprechenden Leuten passt es überhaupt nicht, wenn sie etwas nicht beeinflussen können. Die Zeit z.B. kommt ausschließlich von Gott. Mit der schwachsinnigen Sommerzeit wird so getan, als könne der Mensch sie ändern. Deshalb wird sie auch nicht abgeschafft. Tag und Stunde unseres Todes liegen ausschließlich in Gottes Hand. Mit Euthanasie und Abtreibung, aber auch mit sinnlosen „Impfungen“ und Bekämpfungsversuchen von Erkältungskrankheiten versuchen die „Philanthropen“ Gott zu spielen. Das Wetter können die Menschen auch noch nicht beeinflussen. Ich fürchte, dass die Klimahysterie auch noch dazu genutzt wird, Techniken von Wetter- und Klima-Geo-Engineering durchzudrücken. Was damit jeweils an „Kollateralschäden“ verursacht wird/wurde, interessiert diese Leute überhaupt nicht. Das ist dann weit unter ihrem Niveau.


2
 
 JP2B16 23. Februar 2024 
 

@Aventinus, sehr schön und treffend kommentiert ...

...die Klima-Apokalyptiker werden sich früher oder später selbst entlarven. Das ist der Lüge immanent. Der immense Kollateralschaden, den diese "Irrlehre" (Fatima) verursacht, und den die Generationen ihrer Kinder und Kindeskinder noch zu tragen haben, ist der hohe Preis für die Denkfaulheit und der Vergötterung des Hedonismus mit dem grünen Feigenblatt als Alibi unserer Generation. Diesen größten Irrtum in der Menschheitsgeschichte wird sich unsere Gutmenschen-Generation vorwerfen lassen müssen. Dahinter steckt bekanntlich die alte Frage: "Quis ut Deus", das Gottsein-Wollen, der Mensch erhebt sich über Gott, über seine Schöpfung, wenn er glaubt, in natürliche Prozesse der Schöpfung eingreifen und es richten zu müssen - des Menschen Hochmut.


2
 
 Aventinus 22. Februar 2024 
 

Die Protagonisten der "Erderhitzung" - sprich dem Wandel zu ...

wärmeren Globaltemperaturen wie z.B im Römischen oder Mittelalterlichen Optimum (z.B. Pasterze war damals Viehweidegebiet!) - wissen halt auch wie alle seriösen Atmosphären-Sonne-Physiker, dass die kommenden Jahre wieder einmal fallende Temperaturen der Nordatlantischen Oszillation (NOA = 1/2 Jahrhundert!), demnächst Wegfall wärmender El Nino-Bedingungen und Übergang zu kühlender La Nina im Pazifik, fallende Sonnenwindaktivität und jetzt bereits wachsendes Eis in Arktis, Grönland und Antarktis bringen werden: das (künftig kommende Kalttendenz) jetzt schon ex Cathedra dem CO2-Treibhaus und "Mensch" zuzuordnen, soll Kompetenz aufrechterhalten und das Meme Klima retten und persistieren - raffiniert und nur allzu menschlich. Laut 1. Mose 8,22 wird es dagegen ... Frost und Hitze, Sommer und Winter ... immer geben ... solang die Erde besteht.


2
 
 Seeker2000 22. Februar 2024 
 

Kein Problem

Eigentlich doch ganz einfach:
Künftig brauchen wir im Sommer die Winterjacke und im Winter das Hochsommeroutfit.
Dann passt es wieder zum Klimawandel.


3
 
 Jothekieker 22. Februar 2024 
 

Das hatten wir doch schon in den 70ern

Am 11.08.74 berichtete der Spiegel unter der Überschrift "Katastrophe auf Raten" von einer drohenden Eiszeit.
Also nichts Neues unter der Sonne ...


3
 
 Wilolf 22. Februar 2024 
 

Wenn der Hahn kräht auf dem Mist,

wird das Klima wärmer oder kälter oder es bleibt, wie es ist.


4
 

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