Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Glauben Katholiken an ‚Zeichen von den Toten’?
  2. Audioinstallation mit pinken Schläuchen im Linzer Mariendom
  3. Nur 0,001 Prozent der Deutschen bezeichnen sich als ‚divers’
  4. US-Präsident Biden gibt auf - Er zieht seine Präsidentschaftskandidatur zurück
  5. Um Gottes willen: ‚die Waffen nieder‘!
  6. Höchste Austrittszahlen in Hamburg, Berlin und Limburg!
  7. Gab es am Fatima-Tag einen besonderen Schutz für US-Präsident Donald Trump?
  8. Zeitung: Nackt-Spiele, Erfahrungs- und sogar „Masturbationsräume“ in Kitas?
  9. Mailänder Erzbischof betont für Heiliges Jahr 2025 besonders das Beichtsakrament
  10. Kamala Harris – die anti-katholische Kandidatin der Abtreibungslobby
  11. Der Geruch des Hirten
  12. Pariser Kirche wurde schwer antichristlich geschändet – Es wurde inzwischen ein Sühneritus begangen
  13. In Tirol finden sich keine neuen Ärzte mehr für Abtreibungen
  14. Umstrittene Marienstatue im Linzer Dom ist ‚Verneinung dessen, was Maria wirklich ist’
  15. Eucharistischer Kongress: Kein Platz für „Reform“-Gruppe ‚Association of U.S. Catholic Priests’

Heute 19-Jährige: ‚Meine Kindheit wurde zerstört, so wie bei Tausenden anderen’

3. August 2023 in Jugend, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Aussage vor Justiz-Unterausschuss für Verfassung: Mit 13 Jahren fing Chloe Cole an Pubertätsblocker zu nehmen und begann eine Testosterontherapie. Heute, mit 19 Jahren, lebt sie wieder als Frau und bereut den Versuch, ein Junge zu werden.


Washington D.C. (kath.net/jg)
Die 19jährige Chloe Cole hat vor dem Justiz-Unterausschuss für Verfassung und begrenzten Staatseinfluss an die Abgeordneten appelliert, „Geschlechtsumwandlungen“ für Minderjährige zu verbieten. Ihre Kindheit und Jugend seien durch medizinische Eingriffe dieser Art zerstört worden, sagte Cole bei einer Anhörung laut einem Bericht der New York Post.

Sie spreche als „Zeugin eines der größten Medizinskandale in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika“ und sie hoffe, dass die Politiker den Mut hätten, diesen Skandal zu beenden und dafür zu sorgen, dass verletzbare Teenager und junge Erwachsene nicht das erleben müssen, was sie durchgemacht habe, sagte Cole.


Die Regierung Biden unterstützt „Geschlechtsumwandlungen“ auch bei Minderjährigen. Jugend und Pubertät seien schwierige Phasen, sagte die stellvertretende „Gesundheitsministerin“ Rachel Levine, die selbst eine Trans-Frau ist. „Was, wenn Du durch die falsche Pubertät gehst?“, fragte sie.

Cole widersprach. „Wir müssen aufhören 12jährigen zu sagen, dass sie im falschen Körper geboren sind, dass sie das Recht haben, ihre Körper abzulehnen und sich in ihrer eigenen Haut unwohl zu fühlen“, sagte sie wörtlich. Sie habe das während der Pubertät erlebt und ihren Eltern gesagt, dass sie ein Junge werden wollte. Ihre Eltern suchten Rat bei Spezialisten, die bei Chloe Geschlechtsdysphorie diagnostizierten. Im Alter von 13 Jahren erhielt sie Pubertätsblocker und begann eine Testosterontherapie. Zwei Jahre später wurde bei ihr eine doppelte Mastektomie durchgeführt. Die Ärzte hätten Druck auf ihre Eltern ausgeübt, sagte sie. Ein Mediziner habe gefragt, ob sie lieber eine tote Tochter oder einen lebenden Transgender-Sohn haben wollten. Sie habe damals aber keine Selbstmordgedanken gehabt. Diese seien erst nach den Eingriffen im Alter von 16 Jahren gekommen.

„Wir müssen aufhören, Kindern zu sagen, dass Pubertät eine Option ist. Dass sie wählen können, welche Art Pubertät sie durchmachen so wie sie wählen was sie anziehen oder welche Musik sie hören“, sagte sie wörtlich bei der Anhörung.

