Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Glauben Katholiken an ‚Zeichen von den Toten’?
  2. Nur 0,001 Prozent der Deutschen bezeichnen sich als ‚divers’
  3. Audioinstallation mit pinken Schläuchen im Linzer Mariendom
  4. US-Präsident Biden gibt auf - Er zieht seine Präsidentschaftskandidatur zurück
  5. Um Gottes willen: ‚die Waffen nieder‘!
  6. Gab es am Fatima-Tag einen besonderen Schutz für US-Präsident Donald Trump?
  7. Höchste Austrittszahlen in Hamburg, Berlin und Limburg!
  8. Zeitung: Nackt-Spiele, Erfahrungs- und sogar „Masturbationsräume“ in Kitas?
  9. Der Geruch des Hirten
  10. Kamala Harris – die anti-katholische Kandidatin der Abtreibungslobby
  11. Mailänder Erzbischof betont für Heiliges Jahr 2025 besonders das Beichtsakrament
  12. Pariser Kirche wurde schwer antichristlich geschändet – Es wurde inzwischen ein Sühneritus begangen
  13. In Tirol finden sich keine neuen Ärzte mehr für Abtreibungen
  14. Umstrittene Marienstatue im Linzer Dom ist ‚Verneinung dessen, was Maria wirklich ist’
  15. Eucharistischer Kongress: Kein Platz für „Reform“-Gruppe ‚Association of U.S. Catholic Priests’

US-Bundesstaat Oregon verweigert Adoption für christliche Mutter

2. September 2023 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Personen, die Kinder adoptieren wollen, müssen die sexuelle Orientierung, die Geschlechtsidentität und den Ausdruck des Geschlechts des adoptierten Kindes akzeptieren, respektieren und unterstützen.


Salem (kath.net/LifeNews/jg)
Jessica Bates hat das Department of Human Services des US-Bundesstaates Oregon geklagt, weil sie aufgrund ihres christlichen Glaubens keine Kinder adoptieren kann. Der Prozess hat Ende August begonnen.

Bates hat 2022 begonnen, die notwendigen Vorbereitungen zu treffen, um Kinder adoptieren zu können. Sie hat die notwendigen Dokumente ausgefüllt, sich auf die Besichtigung ihres Hauses vorbereitet und an den vorgeschriebenen Ausbildungskursen teilgenommen. Das für Adoptionen zuständige Department of Human Services hat ihren Antrag aber abgelehnt. Personen, die Kinder adoptieren wollen, müssen „die sexuelle Orientierung, die Geschlechtsidentität („gender identity“) und den Ausdruck des Geschlechts („gender expression“)“ des adoptierten Kindes „akzeptieren, respektieren und unterstützen“. Bates, die eine gläubige Christin ist, konnte diese Vorgabe aus religiösen Gründen nicht akzeptieren und machte dies gegenüber dem Department of Human Services klar. Die Behörde lehnte daraufhin ihren Antrag auf Adoption ab.


Die Bestimmungen des Bundesstaates Oregon würden auf einen „politischen Lackmustest“ hinauslaufen, kritisiert Jonathan Scruggs von der Alliance Defending Freedom (ADF) in einer Presseerklärung. Nur wer die säkularen, progressiven Ansichten zu sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität teile, dürfe an dem Adoptionsprogramm teilnehmen. Religiöse Menschen seien disqualifiziert, weil sie der „staatlichen Orthodoxie“ nicht zustimmen könnten, fügt er hinzu er. Die ADF vertritt Bates vor Gericht.

Bates ist alleinerziehende Mutter von fünf Kindern im Alter von 10 bis 17 Jahren. Ihr Ehemann starb vor sechs Jahren bei einem Verkehrsunfall.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 canis.lupus 2. September 2023 
 

Als alleinerziehende Mutter (Witwe und 5 minderjährige Kinder) hat die Frau so genug zu tun. Ich würde Kinder, die zu einer Adoption freigegeben werden, an Eltern geben, denen ein Kind auf natürlichem Weg versagt blieb. Und da gibt es leider viele davon.


1
 
 Jothekieker 2. September 2023 
 

Nur das vorletzte Gericht

Ob dieses Gericht ein Urteil fällen würde, war bei seinem fortgeschrittenen Alter ohnehin egal. Sorgen sollte er sich allerdings vor seinem nächsten Gerichtstermin machen.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Familie

  1. Katholischer 'Familienverband Wien' wirbt mit gleichgeschlechtlichen Paaren
  2. Texas: Adoptionen im letzten Jahr um 30 Prozent gestiegen
  3. US-Unternehmen führt Babybonus für Mitarbeiter ein
  4. Kroatien: Regierung will Sonntagsöffnung deutlich einschränken
  5. Neigung vor Gott und Zuneigung zum Menschen
  6. Lebenslänglich für zwei Menschen
  7. Warum Linke weniger glücklich sind als Konservative

Christenphobie

  1. Jim Caviezel: Intoleranz gegen Christen ist die am meisten akzeptierte Intoleranz
  2. Franklin Graham warnt christliche Medien vor kommendem Sturm
  3. Kündigung wegen Abkehr von Homosexualität? Musikprofessor klagt Universität
  4. Gedankenverbrechen – ist stilles Gebet vor Abtreibungskliniken in England und Wales bald verboten?
  5. Vandalen beschmieren Gehsteig vor Kirche in Michigan
  6. Mehrere christenfeindliche Übergriffe an Weihnachten
  7. London: Straßenprediger wegen ‚homophober Aussagen’ verhaftet







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  2. Gab es am Fatima-Tag einen besonderen Schutz für US-Präsident Donald Trump?
  3. Glauben Katholiken an ‚Zeichen von den Toten’?
  4. Höchste Austrittszahlen in Hamburg, Berlin und Limburg!
  5. Der Parteitag der Republikaner und ein Gebet zum Hl. Erzengel Michael
  6. Zeitung: Nackt-Spiele, Erfahrungs- und sogar „Masturbationsräume“ in Kitas?
  7. Audioinstallation mit pinken Schläuchen im Linzer Mariendom
  8. Um Gottes willen: ‚die Waffen nieder‘!
  9. Die Eucharistie führt zusammen
  10. In Tirol finden sich keine neuen Ärzte mehr für Abtreibungen
  11. Pariser Kirche wurde schwer antichristlich geschändet – Es wurde inzwischen ein Sühneritus begangen
  12. KATH.NET-Leserreisen 2025-2026 - ROM - MALTA - BALTIKUM - ISLAND und MEDJUGORJE
  13. Was Trump mit der Ukraine wirklich vorhat
  14. Bischof Strickland: "Stille Hirten" verraten Christus durch ihre Apathie
  15. US-Präsident Biden gibt auf - Er zieht seine Präsidentschaftskandidatur zurück

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz