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Malta: Prozess gegen ehemaligen Homosexuellen könnte ‚juristischen Dominoeffekt’ auslösen

29. Jänner 2023 in Chronik, 18 Lesermeinungen
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Nach seiner Bekehrung zum Christentum wollte Matthew Grech nicht mehr als Homosexueller leben. Ein Interview über seine Erfahrungen brachte ihn jetzt vor Gericht.


La Valletta (kath.net/jg)
Einem christlichen Mitarbeiter einer Wohltätigkeitsorganisation droht eine Gefängnisstrafe, nachdem er in einem Interview erzählt hat, wie ihm sein Glaube ermöglicht hatte, sich von einem homosexuellen Lebensstil abzuwenden, den er nicht mehr fortführen wollte. Dies berichtet Fox News.

Die Behörden werfen dem 33jährigen Matthew Grech vor, er habe mit dem Interview gegen das in Malta geltende Verbot von „Konversionspraktiken“ verstoßen. Seine Rechtsberaterin sagte, dies sei der erste Fall dieser Art. Es drohe ein „juristischer Dominoeffekt“, der die Meinungsfreiheit und die Religionsfreiheit in der westlichen Welt gefährden könnte.

Laut einer Abschrift des Interviews mit PMnews Malta schlug Grech niemandem vor, eine Therapie zur Änderung der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität zu beginnen. Er übte aber Kritik an der Gesetzeslage in Malta und erklärte, wie er zu der Überzeugung gekommen war, dass Homosexualität keine Identität sondern eine Praxis sei, die mit seinem christlichen Glauben nicht vereinbar ist.


PMnews Malta habe seinen Standpunkt zu Homosexualität und Sexualität im Allgemeinen gekannt. Die Plattform habe ihn zum Interview eingeladen, weil sie mehr von einer Perspektive erfahren wollte, die von vielen gemieden werde. Die Redakteure von PMnews Malta seien interessiert gewesen, weil sie für die Meinungsfreiheit eintreten und nicht wollten, dass bestimmte Standpunkte ausgeblendet werden, nur weil sie unpopulär sind, sagte Grech.

Nachdem ihn LGBT-Aktivisten mit Verbindung zur Regierung von Malta und die Schwulenrechtsbewegung von Malta wegen des Interviews bei der Polizei angezeigt hätten, drohten ihm jetzt 5.000 Euro Strafe oder bis zu fünf Monate Gefängnis, wenn er verurteilt werde, gab Grech an. Das Gesetz verbietet es, „Konversionspraktiken“ zu bewerben. Die Journalisten, die Grech interviewt haben, werden sich deshalb ebenfalls vor Gericht verantworten müssen.

Grech wird vor Gericht vom Christian Legal Centre (CLC) vertreten, einer Organisation mit Sitz in London, die sich auf Fälle religiöser Diskriminierung gegen Christen spezialisiert hat. Andrea Williams, Geschäftsführerin des CLC, sagte, dass Grechs Behandlung durch die Behörden von Malta seine Freiheit als Christ und das grundlegende Recht auf freie Meinungsäußerung verletzen. Diese Rechte sind sowohl in der Verfassung von Malta als auch in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) verankert.

Malta war das erste Land der Europäischen Union, in welchem Praktiken kriminalisiert wurden, welche die sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität und/oder den Ausdruck des Geschlechts einer Person ändern, unterdrücken oder eliminieren sollen. Das Gesetz wurde 2016 beschlossen.

Grech hatte früher sexuelle Beziehungen mit anderen Männern. Als er sich zum Christentum bekehrte, wollte er dieses Leben nicht mehr weiter führen. Er kam mit der International Federation for Therapeutic and Counseling Choice (IFTCC) in Kontakt, einer in Großbritannien ansässigen Organisation, die sich dafür einsetzt, dass Menschen ungewollte Neigungen und Verhaltensweisen ablegen und Unterstützung finden können, ohne dabei verurteilt zu werden. Er arbeitet jetzt für den Core Issues Trust, eine Organisation, die eng mit der IFTCC zusammenarbeitet und Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen dabei unterstützt, diese abzulegen.

 


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Lesermeinungen

 Dinah 30. Jänner 2023 

Sehr geehrter @girsberg74

"Meine Frage (allgemein, Ge-/Verbote betreffend) zielte daher auf die Verbindlichkeit von Geboten überhaupt oder, –hier ein Missverständnis -, ob diese relativ seien."

Ich möchte Ihnen so antworten: Es kommt darauf an, woher sie kommen. Im Prinzip gilt sowohl als auch. Wenn sie ein Gebot gesetzmäßig betrachten, als ein Gegebenes im Sein, so gilt es absolut. Im Werden und in der Entfaltung gibt jedoch Unterschiedlichkeiten, das liegt in der Freiheit des Menschen begründet. Ich möchte es im Bild darstellen: Im Kern eines Apfels ist der ganze Baum schon enthalten. In die Erde gelegt und in Zeit und Raum gewachsen bekommt er -auch durch äußere Einflüsse- seine Individualtät, bleibt aber dieser Apfelbaum. Seine Früchte können nun ganz unterschiedlich ausgeformt sein, herrlich saftig, perfekt in Form und Farbe und Geruch, etwas krumpfelig trotzdem lecker, aber auch wurmstichig, faulig, ungenießbar, schlechter Geruch.
Die Frage ist also, kommen Sie vom Sein oder kommen Sie vom Werden?


0
 
 girsberg74 30. Jänner 2023 
 

@Dinah betreffend @girsberg74

Guten Morgen!
Sehr geehrte @Dinah,
ich sehe gerade Ihren Hinweis auf meine Frage, habe die angegebene Stelle aufgesucht.

Ich hatte im Sinne, dass Gebote immer gelten, aus Prinzip. Meine Frage (allgemein, Ge-/Verbote betreffend) zielte daher auf die Verbindlichkeit von Geboten überhaupt oder, –hier ein Missverständnis -, ob diese relativ seien.


0
 
 Chris2 30. Jänner 2023 
 

Welch eine bigotte und verlogene Bande

Die Gender-Ideologie besagt doch gerade, dass nichts angeboren sei, nicht einmal das Geschlecht und erst recht nicht die sexuelle Orientierung. Also darf der Mann doch frei wählen, oder? Nein, den die Homo-ideologie besagt das exakte Gegenteil, nämlich, dass alles angeboren und unveränderlich sei. Ich bin Schizo, in mir zieht's so. Und das selbst bei zarten Verwirrungen während der Pubertät. Welch ein Verbrechen an Kindern. Mein Gott, ganz Europa hat seinen Verstand verloren und ist in der Geiselhaft aggressiver Aktivisten...


6
 
 MarinaH 29. Jänner 2023 
 

an sich ein gutes Gesetzt

Praktiken, welche die sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität und/oder den Ausdruck des Geschlechts einer Person ändern, unterdrücken oder eliminieren sollen , SIND NICHT ERLAUBT.

Damit ist der ganze Gendergaga, Geschlechterwechsel, Kinderindoktrination, etc. etc., den wir in Deutschland haben, in Malta NICHT möglich.

In diesem Fall drehen die LGBTQ Aktivisten den Spieß um, nutzen genau das gleiche Gesetz und behaupten dass Änderungen von Homo in Hetero eine Konversion wäre.


2
 
 greti 29. Jänner 2023 
 

Rod Dreher - "Die Benedikt-Option"

Er schreibt auf Seite 50/1: "Unsere Wissenschaftler, unsere Richter, unsere Fürsten, unsere Gelehrten und Schriftsteller arbeiten daran, den Glauben, die Familie, die Geschlechterordnung, ja sogar die Definition, was es heißt, Mensch zu sein, niederzureißen. Die Barbaren unserer Zeit haben die Tierfelle und Speere der Vergangenheit gegen Designeranzüge und Smartphones eingetauscht... Wir werden feststellen, daß IDEEN reale Konsequenzen haben."


3
 
 BartholomäusIV 29. Jänner 2023 

Zum Glück regt sich in Großbritannien Widerstand!

https://www.idea.de/artikel/britische-geistliche-gegen-verbot-von-konversionstherapien

London (IDEA) – Acht Geistliche verschiedener Konfessionen fordern die britische Regierung auf, die Pläne zum Verbot von Konversionstherapien für Homo- und Transsexuelle fallen zu lassen. Sie haben aus diesem Grund ein Schreiben an Premierminister Rishi Sunak und die Ministerin für Frauen und Gleichstellung, Kemi Badenoch, gerichtet.

www.idea.de/artikel/britische-geistliche-gegen-verbot-von-konversionstherapien


4
 
 Elliver 29. Jänner 2023 
 

PS

Und wo sind die Eltern, die nicht nur blind die Zettel für die Sexualkunde unterschreiben, sondern von ihren Rechten Gebrauch machen, sich über die Geschehnisse in der Schule in Kenntnis zu setzen und aktiv mitzuwirken??? Wo sind die Eltern, wenn Pride-Flaggen an den Schulen aufgehangen werden? Wo sind die Eltern und Großeltern, wenn der Leib Christi innerhalb des Erstkommunionsunterrichts zu einem Stück Brot, was noch maximale das heilige Brot genannt wird, "verkommt"? Wo sind sie, wenn es um die Beichte geht? Wer bemängelt, dass Firmlinge noch NIE (!) zur Beichte gegangen sind??? Und ist daran wirklich nur PF schuldig?

Aus meiner Sicht ist es da vielmehr die Bequemlichkeit vieler!


5
 
 Smaragdos 29. Jänner 2023 
 

Korrektur: Gegen die Kriminalisierung von Konversionstherapien

Es hat sich ein Fehler in meinen Text eingeschlichen. Es soll natürlich heissen:


"Ich sage zu PF: Bischöfe wie er, die sich nicht gegen die Kriminalisierung von sogenannten Konversionspraktiken einsetzen, sollen sich bekehren!"


1
 
 Elliver 29. Jänner 2023 
 

Der Papst

sagt, dass der Sünder angenommen, die Sünde hingegen gehasst werden soll. Eigentlich steht das auch so im KKK und steht im übrigen in der Tradition des Evangelium nach Joh.
Der Papst spricht doch klar von einer Entkriminalisierung, und das bezieht sich doch auf weltliche Gerichte. Ich bin sicher kein LGBTQ-Fan, ganz im Gegenteil. Aber aus meiner Sicht, ist eine persönliche Vendetta gegen den Papst ebenfalls kontraproduktiv.
Wissen Sie, was ich mich bei solchen Kommentaren immer frage? Wo sind die Personen, die Beamte darauf hinweisen, dass der Rat der dt Rechtschreibung ganz klar von der "Genderei" abrät??


1
 
 Smaragdos 29. Jänner 2023 
 

PF für die Entkriminalisierung von Homosexualität: eine Ohrfeige für Matthew Grech

Vor wenigen Tagen noch sagte PF in einem Interview, dass afrikanische Bischöfe, die sich nicht für die Entkriminalisierung der Homosexualität in ihren Ländern einsetzten, sich bekehren sollten.

Währenddessen schweigt er zu Ländern wie Malta, in welchen Praktiken kriminalisiert werden, welche die sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität und/oder den Ausdruck des Geschlechts einer Person ändern, unterdrücken oder eliminieren sollen...

Ich sage zu PF: Bischöfe wie er, die sich nicht gegen die Entkriminalisierung von sogenannten Konversionspraktiken einsetzen, sollen sich bekehren!

Wenigstens den umkehrwilligen Homosexuellen muss die Kirche mit aller Kraft helfen, ihre wahre sexuelle Identität zu finden! Stattdessen verteidigt PF Homosexualität noch, wenn auch indirekt...


3
 
 J. Rückert 29. Jänner 2023 
 

Zeitenwende

Früher wurden sie verurteilt
jetzt sind sie unsere Richter
Früher saßen sie im Gefängnis
jetzt sind sie unsere Gefängnisdirektoren
Früher galten Gottes Gebote
jetzt regiert der Fürst dieser Welt
Früher hatte meine Kirche ein Gesicht
jetzt tanzt sie auf vielerlei Dionysien
Früher hatten wir Kinder
jetzt sterben wir aus
Früher hatten wir Zukunft
jetzt werden wir Vergangenheit.


7
 
 Dinah 29. Jänner 2023 

@girsberg74

Gen 1,28


1
 
 girsberg74 29. Jänner 2023 
 

Was ist ein Gebot?

@Dinah „Leider nicht komisch“

„Es ist sehr wohl ein Unterschied, ob ein Gebot zur Unzeit ausgeübt wird oder ob ein Gräuel begangen wird.!


1
 
 Noli timere 29. Jänner 2023 
 

Männlichkeit muß errungen werden von"Joseph Nicolosi und Linda Ames Nicolosi

Mich wundert es, dass dieser Artikel über Menschen die auf der Suche nach ihrer Männlichkeit sind überhaupt noch zu finden ist!

www.buergerinitiative.org/sexual/homo/b.pdf


1
 
 Hilfsbuchhalter 29. Jänner 2023 

Auch in Mitteleuropa gibt es homosexuelle Menschen, die nicht mehr homosexuell leben wollen und sich mittlerweile im Untergrund treffen. Das Traurige ist nicht, dass sie politisch verfolgt werden, sondern dass sie auch von den Bischöfen links liegen gelassen werden.


8
 
 Dinah 29. Jänner 2023 

Leider nicht komisch

Es ist ein innerweltliches Grauen, es geht konkret um Gottesverleugnung. Da tobt sich der "schwarze Peter" aus, mit Barmherzigkeit braucht man ihnen gar nicht erst kommen, die wollen Recht haben.
Im übrigen ist es merkwürdig, was in den letzten Tagen zu lesen war, so etwas wie"Halbwahrheiten". Es ist sehr wohl ein Unterschied, ob ein Gebot zur Unzeit ausgeübt wird oder ob ein Gräuel begangen wird.


2
 
 Karlmaria 29. Jänner 2023 

Und die Vielen die von ihrer Sex Sucht loskommen wollen

Das ist doch eine große Not in unserer verrückten Zeit. So viele suchen da Hilfe. Und wer da helfen will steht jetzt schon mit einem Fuß im Gefängnis. Schon dass man darüber spricht kann viel helfen. Der Synodale Weg wurde ja auch dafür geschaffen um sexuelle Verwahrlosung zu bekämpfen. Und dann war für die Verantwortlichen das Thema vielleicht zu heiß. Deshalb kommen jetzt wieder die Themen das priesterliche Amt und den Zölibat abschaffen und Frauenpriestertum. Wie wenn das gegen die sexuelle Verwahrlosung helfen würde. Die häufigsten Fälle von sexueller Verwahrlosung sind doch gar nicht bei kirchlichen Mitarbeitern. Schon daran sieht man dass das bei dem eigentlichen Problem mit dem der Synodale Weg oft begründet wird gar nicht hilft. Helfen tut dass man ganz gewöhnlich den Glauben lebt ohne irgendwas Besonderes. Die Eucharistische Anbetung hilft da viel. Ich weiß noch wie ich das am Anfang kaum ausgehalten habe. In Gottes Gegenwart kommt das eben alles ans Licht!


8
 
 Norbert Sch?necker 29. Jänner 2023 

Inkonsequent

Wenn ein Mann kein Mann mehr sein will, sondern eine Frau, dann darf er Hormone nehmen, sich operieren lassen und eine Therapie machen. Und alle müssen ihn fürderhin als "Frau" benennen.
Wenn ein Homosexueller nicht mehr homosexuell sein will, dann darf ihm dabei niemand helfen und er muss das ganz geheim halten.
Komisch. Aber nicht lustig.


16
 

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