„Meine Kindheit wurde zerstört, so wie bei Tausenden anderen, die ich durch unsere Netzwerke kenne“, bedauerte sie. Die Maßnahmen hätten zu permanenten Veränderungen ihres Körpers geführt. Ihre Stimme werde tiefer bleiben, die Nase länger, ihre Knochenstruktur sei vermännlicht, der Adamsapfel größer. Sie könne nicht sagen, ob sie in der Lage sei Kinder zu bekommen. „Ich schaue manchmal in den Spiegel und fühle mich wie ein Monster“, sagte sie wörtlich. Ein großer Teil ihrer zukünftigen Weiblichkeit sei ihr genommen worden, sagte Cole.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Johannes14,6 4. August 2023 
 

Birgit Kelle : Es geht um die Abschaffung der Frau

Der Transhype lasse letztlich sowohl den Feminismus ins Leere laufen als auch die Bestimmung, was ist eine Frau, was ein Mann.

Die Geschlechtszuordnung solle gar keine Rolle mehr spielen, aus Vater und Mutter werden Elter1 und Elter2.

Kennzeichnend sei, dass auf einer Demonstration für Frauenrechte keine der angesprochenen Frauen überhaupt die Frage beantworten konnte: was ist eine Frau.

www.nius.de/Leben/es-geht-um-die-abschaffung-der-frau/6bed66fe-5f41-41d7-a9f5-0a0a7f3503a9


0
 
 girsberg74 3. August 2023 
 

Ich wünschte, Ihr Wunsch erfüllte sich, dass

„unsere Familienministerin und der Justizminister ... sich damit auseinandersetzen.“

Ich musste meinen Wunsch für Sie leider in den Konjunktiv setzen, weil diese Minister zwar nicht dumm sind, doch mit ihrer Entourage etwas anderes wollen beziehungsweise den Zielen der WHO untertänig sind.

Diese WHO strebt unter den Parolen von Freiheit und Selbstbestimmung – dazu gehört auch Abtreibung als Menschenrecht und das ganze LGBT-Gestürme – nach einer Reduktion der Weltbevölkerung, Und soweit das Getranse zu Unfruchtbarkeit führt, so ist das ebenfalls zu begünstigen.

Unmündige / Unwissende werden so benutzt und betrogen. Verantwortbare Politik sieht anders aus.

[@Johannes14,6 „Solche Zeugnisse sind wichtig, es wäre zu wünschen, ...“]


2
 
 Johannes14,6 3. August 2023 
 

Meine Kindheit wurde zerstört, so wie bei Tausenden anderen, die ich durch unsere Netzwerke kenne“,

Tausende Behandelte unglücklich-

das Ausmass macht betroffen, stimmt aber überein mit den Meldungen aus London, wo 8/22 die Tavistock - Klinik - Schliessung bekannt gegeben wurde, ein vernichtendes Gutachten habe gender-affirmativen Ansatz und vorschnelle Gabe von Pubertäts-Blockern an Minderjährige festgestellt, psychische Probleme seien gar nicht erst berücksichtigt worden in der Diagnostik. Mehr als 1000 Eltern klagen:

"Der Londoner Tavistock Gender-Klinik steht offenbar eine Klagewelle wegen verabreichter Pubertätsblocker bevor. Das berichtet die britische Zeitung The Times. Demnach erwarten die Anwälte über 1.000 Familien, die den Ärzten Fehldiagnosen und Nachlässigkeit vorwerfen. Der Gender Identity Development Service (GIDS) des Tavistock und Portman NHS Trust habe massive Fehler bei seiner Sorgfaltspflicht für die Kinder und Jugendlichen begangen."

www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/tavistock-historische-klagewelle/


1
 
 kleingläubiger 3. August 2023 
 

Es geht hier nicht um Gesundheit, persönlichem Wohlbefinden oder was man meint zu sein. Es geht um eine Milliardenindustrie mit teuren Operationen und langen Abhängigkeiten von Medikamenten (Hormonblocker etc.). Und natürlich um die Verwirrung der Geister.


2
 
 SCHLEGL 3. August 2023 
 

Der Wahnsinn hat Methode 2. Versuch

Jeder Mediziner wird seinen Patienten sagen, dass Eingriffe in den Hormonhaushalt stets riskant sind.
Vor circa 40 Jahren hat ein Schüler meines Gymnasiums ein Stück Kalbfleisch gegessen, wobei das Kalb mit Wachstumshormonen gespritzt worden war (heute streng verboten!). Er war 14, entwickelte vergrößerte Brüste, weshalb er im Turnunterricht Mobbing erfuhr. Nach einem längeren Aufenthalt im AKH musste er schließlich die Schule wechseln.
Es wäre interessant, was Evolutionsbiologe Dr. Kutschera zu der ganzen Sache sagen würde.
Man denke auch an die drastischen Behandlungsmethoden mit Psychotikern durch Elektroschocks, oder Psychopharmaka in den USA. Auch das waren medizinische Verirrungen mit schwersten Folgen.


2
 
 Johannes14,6 3. August 2023 
 

Solche Zeugnisse sind wichtig, es wäre zu wünschen,

unsere Familienministerin und der Justizminister würden sich damit auseinandersetzen.

Immer noch wird auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitl. Aufkl. dem AUGENBLICKLICHEN EMPFINDEN des Kindes/ Jugendlichen absolute Priorität gegeben:

"Wichtig ist nicht, dass du jetzt schon sagen kannst, wie du in zehn Jahren leben willst. Wichtig ist, dass du dich jetzt und hier wohl fühlst..
Manchmal denken Erwachsene auch, sie „beschützen“ dich, wenn sie das Trans*-Thema wegschieben. Dann brauchen sie vielleicht noch Zeit oder Beratung, bis sie erkennen können: Die*der Expert*in für dein Leben bist du!"

Besorgte Eltern ? aussen vor!
Unverantwortlich..

www.regenbogenportal.de/informationen/jung-und-trans


4
 
 SCHLEGL 3. August 2023 
 

Der Irrsinn hat Methode!

Jeder Mediziner wird seinen Patienten sagen, dass Eingriffe in den Hormonhaushalt stets riskant sind.
Vor circa 40 Jahren hat ein Schüler meines Gymnasiums ein Stück Kalbfleisch gegessen, wobei das Kalb mit Wachstumshormonen gespritzt worden war (heute streng verboten!). Er war 14, entwickelte vergrößerte Brüste, weshalb er im Turnunterricht Mobbing erfuhr. Nach einem längeren Aufenthalt im AKH musste er schließlich die Schule wechseln.
Es wäre interessant, was Evolutionsbiologe Dr. Kutschera zu der ganzen Sache sagen würde.
Man denke auch an die drastischen Behandlungsmethoden mit Psychotikern durch Elektroschocks, oder Psychopharmaka in den USA. Auch das waren medizinische Verirrungen mit schwersten Folgen.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

gender mainstreaming

  1. Britisches Parlament lehnt Verbot von Konversionstherapien ab
  2. Deutsche Tageszeitung beendet Gender-Unsinn nach Kündigungswelle!
  3. Für die US-Diözese Cleveland gilt nur das biologische Geschlecht
  4. Senta Berger zum ‚Gendern’: ‚Ob es inhaltlich richtig ist, wage ich zu bezweifeln’
  5. Alaska: Bildungsausschuss schließt ‚Trans-Jungen’ von Mädchenbewerben aus
  6. UNO-Bericht: Religionen sollen ‚LGBT-Rechte’ akzeptieren
  7. Land Niederösterreich verzichtet auf Gender-Schreibweise und Binnen-I
  8. Joanne Rowling lehnt ‚cis’ und ‚cisgender’ als ideologische Sprache ab
  9. ‚Kindswohlgefährdung’: Scharfe Kritik an Drag-Queen-Lesung für Vierjährige
  10. Elon Musk kritisiert ‚Geschlechtsumwandlung’ für Minderjährige







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  2. Gab es am Fatima-Tag einen besonderen Schutz für US-Präsident Donald Trump?
  3. Glauben Katholiken an ‚Zeichen von den Toten’?
  4. Höchste Austrittszahlen in Hamburg, Berlin und Limburg!
  5. Der Parteitag der Republikaner und ein Gebet zum Hl. Erzengel Michael
  6. Zeitung: Nackt-Spiele, Erfahrungs- und sogar „Masturbationsräume“ in Kitas?
  7. Audioinstallation mit pinken Schläuchen im Linzer Mariendom
  8. Um Gottes willen: ‚die Waffen nieder‘!
  9. Die Eucharistie führt zusammen
  10. Pariser Kirche wurde schwer antichristlich geschändet – Es wurde inzwischen ein Sühneritus begangen
  11. In Tirol finden sich keine neuen Ärzte mehr für Abtreibungen
  12. KATH.NET-Leserreisen 2025-2026 - ROM - MALTA - BALTIKUM - ISLAND und MEDJUGORJE
  13. Was Trump mit der Ukraine wirklich vorhat
  14. Bischof Strickland: "Stille Hirten" verraten Christus durch ihre Apathie
  15. US-Präsident Biden gibt auf - Er zieht seine Präsidentschaftskandidatur zurück

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz