Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wieder Unmut über Fastentücher in Tirol und Wien
  2. AfD Rheinland-Pfalz suchte Gespräch mit Bischof Ackermann – dieser ging auf Demo gegen ‚rechts’
  3. ‚Gratismut’ – Ausgrenzung von AfD-Mitgliedern sollte in der Kirche keinen Platz haben
  4. Bätzing behauptet: „Römische Weltsynode und Synodaler Weg in Deutschland gehen in dieselbe Richtung“
  5. R.I.P. Alexej Nawalny – ein Kämpfer für die Freiheit
  6. Vatikan bestürzt über Tod Nawalnys
  7. Angst vor Rechtsruck? Das ist Thema für Eliten und Besserverdiener über 5.000 € Monatseinkommen
  8. „Bischöfe, macht Euch ehrlich!“
  9. Bischof Krautwaschl meint: ‚Diskussion zum Thema Frauenweihe nicht beendet’
  10. Sie sahen: Das Ende des Synodalen Weges
  11. Kardinal Schönborn an DBK: "Weigerung einzulenken wäre Anzeichen eines Schismas"
  12. Wieder ein Brief aus Rom an die deutschen Bischöfe
  13. Papst Franziskus reist zur Biennale nach Venedig
  14. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  15. DBK-Vorsitzender Bätzing meint: Der Lebensschutz „ist ein Proprium der Kirche“

Werdet Lifefluencer!

27. März 2023 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


3500 kamen, um das Leben zu feiern - 3. Münchner Marsch fürs Leben.


München (kath.net/ pm)
Zum 3. Münchner Marsch fürs Leben am 25. März kamen 3500 begeisterte Lebensschützer, um ein deutliches Zeichen für den Wert, die Würde und die Schönheit jedes Lebens zu setzen. Aus ganz Deutschland, Österreich, aber auch aus den USA waren Lebensschützer nach München gereist, um in einer beeindrucken Demonstration durch die Münchner Innenstadt zu sagen „Jedes Leben ist es wert gelebt zu werden.“


Wie in den Vorjahren war das Plakat „Väter werden durch Liebe zu Helden“ das beliebteste Motiv, was zeigt, wie wichtig im Schwangerschaftskonflikt die Rolle des Vaters ist, der ein Ja zum Leben seines Kindes spricht.

„Mit Kristijan Aufiero, Gründer des Projekt 1000plus und Geschäftsführer der 1000plus- Profemina gGmbH, sowie Matt Britton, Board Member und General Counsel der weltweiten Gebetsinitiative 40 Days For Life, konnten wir zwei der hochkarätigsten Redner im weltweiten Lebensschutz gewinnen“, so Silja Fichtner vom veranstaltenden Verein Stimme der Stillen e.V., „die mit ihren Reden den Königsplatz zu Begeisterungsstürmen hinrissen.“

Kristijan Aufiero rief insbesondere die zahlreichen jugendlichen Teilnehmer dazu auf „Lifefluencer“ zu werden und eine Kultur des Lebens zu bauen. Matt Britton brachte es amerikanisch kurz auf den Punkt „Now is the time - Jetzt ist der Moment“, sich für die Ungeborenen einzusetzen!“

„Wir sind überwältigt von der Resonanz und der Begeisterung der Teilnehmer. Dies ist zudem ein wichtiges Signal an die Bundesregierung, das ungeborene Leben zu schützen, jedes Leben zu achten und die Pläne, Abtreibungen zu legalisieren, nicht weiterzuverfolgen“, so Fichtner.

Der 4. Münchner Marsch fürs Leben findet am 13. April 2024 statt.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 verus 30. März 2023 
 

Erfolg der gesamten Lebensrechts-Bewegung

Der Wahrheit wegen möchte ich anmerken, dass der Münchner Marsch (weit 2008 gibt es den großen Marsch in Berlin) eine tolle Sache ist, die Rede von Herrn Aufiero auch gut war. Aber der zunehmende Erfolg der Lebensrechts-bewegung in Deutschland, die vielen jungen Leute die kamen, die von ALfA, CDL bis BVL oder Sundays for Life unterwegs sind, aktiv sind, steht davor!
Hier wird politisch, gesellschaftlich, in ehrenamtlicher ! Beratung täglich sich für ungeborene Kinder und ihre Mütter eigesetzt. Auch für die weiteren Themen wie Pränataldiagnostik und Selektion, Leihmutterschaft oder aktive Sterbehilfe.

Livefluencer werden -wie es 1000polus und Herr Aufiero jetzt nennt- sind diese Organisationen schon längst - auch wenn sie offensichtlich weniger Budget und Marketing betreiben.
Wie schön, dass nun auch seine Organisation den Weg zu gemeinsamen Aktionen gefunden hat.
Was zählt, ist eine Kulturrevolution hin zu einer Kultur des Lebens! egal wer egal wie!
Deswegen war die Veranstaltung gut


0
 
 mrx 27. März 2023 
 

Sehr schön

Die Schwachen zu schützen, fängt genau da an.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Pro-Life

  1. ,Du kannst dein Baby behalten!‘
  2. Ungarn: Bischof für Kultur der Lebensbejahung statt Sterbehilfe
  3. Großer Erfolg an zwei Standorten
  4. 'Marsch für das Leben' - Linksradikale beschädigen katholische Kirche in Berlin
  5. Zeitung: Vatikan will Staatskrise in Andorra abwenden
  6. Mexikos Bischöfe stellen Abtreibungs-Urteil infrage
  7. Erstmalige Seligsprechung eines Ungeborenen
  8. ALfA: Suizidprävention und palliative Versorgung
  9. “Da ist ihr Kind“
  10. «Barbarische Zeiten»







Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. Kommen Sie mit! - 13. Oktober 2024 in Fatima + Andalusien!
  3. Karwoche und Oktober 2024 mit kath.net in MEDJUGORJE
  4. „DBK hat keine Vollmacht, ihre Diözesen von Einheit mit Papst und katholischer Kirche wegzureißen“
  5. Sie sahen: Das Ende des Synodalen Weges
  6. Wieder Unmut über Fastentücher in Tirol und Wien
  7. Kardinal Schönborn an DBK: "Weigerung einzulenken wäre Anzeichen eines Schismas"
  8. Christian Geyer in FAZ-Kommentar: „Synodaler Ausschuss - Bischöfe als juristische Deppen?“
  9. "Das unpräzise Pontifikat"
  10. Bätzing behauptet: „Römische Weltsynode und Synodaler Weg in Deutschland gehen in dieselbe Richtung“
  11. Wieder ein Brief aus Rom an die deutschen Bischöfe
  12. R.I.P. Alexej Nawalny – ein Kämpfer für die Freiheit
  13. Kardinal Kasper: „Ich stimme Kardinal Schönborns Mahnung an die DBK voll und ganz zu“
  14. AfD Rheinland-Pfalz suchte Gespräch mit Bischof Ackermann – dieser ging auf Demo gegen ‚rechts’
  15. Grußwort des Apostolischen Nuntius, Erzbischof Eterović, an die Deutsche Bischofskonferenz

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz