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Essener Weihbischof Schepers zum Queer-Beauftragten ernannt

26. Februar 2024 in Deutschland, 11 Lesermeinungen
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Die Deutsche Bischofskonferenz driftet mit der Ernennung immer weiter weit von der katholischen Kirche


Essen (kath.net)

Die katholische Deutsche Bischofskonferenz hat mit dem Essener Weihbischof Schepers erstmals einen Queer-Beauftragten der Deutschen Bischofskonferenz ernannt und driftet damit immer weiter weg von der katholischen Kirche. Dies teilte Bischof Bätzing vergangene Woche mit, der sich damit beruft, dass es in den meisten Bistümern bereits entsprechende Beauftragte gebe und man als Bischofskonferenz nachziehen wollte.


 


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Lesermeinungen

 modernchrist 29. Februar 2024 
 

Wann gibt es endlich

einen Lebensschutz-Bischof? Wir aktiven Lebensrechtler brauchen einen bischöflichen Ansprechpartner! Wieso eigentlich gerade die Queeren? Sind das zahlenmäßig mehr? Jährlich sterben mehr als 100 000 Kinder durch vorgeburtliche Tötung! Das sind innerhalb von 10 Jahren eine Million Menschen, die in den Schulen und Arbeitsstätten fehlen! Die Queeren werden nicht jedes Jahr um 100 000 mehr!


1
 
 Dolomiti 27. Februar 2024 
 

DBK schon seit Jahren auf Irrwegen....

Es ist nun Jahrzehnte her, dass der Heilige Papst Johannes Paul II. zur Neuen Evangelisierung Europas, somit auch Deutschlands, aufgerufen hat. Es ist nun auch schon lange her, das im Vatikan es ein Dikasterium für die Evangelisierung, insbesondere der Neuevangelisiereung gewidmet gibt. Nun die deutschen Bischöfe sind wohl in dieser Sache Taub und zwingen die katholische Kirche in Deutschland diesbezüglich auch Stumm zu sein. Das ist wirklich Queeeeeer!!!


2
 
 St. Hildegard 27. Februar 2024 
 

Wenn sich hinter solchen "Beauftragten" wenigstens eine echte Seelsorge verbergen würde, die u.a. darauf abzielt, die Geschlechteridentität zu stärken (also die Identifikation mit dem biologischen Geschlecht - was übrigens auch bei homosexuellen Menschen zu Veränderungen führen kann) - dann wäre das völlig in Ordnung und aus christlicher Sicht sogar geboten.

Das ist aber natürlich nicht der Fall. Hier geht es wahrscheinlich nur wieder um Anti-Diskriminierung, Stärkung der "Rechte" etc., "Neubewertung" von was auch immer ...


2
 
 Zeitzeuge 27. Februar 2024 
 

Natürlich sind auch homosexuell empfindende, katholisch getaufte Menschen

an die ganze, ungeteilte, alle verpflichtende kath.
Glaubens- und Morallehre gebunden, die absolut
unteilbar ist!


2
 
 SalvatoreMio 26. Februar 2024 
 

Die Deutsche Bischofskonferenz - was ist das für ein Verein?

Sie will demokratisch werden, hat aber den wichtigsten Schritt dabei vergessen: uns zu fragen, ob wir damit einverstanden sind, dass sie sich zu einem "Regierungsableger" gemacht hat mit religiösem Touch. - Wirklich "Katholisch-Apostolisches" ist kaum noch an ihr zu finden.


4
 
 KatzeLisa 26. Februar 2024 
 

Queer

Wozu braucht die katholische Kirche einen Queer-Beauftragten. Das ist Häresie:
...als Mann und Frau schuf er sie... und nicht divers, queer oder homosexuell.


4
 
 Herbstlicht 26. Februar 2024 
 

Queer-Menschen sind entweder gläubig, ungläubig oder irgendwo dazwischen, so wie dies auch bei andere Menschen der Fall ist.
Warum also dürfen sich Queer-Leute zukünftig einer bevorzugten Aufmersamkeit erfreuen?
Man könnte fast glauben, dass sie kirchlicherseits als die besseren Menschen angesehen werden.


3
 
 Zeitzeuge 26. Februar 2024 
 

Richtig, werter lilolf, wir reden von der in weiten Teilen verlotterten deutschen

Ortskirche, die DBK ist größtenteils zeit(un)geist
konform, WB Schepers ist dafür ein typischer Vertreter, ich zitiere aus einer Internetrecherche:
vom vergangenen Jahr:

"In seiner für Ostermontag geplanten Predigt versichert Schepers laut Mitteilung des Bistums Essen, "dass die deutschen Bischöfe in Rom entschieden fordern werden, Frauen zum Diakonat zuzulassen, die Zulassung von Frauen zu allen sakramentalen Ämtern zu prüfen und Schritte in diese Richtung zu gehen".

Aus dem kathpedia-Art. geht hervor, daß er auch
"Homosexualist" = Befürworter einer hs. (Sub)Kultur ist, was übrigens auch nach den neuesten kirchl. Bestimmungen ein Hindernis für die
Priesterweihe ist.

www.kathpedia.com/index.php/Ludger_Schepers


7
 
 Jothekieker 26. Februar 2024 
 

Zu viel Tagesfreizeit

Wenn die Zahl der Gläubigen schwindet, müssen sich die Bischöfe halt um die Ungläubigen kümmern.
Aber bitte recht vorsichtig! Das darf auf gar keinen Fall nach einem Missionierungsversuch aussehen!


7
 
 Wilolf 26. Februar 2024 
 

@ottokar

Ist sie nicht, keine Sorge: Gott sei Dank ist die DBK nicht unsere eine, heilige, katholische und apostolische Kirche, sondern nur die DBK.


9
 
 ottokar 26. Februar 2024 
 

Ist unsere Kirche von allen guten Geisternn vollständig verlassen.


5
 

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